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	<title>
	Kommentare zu: Das De-Mail Debakel	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 07:27:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2989&quot;&gt;Christian Aust&lt;/a&gt;.

Bullshit made in Germany trifft es leider allzu gut ... Danke für das Video.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Christian Aust.</p>
<p>Bullshit made in Germany trifft es leider allzu gut … Danke für das Video.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Aust		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Aust]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2014 08:46:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dein Post ist schon ein wenig älter, aber dazu passt wunderbar dieser Vortrag &quot;Bullshit made in Germany&quot; von Linus Neumann auf dem CCC Congress 2013:

http://media.ccc.de/browse/congress/2013/30C3_-_5210_-_de_-_saal_g_-_201312282030_-_bullshit_made_in_germany_-_linus_neumann.html

Kopf -&#062; Tisch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Post ist schon ein wenig älter, aber dazu passt wunderbar dieser Vortrag „Bullshit made in Germany“ von Linus Neumann auf dem CCC Congress 2013:</p>
<p>http://media.ccc.de/browse/congress/2013/30C3_-_5210_-_de_-_saal_g_-_201312282030_-_bullshit_made_in_germany_-_linus_neumann.html</p>
<p>Kopf -&gt; Tisch</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: t4r		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2419</link>

		<dc:creator><![CDATA[t4r]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 00:05:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein gut formulierter Artikel!

Allerdings glaube ich, dass sowohl Gegner wie auch Befürworter nicht ganz bei den Fakten bleiben.

Die Gegner, v.a. aus dem CCC, überziehen die Argumente und pflegen eine gewisse Paranoia. Ich mag die Bitschubser, aber sie übertreiben manchmal.

Wenn Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine eindeutige Identifizierung der Nachrichtenquelle möglich wären, dann stellt sich die Frage, wo die einfach einsetzbaren Produkte, am besten noch Open Source, kostenfrei und transparent, heute sind?
Eine PKI kostet leider Geld.
Und wenn Verschlüsselung so notwendig ist, warum setzt sie kaum einer ein?
Der Verweis des CCC auf die Überwachung halte ich für hanebüchen, weil das Gros der unverschlüsselten E-Mails schon heute gelesen werden könnte, weil unverschlüsselt.

Auch bei De-Mail können E-Mails EzE-verschlüsselt werden, vielleicht nicht bei den Providern mit ihren Web Interfaces, dafür aber in Unternehmen, die ihre E-Mails im MUA verschlüsseln, an ihren De-Mail-Gateways senden und über die De-Mail-Infrastruktur leiten lassen.

Die Befürworter verschweigen sicher ein Detail.
De-Mail ist ein politisches Projekt für mehr Bürgerdienste auf elektronischem Wege. Die Folgen bzw. erhofften Konsequenzen kann jeder zusammenrechnen, gibt es doch noch mehr bekannte Projekte im E-Government.
Insofern sind weniger die Bürger als die Verwaltung Zielkunden dieser Projekte.

Und hier steckt das Detail, um die impliziten Fragen Ihres ersten und zweiten Absatzes zu beantworten.
IT wird in Bund und Ländern häufig den Innenministerien zugeordnet. Diese werden traditionell überwiegend mit Juristen besetzt. Schauen Sie doch mal bei Interesse nach dem Hintergrund der CIO der Länder oder des Bundes ...
IT ist nur ein Katalysator des ordnungsgemäßen und geregelten Verwaltungshandeln.
Nutzen? Value Add?
Würden Unternehmen IT bei ihrer juristischen Abteilung und dem Wachdienst aufhängen?

