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	Kommentare zu: Projektaudits richtig einsetzen	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 07:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/08/projektaudits-richtig-einsetzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektaudits-richtig-einsetzen/#comment-3194&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, Thilo. Es zeigt mir, dass die Projektwelt außerhalb meiner Software-Projekte auch nicht viel besser ist. Ich habe es bisher nur selten erlebt, dass Audits wirklich hilfreich waren. Viel zu oft waren es lästige QM-Pflichtübungen ohne Mehrwert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, Thilo. Es zeigt mir, dass die Projektwelt außerhalb meiner Software-Projekte auch nicht viel besser ist. Ich habe es bisher nur selten erlebt, dass Audits wirklich hilfreich waren. Viel zu oft waren es lästige QM-Pflichtübungen ohne Mehrwert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/08/projektaudits-richtig-einsetzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektaudits-richtig-einsetzen/#comment-3194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 19:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marcus, Du triffst wieder den Nagel auf den Kopf.
Sinn und Zweck der Audits oder Reviews* ist ja nicht nur, dem Management regelmäßig** einen Überblick über das Projekt zu geben und dabei einen Prozeß zu befriedigen.

Vielmehr geht es meines Erachtens auch darum, dem Management aktuelle Brennpunkte anzuzeigen.
Dabei ist es dann auch nicht das Spiel &quot;Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten&quot; gemeint, sondern vor allem, Entscheidungsvorlagen und Ideen zu präsentieren, die sich dann aus Sicht der Unternehmensstrategie oder im Vergleich zu anderen Projekten beleuchten lassen. Damit läßt sich dann eine gemeinsame Entscheidung zum weiteren Verfahren finden.
Diese wiederum wird beim nächsten Review nachverfolgt und auf Erfüllung geprüft. (Stichwort Aktions- und Entscheidungsliste, die in jedes Projekt gehört und alle aktiven Stakeholder abdeckt)

Mir als Projektleiter gibt dies auch die Sicherheit, im Sinne des Projektes _und_ der Firma zu agieren, und dabei die Zustimmung meiner Vorgesetzten zu haben.

Allerdings waren in der Vergangenheit die Projektreviews kurz getaktet und haben kaum gereicht, das Pflichtprogramm durchzuhecheln. War eine Stunde geplant, kamen wir oft bei anderthalb oder zwei Stunden raus, begleitet von der beginnenden Unruhe (und gedanklichen Abwesenheit) der zuständigen Abteilungsleiter, die zum nächsten Termin weiterdüsen, mich aber auch nicht hängenlassen wollten.

Mein Vorschlag, von vornherein mehr Zeit einzuplanen, wurde denn auch aufgenommen und umgesetzt.
Ein großes Plus fürs Projekt und fürs Miteinander!

Gruß

Thilo


*Ich werfe das mal in einen Topf
** bei uns jeden Monat für Projekte ab einem gewissen Auftragswert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus, Du triffst wieder den Nagel auf den Kopf.<br>
Sinn und Zweck der Audits oder Reviews* ist ja nicht nur, dem Management regelmäßig** einen Überblick über das Projekt zu geben und dabei einen Prozeß zu befriedigen.</p>
<p>Vielmehr geht es meines Erachtens auch darum, dem Management aktuelle Brennpunkte anzuzeigen.<br>
Dabei ist es dann auch nicht das Spiel „Melden macht frei und belastet den Vorgesetzten“ gemeint, sondern vor allem, Entscheidungsvorlagen und Ideen zu präsentieren, die sich dann aus Sicht der Unternehmensstrategie oder im Vergleich zu anderen Projekten beleuchten lassen. Damit läßt sich dann eine gemeinsame Entscheidung zum weiteren Verfahren finden.<br>
Diese wiederum wird beim nächsten Review nachverfolgt und auf Erfüllung geprüft. (Stichwort Aktions- und Entscheidungsliste, die in jedes Projekt gehört und alle aktiven Stakeholder abdeckt)</p>
<p>Mir als Projektleiter gibt dies auch die Sicherheit, im Sinne des Projektes _und_ der Firma zu agieren, und dabei die Zustimmung meiner Vorgesetzten zu haben.</p>
<p>Allerdings waren in der Vergangenheit die Projektreviews kurz getaktet und haben kaum gereicht, das Pflichtprogramm durchzuhecheln. War eine Stunde geplant, kamen wir oft bei anderthalb oder zwei Stunden raus, begleitet von der beginnenden Unruhe (und gedanklichen Abwesenheit) der zuständigen Abteilungsleiter, die zum nächsten Termin weiterdüsen, mich aber auch nicht hängenlassen wollten.</p>
<p>Mein Vorschlag, von vornherein mehr Zeit einzuplanen, wurde denn auch aufgenommen und umgesetzt.<br>
Ein großes Plus fürs Projekt und fürs Miteinander!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Thilo</p>
<p>*Ich werfe das mal in einen Topf<br>
** bei uns jeden Monat für Projekte ab einem gewissen Auftragswert</p>
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