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	Kommentare zu: Mitarbeiter: Partner, Produktionsmittel oder nur Produkt?	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 09:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3313&quot;&gt;Martin Barrtonitz&lt;/a&gt;.

Lieber Martin, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, der nochmals ein ganz neues Licht auf die Situation wirft. Natürlich ist das nicht nur ok, es freut mich sogar, wenn Du den Artikel auch auf Initiative Wirtschaftsdemokratie verlinkst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Barrtonitz.</p>
<p>Lieber Martin, vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, der nochmals ein ganz neues Licht auf die Situation wirft. Natürlich ist das nicht nur ok, es freut mich sogar, wenn Du den Artikel auch auf Initiative Wirtschaftsdemokratie verlinkst!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Martin Barrtonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Barrtonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2014 09:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verschwörungstheoretiker gehen ja inzwischen davon aus, dass unsere Welt schon seit der Zeit der Sumerer (Babylon) von einer Klique beherrscht werden und daher die &quot;globale&quot; Wirtschaft immer nur ihnen dient. Daher benötigten sie auch zum Austausch der Waren ein Geldsystem.

Menschen, die im Lokalen miteinander das Leben gestalteten, waren raus aus diesem &quot;Getriebe&quot;. Sie wurden erst im 17. Jahrhundert, quasi nach dem 30-Jährigen Krieg durch die dann stärker einsetzenden Staatsstrukturen, die die alten Guilden verboten, immer mehr für dieses Wirtschaftssystem dingfest gemacht. In diesen Guilden hat man sich gegenseitig gestützt. In diesen kleineren Strukturen  gestalteten die Mitglieder größtenteils noch selbst. In den größeren Staatsstrukturen zunehmend weniger bis gar nicht mehr. Das gilt auch für Unternehmungen, die stark von oben nach unten dirigierend geführt werden.

Wir sehen allerdings aufgrund der zunehmend sich schneller ändernden Rahmenbedingungen, dass dieses zentralistische Durchregieren (ob Staat oder Unternehmen) nicht mehr passt (siehe das Buch Antifragilität von Taleb), d.h. die Entscheidungen werden zunehmend in die Peripherie gebracht, wo die Einzelnden wirken und am Besten wissen, was es braucht.

Wir kommen Not-wendigerweise zunehmend weg von der Fremdbestimmung rein in die Selbstbestimmung. Was allerdings schon die nächste Gefahr birgt: anstelle der Fremdausbeutung geht es rein in die Selbstausbeutung, wo man sich dann fragt, warum das Ausbrennen immer mehr zunimmt ...

Ist das für Dich OK so: http://wirdemo.buergerstimme.com/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-nur-produkt/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschwörungstheoretiker gehen ja inzwischen davon aus, dass unsere Welt schon seit der Zeit der Sumerer (Babylon) von einer Klique beherrscht werden und daher die „globale“ Wirtschaft immer nur ihnen dient. Daher benötigten sie auch zum Austausch der Waren ein Geldsystem.</p>
<p>Menschen, die im Lokalen miteinander das Leben gestalteten, waren raus aus diesem „Getriebe“. Sie wurden erst im 17. Jahrhundert, quasi nach dem 30-Jährigen Krieg durch die dann stärker einsetzenden Staatsstrukturen, die die alten Guilden verboten, immer mehr für dieses Wirtschaftssystem dingfest gemacht. In diesen Guilden hat man sich gegenseitig gestützt. In diesen kleineren Strukturen  gestalteten die Mitglieder größtenteils noch selbst. In den größeren Staatsstrukturen zunehmend weniger bis gar nicht mehr. Das gilt auch für Unternehmungen, die stark von oben nach unten dirigierend geführt werden.</p>
<p>Wir sehen allerdings aufgrund der zunehmend sich schneller ändernden Rahmenbedingungen, dass dieses zentralistische Durchregieren (ob Staat oder Unternehmen) nicht mehr passt (siehe das Buch Antifragilität von Taleb), d.h. die Entscheidungen werden zunehmend in die Peripherie gebracht, wo die Einzelnden wirken und am Besten wissen, was es braucht.</p>
<p>Wir kommen Not-wendigerweise zunehmend weg von der Fremdbestimmung rein in die Selbstbestimmung. Was allerdings schon die nächste Gefahr birgt: anstelle der Fremdausbeutung geht es rein in die Selbstausbeutung, wo man sich dann fragt, warum das Ausbrennen immer mehr zunimmt …</p>
<p>Ist das für Dich OK so: http://wirdemo.buergerstimme.com/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-nur-produkt/</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 18:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3305&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen ausführlichen und sehr persönlichen Kommentar, Thilo. Natürlich ist es nicht per se schlecht Dienstleister zu sein und &quot;verliehen&quot; zu werden. Dabei kommt man viel rum, sieht viel mehr interessante Projekte als bei einem einzigen Arbeitgeber und lernt dabei auch viel mehr. Wenn es denn gelingt, eben immer solche interessanten Projekte zu finden. Und wenn sich darum jemand bemüht. Oft bemüht sich darum aber niemand, sondern bemüht sich nur um die blanke Auslastung und nicht ob Dir das Projekt bei dem Kunden sinnvoll erscheint. Das wollte ich damit sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Danke für Deinen ausführlichen und sehr persönlichen Kommentar, Thilo. Natürlich ist es nicht per se schlecht Dienstleister zu sein und „verliehen“ zu werden. Dabei kommt man viel rum, sieht viel mehr interessante Projekte als bei einem einzigen Arbeitgeber und lernt dabei auch viel mehr. Wenn es denn gelingt, eben immer solche interessanten Projekte zu finden. Und wenn sich darum jemand bemüht. Oft bemüht sich darum aber niemand, sondern bemüht sich nur um die blanke Auslastung und nicht ob Dir das Projekt bei dem Kunden sinnvoll erscheint. Das wollte ich damit sagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 18:41:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie!«
Das ist für mich hier die Kernaussage.
Wir alle haben Phasen erlebt, in denen Durchhalten angesagt war.
Das Angebot mußte abends noch komplettiert und kopiert werden, auch wenn nach der 21-Uhr-Pizza wenig Drive übrig ist; die Abnahme läuft in die elfte Stunde; Die Montage auf der Baustelle ist überfällig, aber der Motor hängt schon am Kran.

