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	Kommentare zu: Projektcoaching (20): Legehennen	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 10:33:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-3839&quot;&gt;Patrick Koglin&lt;/a&gt;.

Hallo Patrick, oh ja, das ist aktuell und die Realität leider sehr ernüchternd und wenig wertschöpfend. Die Analogie zum Studium mit der Bibliothek habe ich überigens in einem &lt;a href=&quot;http://fuehrung-erfahren.de/2013/11/abgeschiedenheit-statt-grossraumbuero/&quot;&gt;neueren Artikel&lt;/a&gt; auch schon gezogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Patrick Koglin.</p>
<p>Hallo Patrick, oh ja, das ist aktuell und die Realität leider sehr ernüchternd und wenig wertschöpfend. Die Analogie zum Studium mit der Bibliothek habe ich überigens in einem neueren Artikel auch schon gezogen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick Koglin		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-3839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Koglin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 10:01:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1779#comment-3839</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

auch wenn er aus 2011 ist, so ist der Artikel doch aktuell und es gut das du bei Twitter darauf hingewiesen hast.

Aus meiner Sicht ist dieses Thema (wie alle anderen in der Art) sehr simpel wenn man den Menschen beides gibt. Zu gerne betrachte ich die Projekte während des Studiums. Es gab dort Kernzeiten an denen man gemeinsam vor Ort gearbeitet und programmiert hat. Man hatte Zugriff auf die Hardware wie Roboter, Software-Lizenzen und Ansprechpartner. Die Konzepte und tatsächliche Arbeit erfolgte schließlich in Abgeschiedenheit. Gemeinsam in der Bibliothek, jeder für sich daheim... wie auch immer. Es war einfach im Fluss und gab lediglich die Regel was bis wann fertig sein muss und welche Teilschritte zu liefern sind. Eben agiles Vorgehen.

Viele Grüße
Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>auch wenn er aus 2011 ist, so ist der Artikel doch aktuell und es gut das du bei Twitter darauf hingewiesen hast.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist dieses Thema (wie alle anderen in der Art) sehr simpel wenn man den Menschen beides gibt. Zu gerne betrachte ich die Projekte während des Studiums. Es gab dort Kernzeiten an denen man gemeinsam vor Ort gearbeitet und programmiert hat. Man hatte Zugriff auf die Hardware wie Roboter, Software-Lizenzen und Ansprechpartner. Die Konzepte und tatsächliche Arbeit erfolgte schließlich in Abgeschiedenheit. Gemeinsam in der Bibliothek, jeder für sich daheim… wie auch immer. Es war einfach im Fluss und gab lediglich die Regel was bis wann fertig sein muss und welche Teilschritte zu liefern sind. Eben agiles Vorgehen.</p>
<p>Viele Grüße<br>
Patrick</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 07:46:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1779#comment-741</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-740&quot;&gt;Bianca Gade&lt;/a&gt;.

Hallo Bianca,
vielen Dank für Deinen Kommentar. Wie es die Abteilung, das Team, die Gruppe konkret macht und welche Regeln sinnvoll und machbar sind, müssen die Leute selber definieren. Wichtig ist mir, dass es passiert und dass dabei die unterschiedlichen und teilweise widerstrebenden Bedürfnisse Berücksichtigung finden.
Herzlichen Gruß,
Marcus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bianca Gade.</p>
<p>Hallo Bianca,<br>
vielen Dank für Deinen Kommentar. Wie es die Abteilung, das Team, die Gruppe konkret macht und welche Regeln sinnvoll und machbar sind, müssen die Leute selber definieren. Wichtig ist mir, dass es passiert und dass dabei die unterschiedlichen und teilweise widerstrebenden Bedürfnisse Berücksichtigung finden.<br>
Herzlichen Gruß,<br>
Marcus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bianca Gade		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bianca Gade]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:34:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1779#comment-740</guid>

