<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Leere Worte	</title>
	<atom:link href="https://raitner.de/2013/11/leere-worte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Nov 2013 18:24:06 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2884</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 18:24:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2884</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2883&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Nein, keine Fragen mehr. Ich verstehe nun warum es Dein &quot;früherer&quot; Arbeitgeber ist. So etwas löst bei mir auch Fluchtreaktionen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Nein, keine Fragen mehr. Ich verstehe nun warum es Dein „früherer“ Arbeitgeber ist. So etwas löst bei mir auch Fluchtreaktionen aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2883</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 15:10:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2883</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2874&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Allerdings.
Bei einem meiner früheren Arbeitgeber habe ich mal eine kleine persönliche Auswertung gemacht:
Von der Projektkorrespondenz gehörten ca. 75% in den Bereich Apologetik, also &quot;Ich war&#039;s nicht!&quot;.

Noch Fragen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Allerdings.<br>
Bei einem meiner früheren Arbeitgeber habe ich mal eine kleine persönliche Auswertung gemacht:<br>
Von der Projektkorrespondenz gehörten ca. 75% in den Bereich Apologetik, also „Ich war’s nicht!“.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 10:10:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2874</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2872&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

&lt;blockquote&gt;Mittlerweile sind wir schon so weit, daß ich von meinen Kollegen Mitschriften unserer informellen (!) Gespräche bekomme, damit auch alles dokumentiert und belegbar wird.&lt;/blockquote&gt;

Unfassbar traurig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<blockquote><p>Mittlerweile sind wir schon so weit, daß ich von meinen Kollegen Mitschriften unserer informellen (!) Gespräche bekomme, damit auch alles dokumentiert und belegbar wird.</p></blockquote>
<p>Unfassbar traurig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2013 09:33:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2872</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2851&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Hallo Martin,

vielen Dank für den Link!

Diese Beschreibung könnte aus jedem Konzern, in den ich bisher gearbeitet habe, stammen. Ich habe mich immer gewundert, wieso ich als PM immer soviel Quatsch in cc: bekomme; letztendlich erklärt aber die Rechtfertigungsnot des Einzelnen jede dieser Mails, dieser Durchschläge, dieser &quot;Ich-habe-Dich-ja-informiert&quot;-Infos.
Mittlerweile sind wir schon so weit, daß ich von meinen Kollegen Mitschriften unserer informellen (!) Gespräche bekomme, damit auch alles dokumentiert und belegbar wird.
Traurig, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Hallo Martin,</p>
<p>vielen Dank für den Link!</p>
<p>Diese Beschreibung könnte aus jedem Konzern, in den ich bisher gearbeitet habe, stammen. Ich habe mich immer gewundert, wieso ich als PM immer soviel Quatsch in cc: bekomme; letztendlich erklärt aber die Rechtfertigungsnot des Einzelnen jede dieser Mails, dieser Durchschläge, dieser „Ich-habe-Dich-ja-informiert“-Infos.<br>
Mittlerweile sind wir schon so weit, daß ich von meinen Kollegen Mitschriften unserer informellen (!) Gespräche bekomme, damit auch alles dokumentiert und belegbar wird.<br>
Traurig, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 18:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2865</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2862&quot;&gt;Stephan List&lt;/a&gt;.

Ich dachte ja nicht, dass es ein solches Buch wirklich gibt. Ich hoffe inständig, dass es Satire ist, befürchte aber, dass nicht alle Unternehmen die Satire verstanden haben. Oder auf anderem Wege jedenfalls zu den gleichen inhaltsleeren Texten kamen. Danke jedenfalls für den Hinweis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Stephan List.</p>
<p>Ich dachte ja nicht, dass es ein solches Buch wirklich gibt. Ich hoffe inständig, dass es Satire ist, befürchte aber, dass nicht alle Unternehmen die Satire verstanden haben. Oder auf anderem Wege jedenfalls zu den gleichen inhaltsleeren Texten kamen. Danke jedenfalls für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stephan List		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2862</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan List]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2013 20:30:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2862</guid>

