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	Kommentare zu: Hand und Hirn	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 07:23:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1689&quot;&gt;tural&lt;/a&gt;.

Es gibt sicherlich immer ein auf und ab, aber die Demographie zeigt in eine eindeutige &lt;a href=&quot;http://misc.raitner.de/2011/12/moderne-zeiten-2-0/&quot; title=&quot;Moderne Zeiten 2.0&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Richtung&lt;/a&gt;: Wir haben jetzt ein Maximum an Menschen im arbeitsfähigen Alter in Deutschland. Von jetzt an geht es bergab. Diese Entwicklung lässt sich nicht aufhalten; Peter Drucker nannte die demographische Entwicklung deshalb zu Recht auch „the future that already happend.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf tural.</p>
<p>Es gibt sicherlich immer ein auf und ab, aber die Demographie zeigt in eine eindeutige Richtung: Wir haben jetzt ein Maximum an Menschen im arbeitsfähigen Alter in Deutschland. Von jetzt an geht es bergab. Diese Entwicklung lässt sich nicht aufhalten; Peter Drucker nannte die demographische Entwicklung deshalb zu Recht auch „the future that already happend.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: tural		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1689</link>

		<dc:creator><![CDATA[tural]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 07:18:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wir können es uns in Zeiten der immer knapper werdenden Fachkräfte eigentlich schon lange nicht mehr leisten, verschwenderisch mit unseren menschlichen Talenten umzugehen.&quot; - Sie haben den Beitrag am 20. Mai 2012 verfasst. Knapp sieben Monate danach hören wir in den Medien die Knappheit kaum noch. Wie schnell sich die Zeiten ändern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir können es uns in Zeiten der immer knapper werdenden Fachkräfte eigentlich schon lange nicht mehr leisten, verschwenderisch mit unseren menschlichen Talenten umzugehen.“ – Sie haben den Beitrag am 20. Mai 2012 verfasst. Knapp sieben Monate danach hören wir in den Medien die Knappheit kaum noch. Wie schnell sich die Zeiten ändern!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1072</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1070&quot;&gt;Philipp Müller&lt;/a&gt;.

Danke für den ausführlichen Kommentar. Vom einzelnen Unternehmen dürfen wir auch keinen Paradigmenwechsel erwarten. Gary Hamel beschreibt das in seinem Buch sehr gut: die amerikanischen Autobauer brauchten mehr als 20 Jahre um zu verstehen was genau es war das Toyota den enormen Wettbewerbsvorteil einbrachte. Wir dürfen uns also nicht zu sehr auf die heute schon existierende Unternehmen konzentrieren. 

Ich gebe Ihnen recht, dass es heute erst einzelne Vorboten gibt: beispielsweise Semco. Katalysiert durch Fachkräftemangel und Wandel der Berufe zu höheren Anteilen an Wissensarbeit werden diese mehr werden und zunehmend für etablierte Unternehmen und Geschäftsmodelle ein Problem werden. Allerdings eines das die meisten Unternehmen nicht lösen können werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Philipp Müller.</p>
<p>Danke für den ausführlichen Kommentar. Vom einzelnen Unternehmen dürfen wir auch keinen Paradigmenwechsel erwarten. Gary Hamel beschreibt das in seinem Buch sehr gut: die amerikanischen Autobauer brauchten mehr als 20 Jahre um zu verstehen was genau es war das Toyota den enormen Wettbewerbsvorteil einbrachte. Wir dürfen uns also nicht zu sehr auf die heute schon existierende Unternehmen konzentrieren. </p>
<p>Ich gebe Ihnen recht, dass es heute erst einzelne Vorboten gibt: beispielsweise Semco. Katalysiert durch Fachkräftemangel und Wandel der Berufe zu höheren Anteilen an Wissensarbeit werden diese mehr werden und zunehmend für etablierte Unternehmen und Geschäftsmodelle ein Problem werden. Allerdings eines das die meisten Unternehmen nicht lösen können werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Philipp Müller		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philipp Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 13:29:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Kommentar steht, zusätzlich zu Ihrem eigentlichen Artikel, in Referenz zu meinem Statement auf Twitter: https://twitter.com/#!/Philipp_Mueller/status/204523802565156865

Natürlich behalten Sie mit dem Widerspruch zu meiner Aussage Recht. Den Kapitalismus an dieser Stelle als pauschales Problem an den Pranger zu stellen, war eigentlich auch nicht meine Intention.

