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	<title>
	Kommentare zu: Minimal-invasive Führung	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 07:01:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/07/minimal-invasive-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=minimal-invasive-fuehrung/#comment-770&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

SCRUM ist tatsächlich ein gutes Beispiel für diese Art der Führung. Im Kleinen jedenfalls. Im Großen finde ich die Ansätze von Ricardo Semler von Semco sehr beeindruckend; vielleicht sehr radikal, aber es zeigt doch, dass Unternehmensführung auch ganz anders funktionieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>SCRUM ist tatsächlich ein gutes Beispiel für diese Art der Führung. Im Kleinen jedenfalls. Im Großen finde ich die Ansätze von Ricardo Semler von Semco sehr beeindruckend; vielleicht sehr radikal, aber es zeigt doch, dass Unternehmensführung auch ganz anders funktionieren kann.</p>
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		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 22:13:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir haben bei SAPERION sehr gute Erfahrung mit der SCRUM Methodeik bei der Entwicklung von Software gemacht. Hier steuert sich das Entwicklerteam innerhalb eines Zeitraum von 4 Wochen komplett selbst. 
Zu Beginn gibt es ein Kommitment, welche Funktionen bis zum Ende der Zeitdauer fertiggestellt werden wird. Am Ende wird präsentiert. Das Team entscheidet selbst, wer welche der anstehenden Aufgaben übernimmt.
Das Team trifft sich dann täglich in Standup-Meetings über wenige Minuten. Hier wird berichtet, was jeder tagszuvor fertgigestellt hat und woran er an diesem Tag arbeiten will und ob er Hilfe braucht. 
Wenn es größere Problem gibt, kümmert sich ein SCRUM Master darum, dass sie ausgeräumt werden. z.B: eine bisher unberücksichtigte Funktion, eine fehlende Software oder auch Hardware.
Ich kann nur jedem empfehlen, diese Methodik auszuprobieren. Die Entwickler sind viel verantwortungsvoller in ihrem Arbeiten und auch viel kooperativer im Umgang miteinander. Erfolg: Unsere Kunden haben uns nach 2 Jahren im ECM-Markt von Platz 10 auf 2 in der Kundezufriedenheit gehoben.
http://www.saperionblog.com/tag/SCRUM]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben bei SAPERION sehr gute Erfahrung mit der SCRUM Methodeik bei der Entwicklung von Software gemacht. Hier steuert sich das Entwicklerteam innerhalb eines Zeitraum von 4 Wochen komplett selbst.<br>
Zu Beginn gibt es ein Kommitment, welche Funktionen bis zum Ende der Zeitdauer fertiggestellt werden wird. Am Ende wird präsentiert. Das Team entscheidet selbst, wer welche der anstehenden Aufgaben übernimmt.<br>
Das Team trifft sich dann täglich in Standup-Meetings über wenige Minuten. Hier wird berichtet, was jeder tagszuvor fertgigestellt hat und woran er an diesem Tag arbeiten will und ob er Hilfe braucht.<br>
Wenn es größere Problem gibt, kümmert sich ein SCRUM Master darum, dass sie ausgeräumt werden. z.B: eine bisher unberücksichtigte Funktion, eine fehlende Software oder auch Hardware.<br>
Ich kann nur jedem empfehlen, diese Methodik auszuprobieren. Die Entwickler sind viel verantwortungsvoller in ihrem Arbeiten und auch viel kooperativer im Umgang miteinander. Erfolg: Unsere Kunden haben uns nach 2 Jahren im ECM-Markt von Platz 10 auf 2 in der Kundezufriedenheit gehoben.<br>
http://www.saperionblog.com/tag/SCRUM</p>
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		Von: Dr. Andreas Zeuch		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/07/minimal-invasive-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=minimal-invasive-fuehrung/#comment-769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Andreas Zeuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 05:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Marcus,

Wenn wir das noch mit nomadischer Führung kombinieren, wird es richtig gut - denn das minimal invasive Konzept ist einerseits sicher sinnvoll, aber noch keine Lösung für die Probleme, die entstehen, wenn Führung formal hierarchisch ist, also eine FK nicht aufgrund der je Projekt/Situation erforderlichen Kompetenz überzeugt, sondern qua festgeschriebener Position. Und diese Formalität erzeugt mikropolitische Spiele, um auf dem Chefsessel zu bleiben, respektive die nächste Stufe zu erklimmen...

HGA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Marcus,</p>
<p>Wenn wir das noch mit nomadischer Führung kombinieren, wird es richtig gut – denn das minimal invasive Konzept ist einerseits sicher sinnvoll, aber noch keine Lösung für die Probleme, die entstehen, wenn Führung formal hierarchisch ist, also eine FK nicht aufgrund der je Projekt/Situation erforderlichen Kompetenz überzeugt, sondern qua festgeschriebener Position. Und diese Formalität erzeugt mikropolitische Spiele, um auf dem Chefsessel zu bleiben, respektive die nächste Stufe zu erklimmen…</p>
<p>HGA</p>
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