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	Kommentare zu: Vorsicht bei der Vermischung von Rollen	</title>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 18:45:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, da ist was dran.
Wenn &quot;Aktivierung&quot; oder &quot;Abrechenbare Leistung&quot; auf der Balanced Score Card auftauchen, ist es mit der Sinnhaftigkeit meistens vorbei.

Entsprechend eine der &quot;Sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems&quot; nach Deming:
&quot;Verwendung von Kenngrößen durch das Management – ohne Berücksichtigung von solchen Größen, die unbekannt oder nicht quantifizierter sind&quot; (Quelle: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/William_Edwards_Deming#Sieben_t.C3.B6dliche_Krankheiten_eines_Managementsystems&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;; Danke an Frederic für den Hinweis)

Insbesondere die Zufriedenheit der Mitarbeiter wird da gerne mal vergessen, auch wenn sie entscheidenden Einfluß auf den Erfolg eines Projektes oder einer Unternehmung hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da ist was dran.<br>
Wenn „Aktivierung“ oder „Abrechenbare Leistung“ auf der Balanced Score Card auftauchen, ist es mit der Sinnhaftigkeit meistens vorbei.</p>
<p>Entsprechend eine der „Sieben tödlichen Krankheiten eines Managementsystems“ nach Deming:<br>
„Verwendung von Kenngrößen durch das Management – ohne Berücksichtigung von solchen Größen, die unbekannt oder nicht quantifizierter sind“ (Quelle: Wikipedia; Danke an Frederic für den Hinweis)</p>
<p>Insbesondere die Zufriedenheit der Mitarbeiter wird da gerne mal vergessen, auch wenn sie entscheidenden Einfluß auf den Erfolg eines Projektes oder einer Unternehmung hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 17:35:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/08/vorsicht-bei-der-vermischung-von-rollen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vorsicht-bei-der-vermischung-von-rollen/#comment-3187&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Das Problem ist oft, dass das Management von Dienstleistern fast nur an der Auslastung der Mannschaft gemessen wird, was einerseits ja logisch ist, denn daran ist meist 1:1 der Gewinn gekoppelt. Und da ist es eben am einfachsten die Kapazität der Mitarbeiter irgendwie aufzufüllen ohne sich zu fragen, ob das gut für den Mitarbeiter oder gut für das Projekt ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Das Problem ist oft, dass das Management von Dienstleistern fast nur an der Auslastung der Mannschaft gemessen wird, was einerseits ja logisch ist, denn daran ist meist 1:1 der Gewinn gekoppelt. Und da ist es eben am einfachsten die Kapazität der Mitarbeiter irgendwie aufzufüllen ohne sich zu fragen, ob das gut für den Mitarbeiter oder gut für das Projekt ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/08/vorsicht-bei-der-vermischung-von-rollen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vorsicht-bei-der-vermischung-von-rollen/#comment-3187</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2014 15:52:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Spannende dabei ist, daß das Konzept an sich für die Teammitglieder nach einiger Diskussion völlig schlüssig und logisch ist und auf breite Zustimmung stößt.

Für das Management ist das jedoch offenbar jenseits ihrer Vorstellungswelt (und wahrgenommenen Realität).

Jeder Versuch, eine solche nachvollziehbare (und für uns nützliche, weil unterm Strich zeit- und nervensparende) Umstrukturierung zu erläutern und zu initiieren, scheitert völlig daran, das den Vorgesetzten begreiflich zu machen.

Falls da jemand Vorschläge für eine annahmeverträgliche Fomulierung hat, bin ich sehr dankbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spannende dabei ist, daß das Konzept an sich für die Teammitglieder nach einiger Diskussion völlig schlüssig und logisch ist und auf breite Zustimmung stößt.</p>
<p>Für das Management ist das jedoch offenbar jenseits ihrer Vorstellungswelt (und wahrgenommenen Realität).</p>
<p>Jeder Versuch, eine solche nachvollziehbare (und für uns nützliche, weil unterm Strich zeit- und nervensparende) Umstrukturierung zu erläutern und zu initiieren, scheitert völlig daran, das den Vorgesetzten begreiflich zu machen.</p>
<p>Falls da jemand Vorschläge für eine annahmeverträgliche Fomulierung hat, bin ich sehr dankbar.</p>
]]></content:encoded>
		
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