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	Kommentare zu: Mein Produktivitäts-Setup	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:39:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1574&quot;&gt;Thomas Büdinger&lt;/a&gt;.

Danke für Deine Gedanken. Ich kann das gut nachvollziehen. Trennung ist für mich ein zu scharfer Begriff. Ich assoziiere damit immer so hilflose Versuche wie neulich der des VW-Betriebsrats, die Zustellung von E-Mail außerhalb der Arbeitszeiten zu unterbinden. Das was Du beschreibst trifft ziemlich genau was ich sagen wollte: ein fließender Übergang wo alles seine Zeit hat. Bedingung dafür ist aber ein souveräner Umgang mit der eigenen Zeit, d.h. es muss auch ok sein, &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; erreichbar zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thomas Büdinger.</p>
<p>Danke für Deine Gedanken. Ich kann das gut nachvollziehen. Trennung ist für mich ein zu scharfer Begriff. Ich assoziiere damit immer so hilflose Versuche wie neulich der des VW-Betriebsrats, die Zustellung von E‑Mail außerhalb der Arbeitszeiten zu unterbinden. Das was Du beschreibst trifft ziemlich genau was ich sagen wollte: ein fließender Übergang wo alles seine Zeit hat. Bedingung dafür ist aber ein souveräner Umgang mit der eigenen Zeit, d.h. es muss auch ok sein, <em>nicht</em> erreichbar zu sein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thomas Büdinger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Büdinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 08:16:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde die Trennung Work von Life nicht immer schlecht. Allerdings ist es eher ein fließender Übergang mit einzelnen Unterbrechungen, als eine scharfe Trennung:
Meine Arbeit mache ich zu allererst, weil sie mir Freude bereitet. Irgendwann kommt dann auch Geld, aber der erste Grund ist Freude an der Tätigkeit, die man Arbeit nennen kann. Befinde ich mich auf dem Nachhauseweg, bin ich in meinen Gedanken oft noch bei der Arbeit, denn Prebleme, die gelöst werden wollen, lassen sich nicht einfach wegwischen. Komme ich zu Hause an, benötige ich ein wenig Zeit, um mich auf die Situation umzustellen, denn dort befinden sich zwei Menschen, die nach meiner ganztägigen Abwesenheit Aufmerksamkeit von mir erwarten. Manchmal kommt dann zu Hause eine Inspiration, und schwupps bin ich wieder bei der Arbeit. Das finde ich nicht schlimm, denn es gehört für mich dazu.
Was ich nicht gut finde, wenn der Respekt vor der Privatsphäre dabei kaputt geht. Wenn ich zu Hause Ideen habe, ist das meine Entscheidung. Nimmt mich allerdings jemand über meine &quot;Arbeitszeit&quot; hinaus zu Arbeitsthemen in Anspruch, ohne das vorher mit mir zu klären, ärgert mich das.
Ich stimme Dir allerdings zu, dass eine künstliche Trennung Unsinn ist. Life hat halt sehr viele Komponenten. Vielleicht ist Work eher ein Teil von Life.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die Trennung Work von Life nicht immer schlecht. Allerdings ist es eher ein fließender Übergang mit einzelnen Unterbrechungen, als eine scharfe Trennung:<br>
Meine Arbeit mache ich zu allererst, weil sie mir Freude bereitet. Irgendwann kommt dann auch Geld, aber der erste Grund ist Freude an der Tätigkeit, die man Arbeit nennen kann. Befinde ich mich auf dem Nachhauseweg, bin ich in meinen Gedanken oft noch bei der Arbeit, denn Prebleme, die gelöst werden wollen, lassen sich nicht einfach wegwischen. Komme ich zu Hause an, benötige ich ein wenig Zeit, um mich auf die Situation umzustellen, denn dort befinden sich zwei Menschen, die nach meiner ganztägigen Abwesenheit Aufmerksamkeit von mir erwarten. Manchmal kommt dann zu Hause eine Inspiration, und schwupps bin ich wieder bei der Arbeit. Das finde ich nicht schlimm, denn es gehört für mich dazu.<br>
Was ich nicht gut finde, wenn der Respekt vor der Privatsphäre dabei kaputt geht. Wenn ich zu Hause Ideen habe, ist das meine Entscheidung. Nimmt mich allerdings jemand über meine „Arbeitszeit“ hinaus zu Arbeitsthemen in Anspruch, ohne das vorher mit mir zu klären, ärgert mich das.<br>
Ich stimme Dir allerdings zu, dass eine künstliche Trennung Unsinn ist. Life hat halt sehr viele Komponenten. Vielleicht ist Work eher ein Teil von Life.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ruben Müller		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1571</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ruben Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 06:16:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1570&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

&quot;Privates Multiprojektmanagment&quot; - gefällt mir! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>„Privates Multiprojektmanagment“ – gefällt mir! :)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1570</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 18:43:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=2827#comment-1570</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1569&quot;&gt;Ruben Müller&lt;/a&gt;.