					<description><![CDATA[Die Methode &quot;stille Stunde&quot; sehe ich kritisch. Das mag unter (wenigen) Kollegen funktionieren, doch wenn jemand anruft, ist die Stille schon dahin. Aber Regeln sind wichtig, das denke ich auch. Und vermutlich muss jedes Unternehmen (Abteilung?) selbst herausfinden, wie es Stillephasen einrichten kann. Ich könnte mir noch vorstellen:
1. Konzentrationsaufgaben in einem Konferenzzimmer erledigen
2. Home Office ermöglichen
3. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen (sodass sehr früh oder spät oder auch am WE etwas getan werden kann - mit Ausgleich, versteht sich)

Darüber hinaus sollte das Unternehmen auch für die nötigen Endgeräte sorgen und möglichst ein Social Intranet haben. Einfach, um trotzdem mit allen Kollegen in Kontakt zu sein und Know-How, unabhängig von Ort und Zeit, abgreifen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Methode „stille Stunde“ sehe ich kritisch. Das mag unter (wenigen) Kollegen funktionieren, doch wenn jemand anruft, ist die Stille schon dahin. Aber Regeln sind wichtig, das denke ich auch. Und vermutlich muss jedes Unternehmen (Abteilung?) selbst herausfinden, wie es Stillephasen einrichten kann. Ich könnte mir noch vorstellen:<br>
1. Konzentrationsaufgaben in einem Konferenzzimmer erledigen<br>
2. Home Office ermöglichen<br>
3. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen (sodass sehr früh oder spät oder auch am WE etwas getan werden kann – mit Ausgleich, versteht sich)</p>
<p>Darüber hinaus sollte das Unternehmen auch für die nötigen Endgeräte sorgen und möglichst ein Social Intranet haben. Einfach, um trotzdem mit allen Kollegen in Kontakt zu sein und Know-How, unabhängig von Ort und Zeit, abgreifen zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:48:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1779#comment-727</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-726&quot;&gt;Janko Böhm&lt;/a&gt;.

Hi Janko! 

Danke für Deinen Kommentar. Ich hatte durchaus die Kommunikation im Team im Sinn. Sicherlich braucht es dafür keinen Kommunkationsplan, aber ein paar Regeln sollten es schon sein (z.B. stille Stunden). 

Herzliche Grüße,
Marcus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Janko Böhm.</p>
<p>Hi Janko! </p>
<p>Danke für Deinen Kommentar. Ich hatte durchaus die Kommunikation im Team im Sinn. Sicherlich braucht es dafür keinen Kommunkationsplan, aber ein paar Regeln sollten es schon sein (z.B. stille Stunden). </p>
<p>Herzliche Grüße,<br>
Marcus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Janko Böhm		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/06/projektcoaching-20-legehennen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-20-legehennen/#comment-726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Janko Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 09:14:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1779#comment-726</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus 
guter Artikel!  Die Trennung und die gute Vorbereitung zu weniger Kommunikation anhand von klaren Rollen und Verantwortlichkeiten sehe ich auch so .. Aber - nach meiner Auffassung beschreibt das die &quot;Trennung&quot; und Kommunikation zwischen Teams -&#062; die sollte klar und genau getrennt und auch im Kommunikationsplan auftauchen. Die Kommunikation IM Team (und hier gerade im Agilen Team mit täglicher Kommunikation) würde ich nicht auftrennen. Aber das war ja evtl. auch nicht gemeint.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus<br>
guter Artikel!  Die Trennung und die gute Vorbereitung zu weniger Kommunikation anhand von klaren Rollen und Verantwortlichkeiten sehe ich auch so .. Aber – nach meiner Auffassung beschreibt das die „Trennung“ und Kommunikation zwischen Teams -&gt; die sollte klar und genau getrennt und auch im Kommunikationsplan auftauchen. Die Kommunikation IM Team (und hier gerade im Agilen Team mit täglicher Kommunikation) würde ich nicht auftrennen. Aber das war ja evtl. auch nicht gemeint.</p>
]]></content:encoded>
		
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