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	Kommentare zu: Sich entbehrlich machen	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2014 08:17:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3085&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Hallo Roland, hallo Thilo, die Situation die ihr beschreibt, nämlich dass man als Projektleiter mangels operativer Hektik in der Kritik steht nicht zuzupacken, kenne ich nur zu gut. Und zwar aus beiden Richtungen. In meinen ersten Projekten als Entwickler habe ich mir die Frage, was unser Projektleiter eigentlich macht, auch mehr als einmal gestellt. Als ich dann selbst in der Rolle Projektleiter war, habe ich begriffen, dass er genau richtig handelt indem er dafür sorgte, dass wir ungestört arbeiten konnten. Wie Du, Roland, schreibst muss man das Team anfangs oft recht beharrlich in Richtung Subsidiarität führen, Kritik aushalten und auf keinen Fall nachgeben und dem Aktionismus anheimfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Hallo Roland, hallo Thilo, die Situation die ihr beschreibt, nämlich dass man als Projektleiter mangels operativer Hektik in der Kritik steht nicht zuzupacken, kenne ich nur zu gut. Und zwar aus beiden Richtungen. In meinen ersten Projekten als Entwickler habe ich mir die Frage, was unser Projektleiter eigentlich macht, auch mehr als einmal gestellt. Als ich dann selbst in der Rolle Projektleiter war, habe ich begriffen, dass er genau richtig handelt indem er dafür sorgte, dass wir ungestört arbeiten konnten. Wie Du, Roland, schreibst muss man das Team anfangs oft recht beharrlich in Richtung Subsidiarität führen, Kritik aushalten und auf keinen Fall nachgeben und dem Aktionismus anheimfallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3085</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 18:42:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3084&quot;&gt;Roland Spengler&lt;/a&gt;.

Hallo Roland,
bei Deinem letzten Absatz gebe ich das Kompliment gerne zurück.

Dieses &quot;was machst Du eigentlich den ganzen Tag?&quot; kann man durchaus öfter mal hören.
Wenn man dann etwas irritiert erklärt, daß man gerade drei Stunden lang den Kunden am Telefon verarztet hat, damit die anderen in Ruhe arbeiten können, und danach dann noch das zweistündige Review mit dem Management durchgezogen hat, damit die Ressourcen für das Team freigegeben werden, machen manche große Augen.

Angenehm ist es dann, wenn es die Leute andersherum erleben:
Ich hatte mal einen Bauleiter, dem die ganze Zeit der Bauleiter des Kunden hinterhergerannt ist und Normen zitiert hat. Als ich dann auf der Baustelle war, hatte ich den am Hals; der Bauleiter konnte plötzlich ungestört arbeiten.
Abends hat er sich dann zerknirscht zu mir an den Tisch gesetzt und sich dafür bedankt, daß ich den Babysitter gespielt habe. Das ist eine Art der Anerkennung, die länger vorhält als manch andere Aktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Spengler.</p>
<p>Hallo Roland,<br>
bei Deinem letzten Absatz gebe ich das Kompliment gerne zurück.</p>
<p>Dieses „was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“ kann man durchaus öfter mal hören.<br>
Wenn man dann etwas irritiert erklärt, daß man gerade drei Stunden lang den Kunden am Telefon verarztet hat, damit die anderen in Ruhe arbeiten können, und danach dann noch das zweistündige Review mit dem Management durchgezogen hat, damit die Ressourcen für das Team freigegeben werden, machen manche große Augen.</p>
<p>Angenehm ist es dann, wenn es die Leute andersherum erleben:<br>
Ich hatte mal einen Bauleiter, dem die ganze Zeit der Bauleiter des Kunden hinterhergerannt ist und Normen zitiert hat. Als ich dann auf der Baustelle war, hatte ich den am Hals; der Bauleiter konnte plötzlich ungestört arbeiten.<br>
Abends hat er sich dann zerknirscht zu mir an den Tisch gesetzt und sich dafür bedankt, daß ich den Babysitter gespielt habe. Das ist eine Art der Anerkennung, die länger vorhält als manch andere Aktion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Spengler		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Spengler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2014 15:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4317#comment-3084</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

das erinnert mich an mein erstes Multiprojekt, in dem das selbstorganisierte Team zunächst einmal bei seinen Chefs interveniert hat, weil sie der Meinung waren, ich würde nicht führen. Es war 1 Jahr harte Arbeit den Datenbankspezialisten beizubringen, dass ich als Projektleiter Ihnen nicht vorschreibe welche Arbeit sie wie zu tun haben, weil sie schließlich die Spezialisten sind.
Das hat sich an vielen Stellen hingezogen und nachdem wir das gemeinsam durchgestanden hatten kamen wir gegen Ende des Projektes und noch viel mehr in den Folgeprojekten als Team in die Hyperperformance und hatten irrsinnige Effizienzgewinne.