Schon die Sprachwelten zwischen Informatikern und Juristen sind soweit auseinander, dass am Ende statt Bits nur Einhalb und Umgehungstatbestände herauskommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gut formulierter Artikel!</p>
<p>Allerdings glaube ich, dass sowohl Gegner wie auch Befürworter nicht ganz bei den Fakten bleiben.</p>
<p>Die Gegner, v.a. aus dem CCC, überziehen die Argumente und pflegen eine gewisse Paranoia. Ich mag die Bitschubser, aber sie übertreiben manchmal.</p>
<p>Wenn Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und eine eindeutige Identifizierung der Nachrichtenquelle möglich wären, dann stellt sich die Frage, wo die einfach einsetzbaren Produkte, am besten noch Open Source, kostenfrei und transparent, heute sind?<br>
Eine PKI kostet leider Geld.<br>
Und wenn Verschlüsselung so notwendig ist, warum setzt sie kaum einer ein?<br>
Der Verweis des CCC auf die Überwachung halte ich für hanebüchen, weil das Gros der unverschlüsselten E‑Mails schon heute gelesen werden könnte, weil unverschlüsselt.</p>
<p>Auch bei De-Mail können E‑Mails EzE-verschlüsselt werden, vielleicht nicht bei den Providern mit ihren Web Interfaces, dafür aber in Unternehmen, die ihre E‑Mails im MUA verschlüsseln, an ihren De-Mail-Gateways senden und über die De-Mail-Infrastruktur leiten lassen.</p>
<p>Die Befürworter verschweigen sicher ein Detail.<br>
De-Mail ist ein politisches Projekt für mehr Bürgerdienste auf elektronischem Wege. Die Folgen bzw. erhofften Konsequenzen kann jeder zusammenrechnen, gibt es doch noch mehr bekannte Projekte im E‑Government.<br>
Insofern sind weniger die Bürger als die Verwaltung Zielkunden dieser Projekte.</p>
<p>Und hier steckt das Detail, um die impliziten Fragen Ihres ersten und zweiten Absatzes zu beantworten.<br>
IT wird in Bund und Ländern häufig den Innenministerien zugeordnet. Diese werden traditionell überwiegend mit Juristen besetzt. Schauen Sie doch mal bei Interesse nach dem Hintergrund der CIO der Länder oder des Bundes …<br>
IT ist nur ein Katalysator des ordnungsgemäßen und geregelten Verwaltungshandeln.<br>
Nutzen? Value Add?<br>
Würden Unternehmen IT bei ihrer juristischen Abteilung und dem Wachdienst aufhängen?</p>
<p>Schon die Sprachwelten zwischen Informatikern und Juristen sind soweit auseinander, dass am Ende statt Bits nur Einhalb und Umgehungstatbestände herauskommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sabine Pfleger		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine Pfleger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:59:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wird doch immer alles so zurechtgerückt, bis es für die Politiker passt und zur Not wird das Gesetz geändert. Wie mir bekannt ist, kann man seine Steuererklärung nicht mehr mit Hand ausfüllen, nur noch mit De-Mail.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird doch immer alles so zurechtgerückt, bis es für die Politiker passt und zur Not wird das Gesetz geändert. Wie mir bekannt ist, kann man seine Steuererklärung nicht mehr mit Hand ausfüllen, nur noch mit De-Mail.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 09:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=3703#comment-2394</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2393&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Mag sein, dass ich naiv bin, aber ich hätte mir von unseren hochbezahlten Politikern und ihren hochbezahlten Beratern mehr erwartet. Vielleicht ist Deine gelassene Haltung aber genau die richtige Einstellung: ja, es wird gepfuscht und ja, es geht weiter. Darum auch dieser Artikel. Weil es mir nicht egal ist, wenn gepfuscht wird. Und weil ich bereit bin für die Zukunft zu kämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Mag sein, dass ich naiv bin, aber ich hätte mir von unseren hochbezahlten Politikern und ihren hochbezahlten Beratern mehr erwartet. Vielleicht ist Deine gelassene Haltung aber genau die richtige Einstellung: ja, es wird gepfuscht und ja, es geht weiter. Darum auch dieser Artikel. Weil es mir nicht egal ist, wenn gepfuscht wird. Und weil ich bereit bin für die Zukunft zu kämpfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2393</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 07:08:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Artikel ist nach meiner Bewerung präzise, objektiv, vollständig und zeigt hohe Kompetenz. Mich wundert nur die von mir rausgelesene Überraschung, das dies passieren kann. War das nicht von vorne herein klar, dass da nichts Vernünftiges raus kommen wird? Und wird in der Politik nicht bei vielen Infrastrukturthemen ähnlich gepfuscht? Mir bleibt da oft nur noch die zugegebener Weise zynische und morbide Freude über den selbst verschuldeten Untergang. Und die Gewissheit, dass wir trotz all diesem Quatsch eine Chance haben, dass es gut weiter geht, wenn wir bereit sind, weiter für die Zukunft zu arbeiten und kämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Artikel ist nach meiner Bewerung präzise, objektiv, vollständig und zeigt hohe Kompetenz. Mich wundert nur die von mir rausgelesene Überraschung, das dies passieren kann. War das nicht von vorne herein klar, dass da nichts Vernünftiges raus kommen wird? Und wird in der Politik nicht bei vielen Infrastrukturthemen ähnlich gepfuscht? Mir bleibt da oft nur noch die zugegebener Weise zynische und morbide Freude über den selbst verschuldeten Untergang. Und die Gewissheit, dass wir trotz all diesem Quatsch eine Chance haben, dass es gut weiter geht, wenn wir bereit sind, weiter für die Zukunft zu arbeiten und kämpfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:10:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2391&quot;&gt;Jens Hoffmann&lt;/a&gt;.

