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	Kommentare zu: Ist das Kunst oder kann das weg?	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 11:18:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/01/ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/#comment-2280&quot;&gt;Dr. Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deine weiterführenden Gedanken, Martin!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Dr. Martin Bartonitz.</p>
<p>Vielen Dank für Deine weiterführenden Gedanken, Martin!</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Dr. Martin Bartonitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dr. Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 11:01:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Braucht es unbedingt diese Großprojekte, die selbst wieder zu Zentralisierung führen? Und damit zu mehr Unbeweglichkeit?
Mir sieht das meist nach einer Pofilierung auszusehen, um sich damit ins rechte Licht für das jeweils nächste Projekt setzen zu können. Und da der Initiator häufig schon lange vor den ersten großen Problemen das Sprungbrett benutzt hat, darf der Nachfolger retten, was noch zu retten ist.
Sollte Führung dann doch eher so aussehen, dass es im Stillen verläuft und eher die Anderen machen lässt? Nur, in hierarchischen Strukturen werden dann die Unteren versuchen, sich durch wieder ihre eigenen Projekte zu profilieren, um nach oben zu gelangen?
Brauchen wir dann also eine andere Be-WERT-ung für den Erfolg? So dass die Vielzahl (Diversität aber auch Redundanz) kleiner agiler, überschaubarer und damnit besser steuerbarer Projekte den Erfolg darstellen können? 
Sicher braucht es mehr Leistung, um den entstehenden Flohzirkus zu bändigen. Aber sollte im Gegenzug durch die höhere Flexibilität nicht mehr Kraft zum Überleben gegeben sein? Wäre das dann nicht wirklich nachhaltiger, als der Blick auf die Quartalszahl der eingesparten Kosten?
Es bleibt noch viel nachzudenken. Jedenfalls vielen Dank für den wichtigen Denkanstoß, Marcus!
Herzlich, Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braucht es unbedingt diese Großprojekte, die selbst wieder zu Zentralisierung führen? Und damit zu mehr Unbeweglichkeit?<br>
Mir sieht das meist nach einer Pofilierung auszusehen, um sich damit ins rechte Licht für das jeweils nächste Projekt setzen zu können. Und da der Initiator häufig schon lange vor den ersten großen Problemen das Sprungbrett benutzt hat, darf der Nachfolger retten, was noch zu retten ist.<br>
Sollte Führung dann doch eher so aussehen, dass es im Stillen verläuft und eher die Anderen machen lässt? Nur, in hierarchischen Strukturen werden dann die Unteren versuchen, sich durch wieder ihre eigenen Projekte zu profilieren, um nach oben zu gelangen?<br>
Brauchen wir dann also eine andere Be-WERT-ung für den Erfolg? So dass die Vielzahl (Diversität aber auch Redundanz) kleiner agiler, überschaubarer und damnit besser steuerbarer Projekte den Erfolg darstellen können?<br>
Sicher braucht es mehr Leistung, um den entstehenden Flohzirkus zu bändigen. Aber sollte im Gegenzug durch die höhere Flexibilität nicht mehr Kraft zum Überleben gegeben sein? Wäre das dann nicht wirklich nachhaltiger, als der Blick auf die Quartalszahl der eingesparten Kosten?<br>
Es bleibt noch viel nachzudenken. Jedenfalls vielen Dank für den wichtigen Denkanstoß, Marcus!<br>
Herzlich, Martin</p>
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