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	Kommentare zu: Projektplanung 101: Fortschritt	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 13:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/03/projektplanung-101-fortschritt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektplanung-101-fortschritt/#comment-2367&quot;&gt;tural&lt;/a&gt;.

Eine gute Frage, auf die es mindestens so viele Antworten gibt, wie Projekte, Projektleiter und Organisationen. Meine Erfahrung bezieht sich größtenteils auf Software-Entwicklungs- oder andere IT-Projekte. Ziel ist es doch in Bezug auf die drei Dimensionen Kosten, Termin und Qualität den momentanen Standpunkt zu bestimmen. In Bezug auf den vereinbarten Scope, der sich im Laufe des Projekts ja bekanntlich ändert. Insofern ist die Basis, dass es immer eine aktuelle Aufstellung des vereinbarten oder noch zu vereinbarenden Umfangs gibt. Der Hauptkostenfaktor ist bei mir fast immer die Arbeit der Mitarbeiter, also erhebe ich immer Ist-Aufwand und Rest-Aufwand, damit ergibt sich einerseits eine Aussage über Kosten und Kostenabweichung und andererseits über die Restaufwände auch eine Aussage über die Abweichung in der Zeit. In vielen Fällen ist das schon ein guter Start und mehr oder weniger ausreichend. Meist messe ich noch die Wertschöpfung in Form von fertiggestellten Anforderungen / User Stories (ähnlich einem Burndown-Chart in Scrum). Die Qualität von Software zu messen ist ein Kapitel für sich. Am liebsten ist mir ein Testdriven-Development, d.h. die Testfälle entstehen als Teil der Spezifikation vor der Implementierung und es wird sozusagen gegen die Testfälle programmiert. Für Risiken sollte man bei allem sensibel sein, sie festhalten und systematisch bearbeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf tural.</p>
<p>Eine gute Frage, auf die es mindestens so viele Antworten gibt, wie Projekte, Projektleiter und Organisationen. Meine Erfahrung bezieht sich größtenteils auf Software-Entwicklungs- oder andere IT-Projekte. Ziel ist es doch in Bezug auf die drei Dimensionen Kosten, Termin und Qualität den momentanen Standpunkt zu bestimmen. In Bezug auf den vereinbarten Scope, der sich im Laufe des Projekts ja bekanntlich ändert. Insofern ist die Basis, dass es immer eine aktuelle Aufstellung des vereinbarten oder noch zu vereinbarenden Umfangs gibt. Der Hauptkostenfaktor ist bei mir fast immer die Arbeit der Mitarbeiter, also erhebe ich immer Ist-Aufwand und Rest-Aufwand, damit ergibt sich einerseits eine Aussage über Kosten und Kostenabweichung und andererseits über die Restaufwände auch eine Aussage über die Abweichung in der Zeit. In vielen Fällen ist das schon ein guter Start und mehr oder weniger ausreichend. Meist messe ich noch die Wertschöpfung in Form von fertiggestellten Anforderungen / User Stories (ähnlich einem Burndown-Chart in Scrum). Die Qualität von Software zu messen ist ein Kapitel für sich. Am liebsten ist mir ein Testdriven-Development, d.h. die Testfälle entstehen als Teil der Spezifikation vor der Implementierung und es wird sozusagen gegen die Testfälle programmiert. Für Risiken sollte man bei allem sensibel sein, sie festhalten und systematisch bearbeiten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: tural		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[tural]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 06:30:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aber welche Informationen sollte man dazu regelmäßig einsammeln? 
- Kosten
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- Qualität
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- Ressourcenbezogene Daten
- Scope (scope creep, hope creep, effort creep ;) )

Mir reichen diese sechs Datenquellen, um eine integrierte Leistungsbewertung zwischen gestern und heute zu machen sowie eine Prognose ab heute bis Projektende zu erstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aber welche Informationen sollte man dazu regelmäßig einsammeln?<br>
– Kosten<br>
– Zeit<br>
– Qualität<br>
– Risiken<br>
– Ressourcenbezogene Daten<br>
– Scope (scope creep, hope creep, effort creep ;) )</p>
<p>Mir reichen diese sechs Datenquellen, um eine integrierte Leistungsbewertung zwischen gestern und heute zu machen sowie eine Prognose ab heute bis Projektende zu erstellen.</p>
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		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 20:26:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klasse!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erwin		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/03/projektplanung-101-fortschritt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektplanung-101-fortschritt/#comment-2339</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erwin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 18:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immer selber den Fortschritt überprüfen , dann sehen wie es die Kollegen sehen damit hält man das subjektive relativ klein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer selber den Fortschritt überprüfen , dann sehen wie es die Kollegen sehen damit hält man das subjektive relativ klein</p>
]]></content:encoded>
		
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