Ok, Lösungsansätze wäre wohl das richtige Wort gewesen, nicht Lösungen. Außer den von Dir genannten kenne ich auch keine, aber immerhin wären das ja schon Mal ein paar Ansatzpunkte …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jens Hoffmann.</p>
<p>Ok, Lösungsansätze wäre wohl das richtige Wort gewesen, nicht Lösungen. Außer den von Dir genannten kenne ich auch keine, aber immerhin wären das ja schon Mal ein paar Ansatzpunkte …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Hoffmann		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2391</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:03:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2390&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Welche Lösungen denn? Das CA-Modell ist ein streng hierarisches und passt nicht mehr so recht in unsere vernetzte und globale Welt. Das self-certification Modell von PGP funktioniert in einem überschaubarem Kreis vertrauter Personen, aber nicht im großen Umfang. Beide Modelle bergen das Problem der Rücknahme von Schlüsseln. Wie bekommt ein Client mit, dass ein Schlüssel nicht mehr gültig ist und wie kommt er an den aktuellen Schlüssel? Die bisherige Antwort dazu sind Verzeichnidienste, die allerdings nur unter großen Problemen organisationsübergreifend zur Verfügung gestellt werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Welche Lösungen denn? Das CA-Modell ist ein streng hierarisches und passt nicht mehr so recht in unsere vernetzte und globale Welt. Das self-certification Modell von PGP funktioniert in einem überschaubarem Kreis vertrauter Personen, aber nicht im großen Umfang. Beide Modelle bergen das Problem der Rücknahme von Schlüsseln. Wie bekommt ein Client mit, dass ein Schlüssel nicht mehr gültig ist und wie kommt er an den aktuellen Schlüssel? Die bisherige Antwort dazu sind Verzeichnidienste, die allerdings nur unter großen Problemen organisationsübergreifend zur Verfügung gestellt werden können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:52:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=3703#comment-2390</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2389&quot;&gt;Jens Hoffmann&lt;/a&gt;.

Du hast recht: asymmetrische Verschlüsselungsverfahren sind wegen des Schlüsselmanagements kompliziert. Dieses Problem ist aber schon seit ca. 10 bis 15 Jahren bekannt. Dafür gibt es doch auch schon Lösungen. Man muss es ja nicht gleich mit dem Ausweis kombinieren (obwohl das schon die Goldlösung wäre). Aber will man das? Ich vermute nein, denn dann könnte auch der Staat nicht mehr auf die E-Mails zugreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jens Hoffmann.</p>
<p>Du hast recht: asymmetrische Verschlüsselungsverfahren sind wegen des Schlüsselmanagements kompliziert. Dieses Problem ist aber schon seit ca. 10 bis 15 Jahren bekannt. Dafür gibt es doch auch schon Lösungen. Man muss es ja nicht gleich mit dem Ausweis kombinieren (obwohl das schon die Goldlösung wäre). Aber will man das? Ich vermute nein, denn dann könnte auch der Staat nicht mehr auf die E‑Mails zugreifen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens Hoffmann		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 13:06:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=3703#comment-2389</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/04/das-de-mail-debakel/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-de-mail-debakel/#comment-2388&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Ich halte das weder für Unfähigkeit noch für Irreführung. Es gibt für die Aufgabenstellung zur Zeit keine sofort und flächendeckende Lösung. Das Problem liegt in der Technik. Der aktuelle Stand sind asymmetrische Verschlüsselungsverfahren. Die Crux dabei ist das Schlüsselmanagement, d.h. die sichere Erzeugung, Verteilung, Authentisierung und Rücknahme der Schlüssel. Das ist aufwendig und teuer. Eine Lösung hierzu könnte die Umstellung von DE-Mail / E-Postbrief auf S/MIME Format und die Kombination mit der Ausweisfunktion des neuen Bundespersonalausweis sein. Allerdings ist hier ein schneller Rollout nicht realisierbar, da die BPA eine Gültigkeitsdauer von 10 Jahren haben.

Die Politik will aber schnell Einsparungspotentiale durch elektronische Kommunikation erzielen, so wird die schnell machbare, aber nicht so sichere Lösung implementiert. Und überhaupt ist verschlüsselte Kommunikation nur ein lästiges Hindernis auf dem Weg zum transparenten Bürger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Ich halte das weder für Unfähigkeit noch für Irreführung. Es gibt für die Aufgabenstellung zur Zeit keine sofort und flächendeckende Lösung. Das Problem liegt in der Technik. Der aktuelle Stand sind asymmetrische Verschlüsselungsverfahren. Die Crux dabei ist das Schlüsselmanagement, d.h. die sichere Erzeugung, Verteilung, Authentisierung und Rücknahme der Schlüssel. Das ist aufwendig und teuer. Eine Lösung hierzu könnte die Umstellung von DE-Mail / E‑Postbrief auf S/MIME Format und die Kombination mit der Ausweisfunktion des neuen Bundespersonalausweis sein. Allerdings ist hier ein schneller Rollout nicht realisierbar, da die BPA eine Gültigkeitsdauer von 10 Jahren haben.</p>
<p>Die Politik will aber schnell Einsparungspotentiale durch elektronische Kommunikation erzielen, so wird die schnell machbare, aber nicht so sichere Lösung implementiert. Und überhaupt ist verschlüsselte Kommunikation nur ein lästiges Hindernis auf dem Weg zum transparenten Bürger.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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