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	Kommentare zu: Projektcoaching (24): Verunsicherung	</title>
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		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:13:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/08/projektcoaching-24-verunsicherung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-24-verunsicherung/#comment-796&quot;&gt;Leo Faltin&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den sehr hilfreichen Kommentar, insbesondere hinsichtlich der Anwendung der GfK in dieser Beispielsituation! Das Vier-Ohren-Modell kann meiner Meinung nach in solchen Situation helfen, Kommentare und Feedback mit dem hilfreichsten Ohr zu hören, um sich nicht zusätzlich selbst mit Vorwürfen zu überhäufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Leo Faltin.</p>
<p>Vielen Dank für den sehr hilfreichen Kommentar, insbesondere hinsichtlich der Anwendung der GfK in dieser Beispielsituation! Das Vier-Ohren-Modell kann meiner Meinung nach in solchen Situation helfen, Kommentare und Feedback mit dem hilfreichsten Ohr zu hören, um sich nicht zusätzlich selbst mit Vorwürfen zu überhäufen.</p>
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		Von: Leo Faltin		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/08/projektcoaching-24-verunsicherung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-24-verunsicherung/#comment-796</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leo Faltin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 07:45:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen wertvollen Beitrag - welcher FK ist sowas wohl noch nicht passiert? Auch der Hinweis auf Rosenbergs GFK ist m.E. richtig und wichtig. Das vorgeschlagene Beispiel enthält allerdings schon im ersten Satz eine Interpretation (&quot;...in diesem Ton...&quot;) statt einer möglichst unverfälschten Wahrnehmung und schöpft daher das Potential zur Stressreduktion nicht voll aus. 

Zielführender scheint mir hier zunächst die Wahrnehmung: &quot;Ob ich das mit dem BR abgestimmt habe, fragst Du?&quot; Dann das Ansprechen einer (beim PL) vermuteten Emotion: &quot;Du machst dir Sorgen?&quot; (Hier kommt dann möglicherweise ein höhnisches Grinsen als Reaktion - soll er nur...)  Und daran anknüpfend die Ermittlung des Bedürfnisses seitens des PL: &quot;Um welche Sorgen geht es Dir konkret?&quot; 

Was wie eine blauäugige Rückfrage aussieht, drängt den PL dazu, jetzt Farbe zu bekennen. WAS wurde konkret verabsäumt? Darüber kann man ja sachlich diskutieren. Und dann kann man auch sachlich darüber diskutieren, WER konkret etwas verabsäumt hat. Wer weiß, was sich im Gespräch daraus ergibt - wo ist diese Zuständigkeit denn festgelegt? Könnte gut sein, dass der PL rasch bedauert, sich nicht wärmer angezogen zu haben...

Während man mit dem Vier-Ohren-Modell selbst bei a-posteriori-Erklärungen immer noch auf Vermutungen angewiesen ist (vgl. die beiden Möglichkeiten bei der Selbstoffenbarung), bietet das GFK-Schema viel mehr Chancen, die Gesprächstemperatur aktiv und rasch auf erträgliche Werte zu senken und (vermutete) Angriffe ins Leere laufen zu lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen wertvollen Beitrag – welcher FK ist sowas wohl noch nicht passiert? Auch der Hinweis auf Rosenbergs GFK ist m.E. richtig und wichtig. Das vorgeschlagene Beispiel enthält allerdings schon im ersten Satz eine Interpretation („…in diesem Ton…“) statt einer möglichst unverfälschten Wahrnehmung und schöpft daher das Potential zur Stressreduktion nicht voll aus. </p>
<p>Zielführender scheint mir hier zunächst die Wahrnehmung: „Ob ich das mit dem BR abgestimmt habe, fragst Du?“ Dann das Ansprechen einer (beim PL) vermuteten Emotion: „Du machst dir Sorgen?“ (Hier kommt dann möglicherweise ein höhnisches Grinsen als Reaktion – soll er nur…)  Und daran anknüpfend die Ermittlung des Bedürfnisses seitens des PL: „Um welche Sorgen geht es Dir konkret?“ </p>
<p>Was wie eine blauäugige Rückfrage aussieht, drängt den PL dazu, jetzt Farbe zu bekennen. WAS wurde konkret verabsäumt? Darüber kann man ja sachlich diskutieren. Und dann kann man auch sachlich darüber diskutieren, WER konkret etwas verabsäumt hat. Wer weiß, was sich im Gespräch daraus ergibt – wo ist diese Zuständigkeit denn festgelegt? Könnte gut sein, dass der PL rasch bedauert, sich nicht wärmer angezogen zu haben…</p>
<p>Während man mit dem Vier-Ohren-Modell selbst bei a‑posteriori-Erklärungen immer noch auf Vermutungen angewiesen ist (vgl. die beiden Möglichkeiten bei der Selbstoffenbarung), bietet das GFK-Schema viel mehr Chancen, die Gesprächstemperatur aktiv und rasch auf erträgliche Werte zu senken und (vermutete) Angriffe ins Leere laufen zu lassen.</p>
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