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	Kommentare zu: Open-PM: Cui bono?	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:59:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-861</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-860&quot;&gt;Stefan Hagen&lt;/a&gt;.

Danke, Stefan. Da bringst Du tatsächlich ein paar sehr wichtige Aspekte auf den Tisch. An diesen „Nüssen“ müssen wir tatsächlich intensiv arbeiten.

1. Starten würde ich mit den &lt;em&gt;Grundwerten&lt;/em&gt; und den &lt;em&gt;Zielen&lt;/em&gt; von Open-PM. Als Ergebnis sehe ich wie Du eine gemeinsame Erklärung, ein Manifest. 
2. Inhaltlich würde ich nicht zuviel Rahmen vorgeben wollen im Sinne von an welcher Stilrichtung orientieren wir uns. Lieber wäre mir in den Grundwerten zu verankern, dass uns interessiert was wie in der Praxis funktioniert (egal wo es herkommt). Mir gefällt der Gedanke von Bernhard Schloss, dass Open-PM die Brücke zwischen den verschiedenen Strömungen schlagen könnte. Während PMI &#038; Co. eher von der Theorie kommen und dort wo es aus praktischer Sicht interessant wird aufhören, könnten wir aus der Praxis kommen, wo sich ohnehin alles vermischt, und uns aus dem was dort funktioniert zu einer Wissens- und Werkzeugbasis vorarbeiten.
3. Die &lt;em&gt;Struktur&lt;/em&gt; ist wichtig. Genauso wie die technische Struktur und Plattform. Wir brauchen nicht nur den inhaltlichen sondern auch den technischen Rahmen, damit …
4. … die &lt;em&gt;Zusammenarbeit&lt;/em&gt; beginnen kann. Ich würde vorher schon gerne von möglichst vielen Teilnehmern des PM-Camp Unterschriften unter unser Manifest. Das würde zeigen, wer schon dahinter steht und mitarbeiten will.
5. Die &lt;em&gt;Qualitätssicherung&lt;/em&gt; ist extrem wichtig ohne Frage, aber ich glaube, dass wir uns da ganz viel von Wikipedia abschauen können. Ein ganz wichtiger Grundwert von open-PM ist mir die Offenheit: jeder soll mitmachen dürfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Stefan Hagen.</p>
<p>Danke, Stefan. Da bringst Du tatsächlich ein paar sehr wichtige Aspekte auf den Tisch. An diesen „Nüssen“ müssen wir tatsächlich intensiv arbeiten.</p>
<p>1. Starten würde ich mit den <em>Grundwerten</em> und den <em>Zielen</em> von Open-PM. Als Ergebnis sehe ich wie Du eine gemeinsame Erklärung, ein Manifest.<br>
2. Inhaltlich würde ich nicht zuviel Rahmen vorgeben wollen im Sinne von an welcher Stilrichtung orientieren wir uns. Lieber wäre mir in den Grundwerten zu verankern, dass uns interessiert was wie in der Praxis funktioniert (egal wo es herkommt). Mir gefällt der Gedanke von Bernhard Schloss, dass Open-PM die Brücke zwischen den verschiedenen Strömungen schlagen könnte. Während PMI &amp; Co. eher von der Theorie kommen und dort wo es aus praktischer Sicht interessant wird aufhören, könnten wir aus der Praxis kommen, wo sich ohnehin alles vermischt, und uns aus dem was dort funktioniert zu einer Wissens- und Werkzeugbasis vorarbeiten.<br>
3. Die <em>Struktur</em> ist wichtig. Genauso wie die technische Struktur und Plattform. Wir brauchen nicht nur den inhaltlichen sondern auch den technischen Rahmen, damit …<br>
4. … die <em>Zusammenarbeit</em> beginnen kann. Ich würde vorher schon gerne von möglichst vielen Teilnehmern des PM-Camp Unterschriften unter unser Manifest. Das würde zeigen, wer schon dahinter steht und mitarbeiten will.<br>
5. Die <em>Qualitätssicherung</em> ist extrem wichtig ohne Frage, aber ich glaube, dass wir uns da ganz viel von Wikipedia abschauen können. Ein ganz wichtiger Grundwert von open-PM ist mir die Offenheit: jeder soll mitmachen dürfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Hagen		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-860</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:38:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-860</guid>

					<description><![CDATA[Vorab: Ich freue mich schon sehr auf Deinen Vortrag und ggf. weitere Barcamp Sessions zu dem Thema!