					<description><![CDATA[Jetzt musste ich doch ein wenig in meiner Büchersammlung suchen, aber ich habe es dann doch gefunden. 
Andreas Rother hat vor Jahren ein Buch geschrieben, das wohl als Satire durchgehen sollte: &quot;Unternehmensphilosophie in Textbausteinen&quot;. Der Leser sollte für sein Unternehmen ein bestimmtes Image heraussuchen und danach die entsprechende Broschüre mit Hilfe von Textbausteinen selbst zusammenstellen.
Vielleicht sollte man die Idee noch einmal aufgreifen und das Ganze der Bequemlichkeit halber in ein Softwareprogramm gießen. Dann kann ein Praktikant den Text zusammenklicken.
Ich sehe gerade, bei Amazon gibt es das Buch noch gebraucht zu kaufen, für 0,01€ (http://goo.gl/JkZQ0Y). Das Lesen lohnt sich. Und das Buch ist immer noch mehr wert als so manche Hochglanzbroschüre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt musste ich doch ein wenig in meiner Büchersammlung suchen, aber ich habe es dann doch gefunden.<br>
Andreas Rother hat vor Jahren ein Buch geschrieben, das wohl als Satire durchgehen sollte: „Unternehmensphilosophie in Textbausteinen“. Der Leser sollte für sein Unternehmen ein bestimmtes Image heraussuchen und danach die entsprechende Broschüre mit Hilfe von Textbausteinen selbst zusammenstellen.<br>
Vielleicht sollte man die Idee noch einmal aufgreifen und das Ganze der Bequemlichkeit halber in ein Softwareprogramm gießen. Dann kann ein Praktikant den Text zusammenklicken.<br>
Ich sehe gerade, bei Amazon gibt es das Buch noch gebraucht zu kaufen, für 0,01€ (http://goo.gl/JkZQ0Y). Das Lesen lohnt sich. Und das Buch ist immer noch mehr wert als so manche Hochglanzbroschüre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2852</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 15:53:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2852</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2851&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Hallo Martin, leider ist es genauso wie Du schreibst: schizophren und grotesk. Natürlich geht die Rechnung nicht auf, aber Lernen geht hier leider nur durch Schmerzen. Ich hoffe, dass der demographische Wandel zusammen mit der veränderten Haltung der Generation Y den Wandel bewirken kann, bin mir aber zunehmend unsicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Hallo Martin, leider ist es genauso wie Du schreibst: schizophren und grotesk. Natürlich geht die Rechnung nicht auf, aber Lernen geht hier leider nur durch Schmerzen. Ich hoffe, dass der demographische Wandel zusammen mit der veränderten Haltung der Generation Y den Wandel bewirken kann, bin mir aber zunehmend unsicher.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/11/leere-worte/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=leere-worte/#comment-2851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 08:40:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4107#comment-2851</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

bevor ich Deinen treffenden Artikel las, kam mir dieser noch unter die Augen, der ähnliche Aussagen macht:

&lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/entmenschlichte-unternehmen-die-schizophrenie-des-modernen-managements/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Entmenschlichte Unternehmen: Die Schizophrenie des modernen Managements&lt;/a&gt;, von Gudrun Happich

&lt;blockquote&gt;Unternehmen wissen, wie sie sich für die Herausforderungen der Zukunft wappnen und sie meistern können – theoretisch. Die Realität sieht leider völlig anders aus: In der deutschen Wirtschaft tobt die Schizophrenie. Unternehmen, die etwas auf sich halten, vertreten Werte. In der Öffentlichkeit geben sie den modernen Paulus, sprechen von nachhaltiger Führung, Vertrauen, Selbstorganisation, kleinen Einheiten, flachen Hierarchien, Transparenz, dem Mitarbeiter als höchstes Gut. Sie agieren allerdings oft wie der steinzeitliche Saulus: Immer noch mehr Aufwand wird in Controlling und Administration gesteckt, um Kosten zu sparen. Aus Unternehmen werden so träge, aufgeblasene Bürokratieapparate, in denen Worte wie „Prozesse“ und „Business Cases“ durch die Gänge hallen – leere Worthülsen, von denen kaum einer mehr weiß, für was sie eigentlich stehen. Mitarbeiter werden überwacht und Fehler sanktioniert, um Gewinne zu maximieren und Effizienz zu steigern. Wissen wir nicht längst, dass diese Rechnung mittel- bis langfristig nicht aufgeht? Dass sie jede Motivation und Kreativität im Keim erstickt?&lt;/blockquote&gt;

VG Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>bevor ich Deinen treffenden Artikel las, kam mir dieser noch unter die Augen, der ähnliche Aussagen macht:</p>
<p>Entmenschlichte Unternehmen: Die Schizophrenie des modernen Managements, von Gudrun Happich</p>
<blockquote><p>Unternehmen wissen, wie sie sich für die Herausforderungen der Zukunft wappnen und sie meistern können – theoretisch. Die Realität sieht leider völlig anders aus: In der deutschen Wirtschaft tobt die Schizophrenie. Unternehmen, die etwas auf sich halten, vertreten Werte. In der Öffentlichkeit geben sie den modernen Paulus, sprechen von nachhaltiger Führung, Vertrauen, Selbstorganisation, kleinen Einheiten, flachen Hierarchien, Transparenz, dem Mitarbeiter als höchstes Gut. Sie agieren allerdings oft wie der steinzeitliche Saulus: Immer noch mehr Aufwand wird in Controlling und Administration gesteckt, um Kosten zu sparen. Aus Unternehmen werden so träge, aufgeblasene Bürokratieapparate, in denen Worte wie „Prozesse“ und „Business Cases“ durch die Gänge hallen – leere Worthülsen, von denen kaum einer mehr weiß, für was sie eigentlich stehen. Mitarbeiter werden überwacht und Fehler sanktioniert, um Gewinne zu maximieren und Effizienz zu steigern. Wissen wir nicht längst, dass diese Rechnung mittel- bis langfristig nicht aufgeht? Dass sie jede Motivation und Kreativität im Keim erstickt?</p></blockquote>
<p>VG Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
