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	Kommentare zu: Adrenalin-Junkies	</title>
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		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 16:25:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/12/adrenalin-junkies/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=adrenalin-junkies/#comment-2895&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Aber so kommt dann wieder was Positives:
Es gibt kaum ein größeres Erfolgserlebnis, als festzustellen, daß ein Team selbst unter widrigsten Umständen gut zusammenarbeitet und Ergebnisse liefert.
Nur daß die Erhaltung dieses Zustandes mehr Arbeit macht als das eigentliche Projekt, will keiner sehen, geschweige denn anerkennen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Aber so kommt dann wieder was Positives:<br>
Es gibt kaum ein größeres Erfolgserlebnis, als festzustellen, daß ein Team selbst unter widrigsten Umständen gut zusammenarbeitet und Ergebnisse liefert.<br>
Nur daß die Erhaltung dieses Zustandes mehr Arbeit macht als das eigentliche Projekt, will keiner sehen, geschweige denn anerkennen…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/12/adrenalin-junkies/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=adrenalin-junkies/#comment-2895</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 06:30:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2013/12/adrenalin-junkies/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=adrenalin-junkies/#comment-2891&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Danke Thilo für Deinen Kommentar. Natürlich hat man das Problem auf höherer Managementebene genauso, nur leider mit weitaus größerer negativer Auswirkung. Das Zitat mit Druck kenne ich mittlerweile in so vielfältiger Ausprägung, dass ich mich schon gar nicht mehr aufregen mag. Und dann noch Angst als Motivator. In einem solchen Laden bleibt nur eins: geordneter Rückzug.

&lt;blockquote&gt;Das was Du als Fazit beschreibst, ist meiner Meinung nach nicht der Idealzustand, sondern die Mindestanforderung an die Projektleiter (...), um überhaupt irgendwas gerissen zu bekommen.&lt;/blockquote&gt;

Du hast recht. Ich werde &quot;ideal&quot; streichen, das hatte ich eher so gemeint wie Du es verstanden hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Danke Thilo für Deinen Kommentar. Natürlich hat man das Problem auf höherer Managementebene genauso, nur leider mit weitaus größerer negativer Auswirkung. Das Zitat mit Druck kenne ich mittlerweile in so vielfältiger Ausprägung, dass ich mich schon gar nicht mehr aufregen mag. Und dann noch Angst als Motivator. In einem solchen Laden bleibt nur eins: geordneter Rückzug.</p>
<blockquote><p>Das was Du als Fazit beschreibst, ist meiner Meinung nach nicht der Idealzustand, sondern die Mindestanforderung an die Projektleiter (…), um überhaupt irgendwas gerissen zu bekommen.</p></blockquote>
<p>Du hast recht. Ich werde „ideal“ streichen, das hatte ich eher so gemeint wie Du es verstanden hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2013/12/adrenalin-junkies/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=adrenalin-junkies/#comment-2891</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 18:30:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marcus, sowohl mit dem einen wie mit dem anderen Typ kann man arbeiten.

Diese Konstellationen habe ich schon gehabt, und mit ordentlichem Umgang inkl. einem Gutteil Empathie klappt das nach einer Weile.
Wie Du schreibst: Selbst wenn dem PM die Kugeln um die Ohren pfeifen, muß er die Ruhe bewahren und das Team führen - auch wenn er selbst am liebsten davonlaufen würde.

Das Problem ist, daß mittlerweile viele Führungskräfte sich zu Adrenalinjunkies entwickeln (oder in den einschlägigen Managemermanufakturen dazu erzogen werden).
Mein Lieblingszitat (nicht!): &quot;Ohne Druck und Temperatur keine Änderung!&quot;

Damit ist das Programm klar: Die Leute werden unter Dauerstreß gehalten, am liebsten noch ein Schippchen Angst um den Arbeitsplatz und eine Prise &quot;runter mit dem Selbstbewußtsein - nicht, daß der nachher noch mit Ideen kommt&quot;.

Im Endeffekt ist es dann vollkommen gleichgültig, welche Persönlichkeiten Du im Projektteam hast - im Vergleich wirken die alle wie &quot;Formular-Zombies&quot;, nämlich dann, wenn jeder nur noch um seinen Job schreibt, dokumentiert und seinen Ar... an die Wand mailt. (Zitat 2: &quot;Wer schreibt, der bleibt&quot; - im Job)
Das was Du als Fazit beschreibst, ist meiner Meinung nach nicht der Idealzustand, sondern die Mindestanforderung an die Projektleiter (die zumindest in meiner Branche nicht den Hauch von Weisungsbefugnis haben), um überhaupt irgendwas gerissen zu bekommen.
Nachhaltige Projektentwicklung gehört dann schon eher in den Bereich Utopia.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus, sowohl mit dem einen wie mit dem anderen Typ kann man arbeiten.</p>
<p>Diese Konstellationen habe ich schon gehabt, und mit ordentlichem Umgang inkl. einem Gutteil Empathie klappt das nach einer Weile.<br>
Wie Du schreibst: Selbst wenn dem PM die Kugeln um die Ohren pfeifen, muß er die Ruhe bewahren und das Team führen – auch wenn er selbst am liebsten davonlaufen würde.</p>
<p>Das Problem ist, daß mittlerweile viele Führungskräfte sich zu Adrenalinjunkies entwickeln (oder in den einschlägigen Managemermanufakturen dazu erzogen werden).<br>
Mein Lieblingszitat (nicht!): „Ohne Druck und Temperatur keine Änderung!“</p>
<p>Damit ist das Programm klar: Die Leute werden unter Dauerstreß gehalten, am liebsten noch ein Schippchen Angst um den Arbeitsplatz und eine Prise „runter mit dem Selbstbewußtsein – nicht, daß der nachher noch mit Ideen kommt“.</p>
<p>Im Endeffekt ist es dann vollkommen gleichgültig, welche Persönlichkeiten Du im Projektteam hast – im Vergleich wirken die alle wie „Formular-Zombies“, nämlich dann, wenn jeder nur noch um seinen Job schreibt, dokumentiert und seinen Ar… an die Wand mailt. (Zitat 2: „Wer schreibt, der bleibt“ – im Job)<br>
Das was Du als Fazit beschreibst, ist meiner Meinung nach nicht der Idealzustand, sondern die Mindestanforderung an die Projektleiter (die zumindest in meiner Branche nicht den Hauch von Weisungsbefugnis haben), um überhaupt irgendwas gerissen zu bekommen.<br>
Nachhaltige Projektentwicklung gehört dann schon eher in den Bereich Utopia.</p>
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