Da spricht mir Thilo aus der Seele mit seinem Post, hatte ich zur Genüge schon selbst erlebt. Déjà Vu sozusagen. :-)

Was noch fehlt ist allerdings das Problem mit dem Team, das irgendwann auf die komische Idee kommt man würde ja gar nichts arbeiten als Projektleiter, nur weil man nicht alles selbst plant und vorgibt. Das lernen dann manche erst, wenn sie es dann mal selbst versuchen oder in einem ähnlichen Projekt bei einem anderen Führungsstil alles vorgegeben bekommen und einem nach Jahren dann sagen, dass sie jetzt erst wissen, was man Ihnen alles vom Hals gehalten hat und wie cool das Projekt und das Team waren. (Eliminierung störender Einflüsse)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>das erinnert mich an mein erstes Multiprojekt, in dem das selbstorganisierte Team zunächst einmal bei seinen Chefs interveniert hat, weil sie der Meinung waren, ich würde nicht führen. Es war 1 Jahr harte Arbeit den Datenbankspezialisten beizubringen, dass ich als Projektleiter Ihnen nicht vorschreibe welche Arbeit sie wie zu tun haben, weil sie schließlich die Spezialisten sind.<br>
Das hat sich an vielen Stellen hingezogen und nachdem wir das gemeinsam durchgestanden hatten kamen wir gegen Ende des Projektes und noch viel mehr in den Folgeprojekten als Team in die Hyperperformance und hatten irrsinnige Effizienzgewinne.</p>
<p>Da spricht mir Thilo aus der Seele mit seinem Post, hatte ich zur Genüge schon selbst erlebt. Déjà Vu sozusagen. :-)</p>
<p>Was noch fehlt ist allerdings das Problem mit dem Team, das irgendwann auf die komische Idee kommt man würde ja gar nichts arbeiten als Projektleiter, nur weil man nicht alles selbst plant und vorgibt. Das lernen dann manche erst, wenn sie es dann mal selbst versuchen oder in einem ähnlichen Projekt bei einem anderen Führungsstil alles vorgegeben bekommen und einem nach Jahren dann sagen, dass sie jetzt erst wissen, was man Ihnen alles vom Hals gehalten hat und wie cool das Projekt und das Team waren. (Eliminierung störender Einflüsse)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3080</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 10:10:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4317#comment-3080</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3077&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

:o)
Kein Thema.

Übrigens zu &quot;Nur er hat alle Informationen im Projekt.&quot;:
Das Spannende, das ich auch jeden Tag erlebe, ist, daß viele Teammitglieder einerseits meckern, sie wüßten nicht genug über die Details.
Andererseits lehnen sie Informationen aber auch aktiv ab. Sei es der für die Inbetriebnahme vorbereitete Ordner, der komischerweise immer wieder beim PM landet, und schließlich in seinem Auto liegt; sei es die Absage eines kurzen Jour-Fixe-Meetings frei nach dem Motto &quot;Ich habe keine Zeit für so &#039;nen Quatsch&quot;; Sei es auch die Ablehnung der Teilnahme am Baustellentermin mit den Worten &quot;Da habe ich frei. Hätte ich Dir sagen sollen...&quot;

Ich weiß immer noch nicht, wie ich so was nachhaltig in den Griff kriegen kann, vor allem, da ich als PM nicht als Führungskraft anerkannt bin und damit keinerlei Weisungsbefugnis oder Ähnliches habe.