Die &quot;Nüsse&quot;, die meines Erachtens im Zusammenhang mit Open-PM zu knacken sind, sind u.a.:

1) Werte: Die Wertehaltung, auf deren Grundlage Open-PM ausgearbeitet wird, muss dokumentiert sein. Die Beitragenden bekennen sich zu den gemeinsamen Werten (à la Open-PM Manifest).
2) Referenzrahmen: Es sollte so etwas wie ein &quot;Referenzrahmen&quot; definiert werden, der z.B. aus bestehenden Theorierichtungen (z.B. systemtheoretische Ansätze) oder aus relevanter Literatur besteht. (&quot;Woran orientieren wir uns?&quot;)
3) Struktur: Die inhaltliche Struktur sollte am Beginn gut durchdacht und in weiterer Folge vorgegeben werden. Danach kann der Standard schrittweise Wachsen und sich weiter entwickeln.
4) Crowd Sourcing: Eine weitere &quot;Nuss&quot; sehe ich darin, dass möglichst rasch eine Dynamik entsteht, was die Ausarbeitung des Open-PM Standards angeht. Mind. 20-30 Contributors sollten regelmäßig am Standard arbeiten - idealerweise sogar mehr. Sonst könnte das Vorhaben an Energie verlieren und einschlafen.
5) Bewertung: Die härteste &quot;Nuss&quot; schlechthin sehe ich im &quot;Bewertungsproblem&quot; (wie es Peter Kruse bezeichnen würde). Nach welchen Kriterien werden die Contributors ausgewählt? Oder darf/soll Jede/r etwas beitragen? Wenn ja, wie wird QUALITÄT definiert und wie sieht der QS-Prozess aus? Durch wen erfolgt die QS, damit der Standard auch eine runde sache wird?

Wie gesagt: Ich freue mich schon auf die intensiven Diskussionen beim PM Camp ;-)

Stefan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: Ich freue mich schon sehr auf Deinen Vortrag und ggf. weitere Barcamp Sessions zu dem Thema!</p>
<p>Die „Nüsse“, die meines Erachtens im Zusammenhang mit Open-PM zu knacken sind, sind u.a.:</p>
<p>1) Werte: Die Wertehaltung, auf deren Grundlage Open-PM ausgearbeitet wird, muss dokumentiert sein. Die Beitragenden bekennen sich zu den gemeinsamen Werten (à la Open-PM Manifest).<br>
2) Referenzrahmen: Es sollte so etwas wie ein „Referenzrahmen“ definiert werden, der z.B. aus bestehenden Theorierichtungen (z.B. systemtheoretische Ansätze) oder aus relevanter Literatur besteht. („Woran orientieren wir uns?“)<br>
3) Struktur: Die inhaltliche Struktur sollte am Beginn gut durchdacht und in weiterer Folge vorgegeben werden. Danach kann der Standard schrittweise Wachsen und sich weiter entwickeln.<br>
4) Crowd Sourcing: Eine weitere „Nuss“ sehe ich darin, dass möglichst rasch eine Dynamik entsteht, was die Ausarbeitung des Open-PM Standards angeht. Mind. 20–30 Contributors sollten regelmäßig am Standard arbeiten – idealerweise sogar mehr. Sonst könnte das Vorhaben an Energie verlieren und einschlafen.<br>
5) Bewertung: Die härteste „Nuss“ schlechthin sehe ich im „Bewertungsproblem“ (wie es Peter Kruse bezeichnen würde). Nach welchen Kriterien werden die Contributors ausgewählt? Oder darf/soll Jede/r etwas beitragen? Wenn ja, wie wird QUALITÄT definiert und wie sieht der QS-Prozess aus? Durch wen erfolgt die QS, damit der Standard auch eine runde sache wird?</p>
<p>Wie gesagt: Ich freue mich schon auf die intensiven Diskussionen beim PM Camp ;-)</p>
<p>Stefan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-856</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:31:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-856</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-854&quot;&gt;Eberhard Huber&lt;/a&gt;.

