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	Kommentare zu: Das erste Projekt	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 08:12:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/07/das-erste-projekt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-erste-projekt/#comment-3171&quot;&gt;Jan Fischbach&lt;/a&gt;.

Hallo Jan, vielen Dank für das liebe Kompliment! Deinen Anspruch teile ich, genauso wie Deine Bedenken, dass er erfüllbar ist in der Praxis. Der Projektleiter sollte nie sein oberster Sachbearbeiter sein. Leider macht man in der Praxis eben doch gerne den Top-Experten zum Projektleiter, der dann das Projekt eben nicht führt, sondern lieber inhaltlich arbeitet, dann dafür bekam er bisher die Anerkennung und dafür wurde er ausgebildet. Dieses Muster ist für mich so etwas wie der Kardinalfehler in der Besetzung von Projektrollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jan Fischbach.</p>
<p>Hallo Jan, vielen Dank für das liebe Kompliment! Deinen Anspruch teile ich, genauso wie Deine Bedenken, dass er erfüllbar ist in der Praxis. Der Projektleiter sollte nie sein oberster Sachbearbeiter sein. Leider macht man in der Praxis eben doch gerne den Top-Experten zum Projektleiter, der dann das Projekt eben nicht führt, sondern lieber inhaltlich arbeitet, dann dafür bekam er bisher die Anerkennung und dafür wurde er ausgebildet. Dieses Muster ist für mich so etwas wie der Kardinalfehler in der Besetzung von Projektrollen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Jan Fischbach		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/07/das-erste-projekt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-erste-projekt/#comment-3171</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Fischbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 07:31:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

so ähnlich könnte ich meine ersten Erfahrungen auch zusammenfassen. (Du schreibst aber schöner.)

Deine Erkenntnisse unterschreibe ich sofort. Was ich noch ergänzen möchte ist, dass man besser den zum PM macht, der auch den größten Nutzen vom Ergebnis hat. Diese Person hat nämlich ein höheres Interesse, das Projekt abzuschließen und weiß zudem, wo man Abstriche machen kann, wenn es eng wird mit der Zeit.

Diese Empfehlung wird nicht immer klappen, das weiß ich. Aber ich formuliere das mal als Anspruch.

Beste Grüße, Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>so ähnlich könnte ich meine ersten Erfahrungen auch zusammenfassen. (Du schreibst aber schöner.)</p>
<p>Deine Erkenntnisse unterschreibe ich sofort. Was ich noch ergänzen möchte ist, dass man besser den zum PM macht, der auch den größten Nutzen vom Ergebnis hat. Diese Person hat nämlich ein höheres Interesse, das Projekt abzuschließen und weiß zudem, wo man Abstriche machen kann, wenn es eng wird mit der Zeit.</p>
<p>Diese Empfehlung wird nicht immer klappen, das weiß ich. Aber ich formuliere das mal als Anspruch.</p>
<p>Beste Grüße, Jan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/07/das-erste-projekt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-erste-projekt/#comment-3166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 11:20:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/07/das-erste-projekt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-erste-projekt/#comment-3165&quot;&gt;Tonio Grawe&lt;/a&gt;.

Danke Tonio, ganz wichtige Ergänzung. Als Projektleiter muss ich eine gewisse Vorstellung haben wohin es geht und die auch kommunizieren können. Und sei es nur, damit wir uns alle dann daran reiben können. Die Akzeptanz sehe ich da gar nicht Mal so sehr im Vordergrund, mich treiben ganz pragmatische Gründe: man kommt einfach viel schneller zu einem Ergebnis, wenn man mit einem konkreten Plan startet und den verbessert. Das gilt übrigens auch für viele andere Workshops.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Tonio Grawe.</p>
<p>Danke Tonio, ganz wichtige Ergänzung. Als Projektleiter muss ich eine gewisse Vorstellung haben wohin es geht und die auch kommunizieren können. Und sei es nur, damit wir uns alle dann daran reiben können. Die Akzeptanz sehe ich da gar nicht Mal so sehr im Vordergrund, mich treiben ganz pragmatische Gründe: man kommt einfach viel schneller zu einem Ergebnis, wenn man mit einem konkreten Plan startet und den verbessert. Das gilt übrigens auch für viele andere Workshops.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Tonio Grawe		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/07/das-erste-projekt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-erste-projekt/#comment-3165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tonio Grawe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 10:48:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nette Anekdote. Womit Du  bestätigst: Projektmanagement lernt man hat nicht im Kurs, sondern nur durch Erfahrung.
Offene Kommunikation in der Planung ist essentiell. Genauso wichtig ist aber, dass der Projektleiter in diese Kommunikation mit eigenen Ideen reingeht und sich nicht nur auf den Input der Experten verlässt. Zumindest ein &quot;early draft high level plan&quot; sollte in der Tasche stecken, sonst kann (bei einem neuen Team) Akzeptanzprobleme geben. Und manche Mitarbeiter schätzen auch das Gefühl, einen Projektleiter zu haben, der weiss wo die Reise hingeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nette Anekdote. Womit Du  bestätigst: Projektmanagement lernt man hat nicht im Kurs, sondern nur durch Erfahrung.<br>
Offene Kommunikation in der Planung ist essentiell. Genauso wichtig ist aber, dass der Projektleiter in diese Kommunikation mit eigenen Ideen reingeht und sich nicht nur auf den Input der Experten verlässt. Zumindest ein „early draft high level plan“ sollte in der Tasche stecken, sonst kann (bei einem neuen Team) Akzeptanzprobleme geben. Und manche Mitarbeiter schätzen auch das Gefühl, einen Projektleiter zu haben, der weiss wo die Reise hingeht.</p>
]]></content:encoded>
		
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