Unterm Strich bleibt wieder:
&quot;Wenn du willst das etwas richtig gemacht wird, mußt du es selbst tun.&quot;

Das ist für alle ein Teufelskreis, den man nur durchbrechen kann, wenn das Management und die Belegschaft gemeinsam die Firmenkultur nachhaltig verändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>:o)<br>
Kein Thema.</p>
<p>Übrigens zu „Nur er hat alle Informationen im Projekt.“:<br>
Das Spannende, das ich auch jeden Tag erlebe, ist, daß viele Teammitglieder einerseits meckern, sie wüßten nicht genug über die Details.<br>
Andererseits lehnen sie Informationen aber auch aktiv ab. Sei es der für die Inbetriebnahme vorbereitete Ordner, der komischerweise immer wieder beim PM landet, und schließlich in seinem Auto liegt; sei es die Absage eines kurzen Jour-Fixe-Meetings frei nach dem Motto „Ich habe keine Zeit für so ’nen Quatsch“; Sei es auch die Ablehnung der Teilnahme am Baustellentermin mit den Worten „Da habe ich frei. Hätte ich Dir sagen sollen…“</p>
<p>Ich weiß immer noch nicht, wie ich so was nachhaltig in den Griff kriegen kann, vor allem, da ich als PM nicht als Führungskraft anerkannt bin und damit keinerlei Weisungsbefugnis oder Ähnliches habe.</p>
<p>Unterm Strich bleibt wieder:<br>
„Wenn du willst das etwas richtig gemacht wird, mußt du es selbst tun.“</p>
<p>Das ist für alle ein Teufelskreis, den man nur durchbrechen kann, wenn das Management und die Belegschaft gemeinsam die Firmenkultur nachhaltig verändern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 18:13:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4317#comment-3077</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3076&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Das war Deine Empfehlung, Thilo! Nochmals danke dafür.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Das war Deine Empfehlung, Thilo! Nochmals danke dafür.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3076</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2014 16:55:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na, wer hat&#039;s empfohlen? ;-)
Aber der &quot;Klammeraffe&quot; öffnet einem wirklich die Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, wer hat’s empfohlen? ;-)<br>
Aber der „Klammeraffe“ öffnet einem wirklich die Augen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 19:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4317#comment-3070</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3069&quot;&gt;Holger Zimmermann&lt;/a&gt;.

Danke Holger! Es freut mich sehr, dass Du das gleiche Verständnis der Rolle Projektleiter hast. Und offenbar die gleichen Bücher liest wie ich ;-) Und dennoch sehe ich täglich andere Exemplare, die sich heldenhaft im Projekt aufarbeiten …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Holger Zimmermann.</p>
<p>Danke Holger! Es freut mich sehr, dass Du das gleiche Verständnis der Rolle Projektleiter hast. Und offenbar die gleichen Bücher liest wie ich ;-) Und dennoch sehe ich täglich andere Exemplare, die sich heldenhaft im Projekt aufarbeiten …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Holger Zimmermann		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/03/sich-entbehrlich-machen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sich-entbehrlich-machen/#comment-3069</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2014 09:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

Projektmanagement bedeutet für mich, &quot;ein System der Zusammenarbeit zu schaffen, das ohne mich (als Projektleiter) funktioniert&quot;. Deshalb meine spontane Reaktion auf Deinen Artikel: &quot;Treffer. Versenkt.&quot; :-)

Ein Buch kommt mir dabei in den Sinn, das unter anderem das Thema &quot;Nadelöhr&quot; anschaulich beschreibt: &quot;Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe&quot;. Darin wird beschrieben wie Rückdelegation funktioniert und wie man sie - und damit den Nadelöhr-Effekt - vermeiden kann. Das Thema &quot;Projektleiter = Held&quot; ist damit allerdings noch nicht vom Tisch.

Beste Grüße
Holger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>Projektmanagement bedeutet für mich, „ein System der Zusammenarbeit zu schaffen, das ohne mich (als Projektleiter) funktioniert“. Deshalb meine spontane Reaktion auf Deinen Artikel: „Treffer. Versenkt.“ :-)</p>
<p>Ein Buch kommt mir dabei in den Sinn, das unter anderem das Thema „Nadelöhr“ anschaulich beschreibt: „Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe“. Darin wird beschrieben wie Rückdelegation funktioniert und wie man sie – und damit den Nadelöhr-Effekt – vermeiden kann. Das Thema „Projektleiter = Held“ ist damit allerdings noch nicht vom Tisch.</p>
<p>Beste Grüße<br>
Holger</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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