mir auch, freue mich aber auch ein wenig mal wieder was algorithmisches machen zu können :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Eberhard Huber.</p>
<p>mir auch, freue mich aber auch ein wenig mal wieder was algorithmisches machen zu können :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Huber		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-854</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 04:55:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-854</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-853&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

mir gruselts nur ein wenig vor der Implementierung ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>mir gruselts nur ein wenig vor der Implementierung ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-853</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-853</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-852&quot;&gt;Eberhard Huber&lt;/a&gt;.

Gute Idee. Hat Christian Vogel auch schon angeregt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Eberhard Huber.</p>
<p>Gute Idee. Hat Christian Vogel auch schon angeregt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Huber		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:34:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In Sachen Score lohnt es sich vielleicht bei Stackexchange zu spicken.

http://stackexchange.com/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Score lohnt es sich vielleicht bei Stackexchange zu spicken.</p>
<p>http://stackexchange.com/</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Vogel		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:47:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus meiner Sicht ist die Reputation ein zentraler Gedanke für den Bereich von OpenPM, in dem sich Projektmitarbeiter (müssen nicht zwangsläufig nur Projektmanager sein) vorstellen. Wie das im Detail ausgestaltet wird, müssen wir sicher noch erörtern und kritisch diskutieren. Aber als Unternehmen auf der Suche nach Projektmitarbeitern brauche ich Vergleichsmöglichkeiten. Ein Reputationsscore kann hier ein Anhaltspunkt sein. Je nach Projektanforderungen suche ich vielleicht einen erfahren alten Hasen oder aber einen jungen aufstrebenden Projektassistenten. Für die Reputation müssen wir geeigneten Input definieren, der sich nicht nur aus Blogartikeln, oder Fachartikeln zusammensetzt, sondern ein breiteres Spektrum abdeckt. Es sollen auch Projektmitarbeiter einen guten Score erhalten können, die nicht soviel publizieren. Daher möchte ich den Score auch nicht darauf beschränken. Außerdem können wir einem &quot;Suchenden&quot; auch die Wahl lassen, wie er einzelne Faktoren eines Scorse gewichten möchte. 
Dennoch stimme ich zu, das ein Score auch kritisch gesehen werden kann. Mein Vorschlag wäre, dass wir hier aktiv die potentiellen Teilnehmer an OpenPM mitbeteiligen und so Ideen und Kriterien für einen Score sammeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner Sicht ist die Reputation ein zentraler Gedanke für den Bereich von OpenPM, in dem sich Projektmitarbeiter (müssen nicht zwangsläufig nur Projektmanager sein) vorstellen. Wie das im Detail ausgestaltet wird, müssen wir sicher noch erörtern und kritisch diskutieren. Aber als Unternehmen auf der Suche nach Projektmitarbeitern brauche ich Vergleichsmöglichkeiten. Ein Reputationsscore kann hier ein Anhaltspunkt sein. Je nach Projektanforderungen suche ich vielleicht einen erfahren alten Hasen oder aber einen jungen aufstrebenden Projektassistenten. Für die Reputation müssen wir geeigneten Input definieren, der sich nicht nur aus Blogartikeln, oder Fachartikeln zusammensetzt, sondern ein breiteres Spektrum abdeckt. Es sollen auch Projektmitarbeiter einen guten Score erhalten können, die nicht soviel publizieren. Daher möchte ich den Score auch nicht darauf beschränken. Außerdem können wir einem „Suchenden“ auch die Wahl lassen, wie er einzelne Faktoren eines Scorse gewichten möchte.<br>
Dennoch stimme ich zu, das ein Score auch kritisch gesehen werden kann. Mein Vorschlag wäre, dass wir hier aktiv die potentiellen Teilnehmer an OpenPM mitbeteiligen und so Ideen und Kriterien für einen Score sammeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-849</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:10:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-849</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-848&quot;&gt;Eberhard Huber&lt;/a&gt;.