Danke, Ruben! Natürlich muss man Arbeitsbereiche in Einklang bringen. Das meinte ich. Ich habe davon nur eben mehr als die klassischen zwei Arbeit und Privatleben. Da muss jedes „Projekt“ im GTD-Jargon zu seinem Recht kommen ohne von den anderen beeinflusst zu werden. Privates Multiprojektmanagment sozusagen ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Ruben Müller.</p>
<p>Danke, Ruben! Natürlich muss man Arbeitsbereiche in Einklang bringen. Das meinte ich. Ich habe davon nur eben mehr als die klassischen zwei Arbeit und Privatleben. Da muss jedes „Projekt“ im GTD-Jargon zu seinem Recht kommen ohne von den anderen beeinflusst zu werden. Privates Multiprojektmanagment sozusagen ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ruben Müller		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1569</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ruben Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:43:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den schönen Artikel, Marcus! Ich stimme dir zu, dass die klassische Trennung zwischen &quot;Arbeit und Privatleben&quot; weit überholt ist und das in immer mehr Köpfen auch anzukommen zu scheint. Auch bei mir überlappen viele Elemente dieser beiden Kategorien bzw. mein Alltag lässt sich nicht in zwei Schubladen aufteilen.

Jedoch bin ich für eine Trennung verschiedener Lebensbereiche, sodass diese sich gegenseitig nicht negativ beeinflussen können – also zum Beispiel sich der Stress mit dem Kunden nicht auf die Beziehung mit dem Partner auswirkt. Aber das ist wohl das was du mit &quot;Tätigkeiten in Einklang bringen&quot; meintest, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Artikel, Marcus! Ich stimme dir zu, dass die klassische Trennung zwischen „Arbeit und Privatleben“ weit überholt ist und das in immer mehr Köpfen auch anzukommen zu scheint. Auch bei mir überlappen viele Elemente dieser beiden Kategorien bzw. mein Alltag lässt sich nicht in zwei Schubladen aufteilen.</p>
<p>Jedoch bin ich für eine Trennung verschiedener Lebensbereiche, sodass diese sich gegenseitig nicht negativ beeinflussen können –&nbsp;also zum Beispiel sich der Stress mit dem Kunden nicht auf die Beziehung mit dem Partner auswirkt. Aber das ist wohl das was du mit „Tätigkeiten in Einklang bringen“ meintest, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1566</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 07:48:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1563&quot;&gt;Götz Müller&lt;/a&gt;.

Danke! Ja, es geht um Harmonie. Es geht darum seine Tätigkeiten in Einklang zu bringen. Die Unterscheidung in Arbeit und Privatleben ist dabei für mich wenig hilfreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Götz Müller.</p>
<p>Danke! Ja, es geht um Harmonie. Es geht darum seine Tätigkeiten in Einklang zu bringen. Die Unterscheidung in Arbeit und Privatleben ist dabei für mich wenig hilfreich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1565</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 07:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1564&quot;&gt;Thomas Mathoi&lt;/a&gt;.

Danke, Thomas! Das ist meiner Meinung nach das Modell der Zukunft. Das separierende Stechuhr-Modell wird rückblickend eher als Missgriff in der Geschichte der Arbeit gewertet werden. Hoffe ich jedenfalls.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thomas Mathoi.</p>
<p>Danke, Thomas! Das ist meiner Meinung nach das Modell der Zukunft. Das separierende Stechuhr-Modell wird rückblickend eher als Missgriff in der Geschichte der Arbeit gewertet werden. Hoffe ich jedenfalls.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thomas Mathoi		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1564</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Mathoi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 07:33:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marcus, Du sprichst mir aus der Seele, an diesem Sonntag Morgen! Ich kann Dir nur vollinhaltlich zustimmen. Bei mir gibt es wenn überhaupt, nur einen sehr fließenden Übergang von work nach life, zumal ich sogar mein Büro zu Hause habe (zwar räumlich getrennt vom Wohnbereich). Bei diesem Modell der Lebensführung kann ich auf ein gewisses Maß an Produktivitätsmanagement auch nicht verzichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus, Du sprichst mir aus der Seele, an diesem Sonntag Morgen! Ich kann Dir nur vollinhaltlich zustimmen. Bei mir gibt es wenn überhaupt, nur einen sehr fließenden Übergang von work nach life, zumal ich sogar mein Büro zu Hause habe (zwar räumlich getrennt vom Wohnbereich). Bei diesem Modell der Lebensführung kann ich auf ein gewisses Maß an Produktivitätsmanagement auch nicht verzichten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Götz Müller		</title>
		<link>https://raitner.de/2012/09/mein-produktivitaets-setup/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mein-produktivitaets-setup/#comment-1563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Götz Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 20:04:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Speziell die Rede gegen Work-Life-Balance gefällt mir sehr gut. Es geht hier m.E. eben nicht um das Schaffen von Balance (was ständige Anstrengung und Energie benötigt), sondern um Harmonie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Speziell die Rede gegen Work-Life-Balance gefällt mir sehr gut. Es geht hier m.E. eben nicht um das Schaffen von Balance (was ständige Anstrengung und Energie benötigt), sondern um Harmonie.</p>
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