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	Kommentare zu: Projektcoaching (29): Arbeit am System	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:56:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-968&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Dem kann ich nur zustimmen, Roland! Oder frei nach Kleist: „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim &lt;del datetime=&quot;2012-02-12T08:53:30+00:00&quot;&gt;Reden&lt;/del&gt; Schreiben.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Dem kann ich nur zustimmen, Roland! Oder frei nach Kleist: „Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim <del datetime="2012-02-12T08:53:30+00:00">Reden</del> Schreiben.“</p>
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		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:52:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann Nadja nur zu stimmen. Oder noch verstärken. 

Nach meiner Meinung hat der Ersteller in der Regel den größten Nutzen von seinem Statusbericht/Report. Denn der Berichtende wird gezwungen, sich ein objektives Bild der Situation zu machen und auch seine eigenen Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

Die dann erkannte Situation ein wenig formal zu verbalisieren, macht dann noch mal vieles klarer. 

So mache ich auf der Suche nach mehr Klarheit immer wieder Reports für mich selber, die ich niemanden weitergebe. Die gewonnenen Erkenntnisse bespreche ich dann aber sehr wohl mit meinen Partnern und Kollegen, in schweren Fällen auch mit Freunden, die mir in solchen Situationen als Mentor oder Coach helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Nadja nur zu stimmen. Oder noch verstärken. </p>
<p>Nach meiner Meinung hat der Ersteller in der Regel den größten Nutzen von seinem Statusbericht/Report. Denn der Berichtende wird gezwungen, sich ein objektives Bild der Situation zu machen und auch seine eigenen Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.</p>
<p>Die dann erkannte Situation ein wenig formal zu verbalisieren, macht dann noch mal vieles klarer. </p>
<p>So mache ich auf der Suche nach mehr Klarheit immer wieder Reports für mich selber, die ich niemanden weitergebe. Die gewonnenen Erkenntnisse bespreche ich dann aber sehr wohl mit meinen Partnern und Kollegen, in schweren Fällen auch mit Freunden, die mir in solchen Situationen als Mentor oder Coach helfen.</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:37:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-966&quot;&gt;nadja&lt;/a&gt;.

Hallo Nadja, kann ich sehr gut nachvollziehen: als Projektcoach arbeite ich auch immer am „offenen Herzen“. Da lässt sich aber meist mit kleinen Veränderungen und Anregungen viel bewegen. Zum Reporting: Das war hier nur ein Beispiel für einen Prozess, den der Projektleiter verantwortlich gestalten muss. Leider wird diese Verpflichtung zur Arbeit am System meist nicht angenommen: teils weil es gar nicht als Arbeit wahrgenommen wird, teils weil es als unwichtig angesehen wird. Ich bin aber ganz bei Dir: Reporting hat für mich einen Mehrwert, weil ich mir einmal in der Woche klar machen muss wo wir stehen und dazu muss ich auftauchen aus den Details und mir einen Überblick verschaffen. Dieser Denkprozess ist wichtig, nicht der Bericht der am Ende rauskommt. Bin gespannt auf Deinen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf nadja.</p>
<p>Hallo Nadja, kann ich sehr gut nachvollziehen: als Projektcoach arbeite ich auch immer am „offenen Herzen“. Da lässt sich aber meist mit kleinen Veränderungen und Anregungen viel bewegen. Zum Reporting: Das war hier nur ein Beispiel für einen Prozess, den der Projektleiter verantwortlich gestalten muss. Leider wird diese Verpflichtung zur Arbeit am System meist nicht angenommen: teils weil es gar nicht als Arbeit wahrgenommen wird, teils weil es als unwichtig angesehen wird. Ich bin aber ganz bei Dir: Reporting hat für mich einen Mehrwert, weil ich mir einmal in der Woche klar machen muss wo wir stehen und dazu muss ich auftauchen aus den Details und mir einen Überblick verschaffen. Dieser Denkprozess ist wichtig, nicht der Bericht der am Ende rauskommt. Bin gespannt auf Deinen Artikel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: nadja		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-966</link>

