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	Kommentare zu: Moderne Zeiten 2.0	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 07:01:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2011/12/moderne-zeiten-2-0/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=moderne-zeiten-2-0/#comment-907&quot;&gt;Bernhard Schloß&lt;/a&gt;.

Hallo Bernhard,
vielen Dank für diesen Kommentar. Meine Ausführungen beschränken sich zunächst auf Deutschland. Da die Geburtenraten in den meisten westlichen Industrienationen ähnlich zurückgegangen sind wie in Deutschland, gehe ich davon aus, dass die Argumentation im wesentlichen auch für andere Länder gilt. Genaue Zahlen kenne ich allerdings nicht. Unwahrscheinlich ist, dass diese Veränderungen in allen Ländern zeitlich synchron ablaufen. Insofern glaube ich auch, dass uns noch Überraschungen drohen werden. Andererseits ist im Demografiebericht auch schon ein gewisses Maß an Zuwanderung berücksichtigt (ein Saldo von +100.000 bis +200.000 pro Jahr); sonst wären die Zahlen noch dramatischer. An meiner Kernaussage, dass der größte Hebel in der Wissensarbeit liegen wird und dass wir dort einen Wandel hin zu zeitlich und örtlich asynchronem Arbeiten erleben werden, ändert das aber nichts.
Herzliche Grüße und Ski Heil,
Marcus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernhard Schloß.</p>
<p>Hallo Bernhard,<br>
vielen Dank für diesen Kommentar. Meine Ausführungen beschränken sich zunächst auf Deutschland. Da die Geburtenraten in den meisten westlichen Industrienationen ähnlich zurückgegangen sind wie in Deutschland, gehe ich davon aus, dass die Argumentation im wesentlichen auch für andere Länder gilt. Genaue Zahlen kenne ich allerdings nicht. Unwahrscheinlich ist, dass diese Veränderungen in allen Ländern zeitlich synchron ablaufen. Insofern glaube ich auch, dass uns noch Überraschungen drohen werden. Andererseits ist im Demografiebericht auch schon ein gewisses Maß an Zuwanderung berücksichtigt (ein Saldo von +100.000 bis +200.000 pro Jahr); sonst wären die Zahlen noch dramatischer. An meiner Kernaussage, dass der größte Hebel in der Wissensarbeit liegen wird und dass wir dort einen Wandel hin zu zeitlich und örtlich asynchronem Arbeiten erleben werden, ändert das aber nichts.<br>
Herzliche Grüße und Ski Heil,<br>
Marcus</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernhard Schloß		</title>
		<link>https://raitner.de/2011/12/moderne-zeiten-2-0/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=moderne-zeiten-2-0/#comment-907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernhard Schloß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 20:32:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus!
Eine Anmerkung zum demografischen Wandel: Das Phänomen ist unbestritten, aber ich glaube, dass die Auswirkungen etwas anders ausfallen werden, als erwartet, denn diese demografische Entwicklung ist v.a. ein westliches, insbesondere ein deutsches Problem. Frag mal bei den jungen Spaniern, Italienern und Griechen nach, die einen Sprung in unser frostiges Deutschland erwägen. Ich habe den Eindruck, dass die Kombination aus Glosbalisierung und demografishen Wandel uns noch überschen und vielleicht auch fordern wird.
Gruß aus dem Skiurlaub!
Bernhard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus!<br>
Eine Anmerkung zum demografischen Wandel: Das Phänomen ist unbestritten, aber ich glaube, dass die Auswirkungen etwas anders ausfallen werden, als erwartet, denn diese demografische Entwicklung ist v.a. ein westliches, insbesondere ein deutsches Problem. Frag mal bei den jungen Spaniern, Italienern und Griechen nach, die einen Sprung in unser frostiges Deutschland erwägen. Ich habe den Eindruck, dass die Kombination aus Glosbalisierung und demografishen Wandel uns noch überschen und vielleicht auch fordern wird.<br>
Gruß aus dem Skiurlaub!<br>
Bernhard</p>
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