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	Kommentare zu: Stärken stärken	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 11:22:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/06/staerken-staerken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staerken-staerken/#comment-3145&quot;&gt;Franziska Köppe &#124; madiko&lt;/a&gt;.

Liebe Franziska, danke für Deinen Kommentar! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es ist nicht ins Schema F zu passen. Bezüglich Deiner ergänzenden Frage, warum wir glauben immer die Besten haben zu müssen, eine ausweichende Antwort :-) Mir ging es gar nicht darum als Firma, die Besten haben zu wollen. Mir ging es darum, dass Mitarbeiter ihr volles Potential ausschöpfen können. Dazu finde ich es besser, sich auf die Stärken zu konzentrieren, als die Schwächen mehr schlecht als recht zu kaschieren. Und ja, das alles braucht Zeit und Mut, da gebe ich Dir vollkommen recht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Franziska Köppe | madiko.</p>
<p>Liebe Franziska, danke für Deinen Kommentar! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es ist nicht ins Schema F zu passen. Bezüglich Deiner ergänzenden Frage, warum wir glauben immer die Besten haben zu müssen, eine ausweichende Antwort :-) Mir ging es gar nicht darum als Firma, die Besten haben zu wollen. Mir ging es darum, dass Mitarbeiter ihr volles Potential ausschöpfen können. Dazu finde ich es besser, sich auf die Stärken zu konzentrieren, als die Schwächen mehr schlecht als recht zu kaschieren. Und ja, das alles braucht Zeit und Mut, da gebe ich Dir vollkommen recht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Franziska Köppe &#124; madiko		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/06/staerken-staerken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staerken-staerken/#comment-3145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franziska Köppe &#124; madiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 10:29:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4559#comment-3145</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus,

Deinem Artikel stimme ich voll und ganz zu. Abhängig beschäftigt war ich selbst jahrelang leidgeprüft, wenn es um mich als Person ging - die eben nicht ins Schema F der Stellenbeschreibung und Rollenfunktionalität passte. Ich war anders (fand das auch noch gut!) - und hatte damit mächtig Ärger in der Firma.

Ich möchte jedoch auch folgenden Aspekt noch mit ins Spiel dieser Diskussionsrunde bringen: Warum müssen wir denn immer die Besten haben? Warum reicht uns gutes Mittelmaß nicht? Mittelmaß hat ja mehr was mit der statistischen Normalverteilung - und nichts mit Mittelmäßigkeit zu tun. Nicht jeder kann ein Einstein werden. Warum setzen wir uns nur selbst immer so unter Erfolgsdruck? Immer höher, schneller, weiter? Kontinuierliches Wachstum ist gut, wenn es der Natur folgt. Wie heißt es so schön: Auch Bäume wachsen nicht in den Himmel. Oder: Ein wichtiger Impuls, den ich dieses Jahr als ganz besonders für meine eigene Entwicklung empfinde: Das Gras wächst nicht schneller, nur weil ich daran ziehe. 

Lassen wir uns doch auch ein bisschen Zeit zu reifen. Veränderungen brauchen auch den Mut, sie mit Gelassenheit anzunehmen. Stetig. Nach vorn und auf das Positive gerichtet. Wir werden staunen, wie groß und wie frei und wie glücklich wir dabei - gerade in einer Lebens- &#038; Arbeitswelt mit Zukunft ;-) - werden.

Franziska

Hier noch ein Linktipp zum Thema &quot;Gut ist uns nicht gut genug. Warum eigentlich?
http://madiko.com/news-und-presse/detail?newsid=128]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,</p>
<p>Deinem Artikel stimme ich voll und ganz zu. Abhängig beschäftigt war ich selbst jahrelang leidgeprüft, wenn es um mich als Person ging – die eben nicht ins Schema F der Stellenbeschreibung und Rollenfunktionalität passte. Ich war anders (fand das auch noch gut!) – und hatte damit mächtig Ärger in der Firma.</p>
<p>Ich möchte jedoch auch folgenden Aspekt noch mit ins Spiel dieser Diskussionsrunde bringen: Warum müssen wir denn immer die Besten haben? Warum reicht uns gutes Mittelmaß nicht? Mittelmaß hat ja mehr was mit der statistischen Normalverteilung – und nichts mit Mittelmäßigkeit zu tun. Nicht jeder kann ein Einstein werden. Warum setzen wir uns nur selbst immer so unter Erfolgsdruck? Immer höher, schneller, weiter? Kontinuierliches Wachstum ist gut, wenn es der Natur folgt. Wie heißt es so schön: Auch Bäume wachsen nicht in den Himmel. Oder: Ein wichtiger Impuls, den ich dieses Jahr als ganz besonders für meine eigene Entwicklung empfinde: Das Gras wächst nicht schneller, nur weil ich daran ziehe. </p>
<p>Lassen wir uns doch auch ein bisschen Zeit zu reifen. Veränderungen brauchen auch den Mut, sie mit Gelassenheit anzunehmen. Stetig. Nach vorn und auf das Positive gerichtet. Wir werden staunen, wie groß und wie frei und wie glücklich wir dabei – gerade in einer Lebens- &amp; Arbeitswelt mit Zukunft ;-) – werden.</p>
<p>Franziska</p>
<p>Hier noch ein Linktipp zum Thema „Gut ist uns nicht gut genug. Warum eigentlich?<br>
http://madiko.com/news-und-presse/detail?newsid=128</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/06/staerken-staerken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staerken-staerken/#comment-3144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 07:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4559#comment-3144</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/06/staerken-staerken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staerken-staerken/#comment-3143&quot;&gt;Leo Faltin&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Leo, für Deine Zustimmung und Ergänzung. Tatsächlich könnte man sich auch bei Steve Jobs fragen, inwieweit ihm die Schwächen im Weg standen zu noch größerem Erfolg. Entscheidender ist aber auf jeden Fall die Konzentration auf die Stärken. Schwächen kann man immer auch zu einem Teil durch Stärken eines anderen im Team kompensieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Leo Faltin.</p>
<p>Vielen Dank, Leo, für Deine Zustimmung und Ergänzung. Tatsächlich könnte man sich auch bei Steve Jobs fragen, inwieweit ihm die Schwächen im Weg standen zu noch größerem Erfolg. Entscheidender ist aber auf jeden Fall die Konzentration auf die Stärken. Schwächen kann man immer auch zu einem Teil durch Stärken eines anderen im Team kompensieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leo Faltin		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/06/staerken-staerken/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staerken-staerken/#comment-3143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leo Faltin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2014 07:40:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=4559#comment-3143</guid>

					<description><![CDATA[Wichtiger und sehr gut gelungener Beitrag, Marcus! Besonderer Dank auch für den letzten Absatz: er lässt trotz allem darüber nachdenken, was Steve Jobs vielleicht noch alles erreichen hätte können, wenn er gelernt hätte, doch auch ein etwas angenehmerer Chef zu sein. Um hier ein paar wirksame Schritte vorwärts machen zu können, hätte er vielleicht nur wenig zusätzliche Zeit investieren müssen.
Herzliche Grüße
Leo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtiger und sehr gut gelungener Beitrag, Marcus! Besonderer Dank auch für den letzten Absatz: er lässt trotz allem darüber nachdenken, was Steve Jobs vielleicht noch alles erreichen hätte können, wenn er gelernt hätte, doch auch ein etwas angenehmerer Chef zu sein. Um hier ein paar wirksame Schritte vorwärts machen zu können, hätte er vielleicht nur wenig zusätzliche Zeit investieren müssen.<br>
Herzliche Grüße<br>
Leo</p>
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