Ich gehe allerdings davon aus, dass ein solcher &quot;Paradigmenwechsel&quot; aus rein ökonomischer Sicht, für viele Unternehmen noch nicht attraktiv genug ist bzw. gerade erst attraktiv wird:

&quot;Im industriellen Zeitalter war diese untrennbare Verbindung von Hand und Hirn noch ein Störfaktor [...]&quot; 

Zur Optimierung von Fertigungsprozessen hätte schließlich schon zu dieser Zeit der Umstieg auf eine &quot;kopflastigere&quot; Arbeitsweise Wettbewerbsvorteile eingebracht (Produktqualität &#038; Effizienz der Fertigung selbst). Diese wären allerdings nicht nennenswert ins Gewicht gefallen, da beispielsweise H. Ford durch die bloße Einführung der Fließbandfertigung weit größere Fortschritte(Vorteile) erzielte und der Konkurrenz ohnehin um Längen voraus war.

Der beschriebene &quot;Paradigmenwechsel&quot; kann m.E. für ein Unternehmen erst dann interessant werden, wenn die resultierenden Vorteile, den Markt (die Marktstellung des Unternehmens) auch tatsächlich beeinflussen.
Solange jedoch vielversprechendere Optionen zur Wahl stehen wird der Wechsel zur Wissensarbeit nur schleichend vorankommen.
Der angesprochene Fachkräftemangel könnte sich natürlich als besonders signifikanter Treiber erweisen.

Hoffentlich konnte ich meine Gedankengänge halbwegs nachvollziehbar zu &quot;Tastatur&quot; führen und meine Sichtweise zu diesem Thema klarstellen ;)

fG

Philipp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kommentar steht, zusätzlich zu Ihrem eigentlichen Artikel, in Referenz zu meinem Statement auf Twitter: https://twitter.com/#!/Philipp_Mueller/status/204523802565156865</p>
<p>Natürlich behalten Sie mit dem Widerspruch zu meiner Aussage Recht. Den Kapitalismus an dieser Stelle als pauschales Problem an den Pranger zu stellen, war eigentlich auch nicht meine Intention.</p>
<p>Ich gehe allerdings davon aus, dass ein solcher „Paradigmenwechsel“ aus rein ökonomischer Sicht, für viele Unternehmen noch nicht attraktiv genug ist bzw. gerade erst attraktiv wird:</p>
<p>„Im industriellen Zeitalter war diese untrennbare Verbindung von Hand und Hirn noch ein Störfaktor […]“ </p>
<p>Zur Optimierung von Fertigungsprozessen hätte schließlich schon zu dieser Zeit der Umstieg auf eine „kopflastigere“ Arbeitsweise Wettbewerbsvorteile eingebracht (Produktqualität &amp; Effizienz der Fertigung selbst). Diese wären allerdings nicht nennenswert ins Gewicht gefallen, da beispielsweise H. Ford durch die bloße Einführung der Fließbandfertigung weit größere Fortschritte(Vorteile) erzielte und der Konkurrenz ohnehin um Längen voraus war.</p>
<p>Der beschriebene „Paradigmenwechsel“ kann m.E. für ein Unternehmen erst dann interessant werden, wenn die resultierenden Vorteile, den Markt (die Marktstellung des Unternehmens) auch tatsächlich beeinflussen.<br>
Solange jedoch vielversprechendere Optionen zur Wahl stehen wird der Wechsel zur Wissensarbeit nur schleichend vorankommen.<br>
Der angesprochene Fachkräftemangel könnte sich natürlich als besonders signifikanter Treiber erweisen.</p>
<p>Hoffentlich konnte ich meine Gedankengänge halbwegs nachvollziehbar zu „Tastatur“ führen und meine Sichtweise zu diesem Thema klarstellen ;)</p>
<p>fG</p>
<p>Philipp</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:11:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1068&quot;&gt;Frederic Jordan&lt;/a&gt;.

Vollkommen richtig: das gilt allgemein; Toyota war nur ein Beispiel. Und leider hast Du recht: es wird viel zu oft (noch) nicht genutzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Frederic Jordan.</p>
<p>Vollkommen richtig: das gilt allgemein; Toyota war nur ein Beispiel. Und leider hast Du recht: es wird viel zu oft (noch) nicht genutzt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Frederic Jordan		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/05/hand-und-hirn/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hand-und-hirn/#comment-1068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frederic Jordan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 16:02:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=2464#comment-1068</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Wenn man ihnen geeignete Werkzeuge in die Hand gab und die richtig ausbildete, konnten sie Probleme lösen, Innovationen herbeiführen und Veränderungen bewirken.&quot;

Diese Aussage gilt grundsätzlich für alle Personen in jeglicher Unternehmung. Nur erkennen muss man diesen Sachverhalt. Leider zu oft nicht der Fall.

Gruss
Frédéric]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn man ihnen geeignete Werkzeuge in die Hand gab und die richtig ausbildete, konnten sie Probleme lösen, Innovationen herbeiführen und Veränderungen bewirken.“</p>
<p>Diese Aussage gilt grundsätzlich für alle Personen in jeglicher Unternehmung. Nur erkennen muss man diesen Sachverhalt. Leider zu oft nicht der Fall.</p>
<p>Gruss<br>
Frédéric</p>
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