		<dc:creator><![CDATA[nadja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 23:07:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hallo ihr beiden, zuerst erstmal
danke fürs thema, hab ich auch regelmäßig mit zu tun... da ich aber extern und coach bin, muss ich quasi in meinem klientensystem am offenen herzen operieren...
zweites: reporting kann auch für den ersteller mehrwert besitzen, und die gedanken dazu versuche ich morgen zusammenzufassen. bloglink folgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hallo ihr beiden, zuerst erstmal<br>
danke fürs thema, hab ich auch regelmäßig mit zu tun… da ich aber extern und coach bin, muss ich quasi in meinem klientensystem am offenen herzen operieren…<br>
zweites: reporting kann auch für den ersteller mehrwert besitzen, und die gedanken dazu versuche ich morgen zusammenzufassen. bloglink folgt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 19:59:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=2220#comment-965</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-964&quot;&gt;Jörg Hinrichs&lt;/a&gt;.

Danke für den Kommentar. Wie auch immer es der Projektleiter anstellt an die Informationen zu kommen die er braucht, es ist seine Aufgabe das System Projekt so zu gestalten, dass es passiert. Mir geht es darum, dass der Projektleiter genau diese Aufgabe auch bewusst wahr- und annimmt.L Leider passiert das aber gerade in den ersten Projekten nicht ausreichend, weil viel zu sehr die Arbeit im System im Vordergrund steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jörg Hinrichs.</p>
<p>Danke für den Kommentar. Wie auch immer es der Projektleiter anstellt an die Informationen zu kommen die er braucht, es ist seine Aufgabe das System Projekt so zu gestalten, dass es passiert. Mir geht es darum, dass der Projektleiter genau diese Aufgabe auch bewusst wahr- und annimmt.L Leider passiert das aber gerade in den ersten Projekten nicht ausreichend, weil viel zu sehr die Arbeit im System im Vordergrund steht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jörg Hinrichs		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/02/projektcoaching-29-arbeit-am-system/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektcoaching-29-arbeit-am-system/#comment-964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Hinrichs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 18:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Statusberichte sind immer unbeliebt! Warum? Weil sie für den, der sie erstellen muss, keinen Mehrwert besitzen (nur für den, der sie bekommt). Im Gegenteil, sie stehlen nur Zeit, die anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden könnte.

Deswegen werden Statusberichte sofort an die Seite gelegt, wenn für den Mitarbeiter dringende Tätigkeiten anstehen. Auf seiner Prioritätenliste stehen sie eben ganz unten.

Ich glaube, dass der Projektleiter hier seine Rolle ändern und den Statusbericht &quot;zu seinem Ding&quot; machen sollte. D.h. er sorgt selbst dafür, dass er die Informationen erhält. Vielleicht durch Einzelgespräche mit den Mitarbeitern oder ein sehr kurzes Meeting am Freitag (sofern der Status auch für die Anderen interessant ist). Auf diese Weise minimiert er den Aufwand für seine Mitarbeiter und erhält trotzdem seine Informationen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statusberichte sind immer unbeliebt! Warum? Weil sie für den, der sie erstellen muss, keinen Mehrwert besitzen (nur für den, der sie bekommt). Im Gegenteil, sie stehlen nur Zeit, die anderswo viel sinnvoller eingesetzt werden könnte.</p>
<p>Deswegen werden Statusberichte sofort an die Seite gelegt, wenn für den Mitarbeiter dringende Tätigkeiten anstehen. Auf seiner Prioritätenliste stehen sie eben ganz unten.</p>
<p>Ich glaube, dass der Projektleiter hier seine Rolle ändern und den Statusbericht „zu seinem Ding“ machen sollte. D.h. er sorgt selbst dafür, dass er die Informationen erhält. Vielleicht durch Einzelgespräche mit den Mitarbeitern oder ein sehr kurzes Meeting am Freitag (sofern der Status auch für die Anderen interessant ist). Auf diese Weise minimiert er den Aufwand für seine Mitarbeiter und erhält trotzdem seine Informationen.</p>
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