Die Reputation ergibt sich automatisch. Die Frage, die wir auf jeden Fall diskutieren müssen, ist ob wir sie bewusst als Feature in den Vordergrund stellen wollen. Ich hatte es immer als Anreiz zum Mitmachen gedacht, aber je länger ich darüber nachdenke ist das vielleicht der falsche Anreiz (so wie Geld auch ein schlechter Motivator ist). Bei den Kunden ist es ähnlich. Kunden werden sich auf Open-PM ein Bild machen, ob wir das forcieren oder nicht, sollten wir diskutieren. Allerdings könnte der Kunde nicht nur an PLs interessiert sein, sondern vielleicht an an einem Trainer. Dann wären die Beiträge schon relevanter. Ich bin sehr gespannt auf die Diskussionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Eberhard Huber.</p>
<p>Die Reputation ergibt sich automatisch. Die Frage, die wir auf jeden Fall diskutieren müssen, ist ob wir sie bewusst als Feature in den Vordergrund stellen wollen. Ich hatte es immer als Anreiz zum Mitmachen gedacht, aber je länger ich darüber nachdenke ist das vielleicht der falsche Anreiz (so wie Geld auch ein schlechter Motivator ist). Bei den Kunden ist es ähnlich. Kunden werden sich auf Open-PM ein Bild machen, ob wir das forcieren oder nicht, sollten wir diskutieren. Allerdings könnte der Kunde nicht nur an PLs interessiert sein, sondern vielleicht an an einem Trainer. Dann wären die Beiträge schon relevanter. Ich bin sehr gespannt auf die Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eberhard Huber		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/10/open-pm-cui-bono/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=open-pm-cui-bono/#comment-848</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eberhard Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 05:56:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=1997#comment-848</guid>

					<description><![CDATA[Wie schon gesagt ich freue mich auf die Diskussion im größeren Rahmen. Zwei Punkte möchte ich aber schon heute anmerken. Das mit der Reputation sehe ich sehr kritisch. Wenn die Reputation so im Vordergrund steht leiden m.E. die anderen Punkte. In Teilen ist es in der Wikipedia an den unsäglichen Admin / Korrektur / Relevanz Diskussionen zu sehen, wohin der Reputationsgedanke führen kann. Den Zusammenhang zu möglichen Kunden sehe ich auch nicht zwingend. Ein guter Schreiber und Lehrer muss nicht zwingend in der Praxis ein guter PL sein (ebenso wenig wie viele Zertifikate einen guten PL ausmachen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon gesagt ich freue mich auf die Diskussion im größeren Rahmen. Zwei Punkte möchte ich aber schon heute anmerken. Das mit der Reputation sehe ich sehr kritisch. Wenn die Reputation so im Vordergrund steht leiden m.E. die anderen Punkte. In Teilen ist es in der Wikipedia an den unsäglichen Admin / Korrektur / Relevanz Diskussionen zu sehen, wohin der Reputationsgedanke führen kann. Den Zusammenhang zu möglichen Kunden sehe ich auch nicht zwingend. Ein guter Schreiber und Lehrer muss nicht zwingend in der Praxis ein guter PL sein (ebenso wenig wie viele Zertifikate einen guten PL ausmachen).</p>
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