Warum halten wir diese Situationen immer wieder aus?
Weil wir (hoffentlich) wissen, wofür. 
Weil wir wissen, welchen Sinn das Durchhalten in dieser Situation hat.

Fehlt diese Sinnhaftigkeit, bleibt nur noch &quot;Love it, change it, leave it&quot; - ein weiterer Klassiker.

Insofern wundert es mich nicht, daß viele der Firmen, die dem für den Mitarbeiter obskuren und fragwürdigen &quot;Shareholder Value&quot; nachlaufen, ebendiese Mitarbeiter mittlerweile in Scharen verlieren.
Die Mitarbeiter suchen eben die Sinnhaftigkeit, den mittelbaren Erfolg für ihre Mühen und finden dies in den kleineren Unternehmen.

Zu den genannten Dienstleistern resp. Tagelöhnern:
Es ist doch so, daß wir &quot;verliehenen&quot; Projektleitern (ja, mittlerweile gehöre ich auch dazu) zwar einerseits von unseren eigenen Firmen vermietet, also zum Produkt werden.
Andererseits haben wir uns ja aus bestimmten Gründen dafür entschieden. Und Dienstleister zu sein, hat seinen Charme.

Außerdem: Im einen Lager sind wir Produkt; im anderen Lager vielleicht derjenige, der den Kollegen dort wieder einen Weg und Sinn aufzeigen.
Seht es doch mal auf diese Weise.
Ich fahre damit im Moment sehr gut.

Wenn dann noch auf beiden Seiten die Arbeit konstruktiv und auf Augenhöhe klappt, und ich als Projektleiter mich hier wie da sinnvoll einbringen kann, ist das ein klarer Fall von &quot;Win!&quot; :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie!«<br>
Das ist für mich hier die Kernaussage.<br>
Wir alle haben Phasen erlebt, in denen Durchhalten angesagt war.<br>
Das Angebot mußte abends noch komplettiert und kopiert werden, auch wenn nach der 21-Uhr-Pizza wenig Drive übrig ist; die Abnahme läuft in die elfte Stunde; Die Montage auf der Baustelle ist überfällig, aber der Motor hängt schon am Kran.</p>
<p>Warum halten wir diese Situationen immer wieder aus?<br>
Weil wir (hoffentlich) wissen, wofür.<br>
Weil wir wissen, welchen Sinn das Durchhalten in dieser Situation hat.</p>
<p>Fehlt diese Sinnhaftigkeit, bleibt nur noch „Love it, change it, leave it“ – ein weiterer Klassiker.</p>
<p>Insofern wundert es mich nicht, daß viele der Firmen, die dem für den Mitarbeiter obskuren und fragwürdigen „Shareholder Value“ nachlaufen, ebendiese Mitarbeiter mittlerweile in Scharen verlieren.<br>
Die Mitarbeiter suchen eben die Sinnhaftigkeit, den mittelbaren Erfolg für ihre Mühen und finden dies in den kleineren Unternehmen.</p>
<p>Zu den genannten Dienstleistern resp. Tagelöhnern:<br>
Es ist doch so, daß wir „verliehenen“ Projektleitern (ja, mittlerweile gehöre ich auch dazu) zwar einerseits von unseren eigenen Firmen vermietet, also zum Produkt werden.<br>
Andererseits haben wir uns ja aus bestimmten Gründen dafür entschieden. Und Dienstleister zu sein, hat seinen Charme.</p>
<p>Außerdem: Im einen Lager sind wir Produkt; im anderen Lager vielleicht derjenige, der den Kollegen dort wieder einen Weg und Sinn aufzeigen.<br>
Seht es doch mal auf diese Weise.<br>
Ich fahre damit im Moment sehr gut.</p>
<p>Wenn dann noch auf beiden Seiten die Arbeit konstruktiv und auf Augenhöhe klappt, und ich als Projektleiter mich hier wie da sinnvoll einbringen kann, ist das ein klarer Fall von „Win!“ :-)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 18:39:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3302&quot;&gt;Paula&lt;/a&gt;.

Danke für die Ergänzung. Kannte ich schon, hatte ich aber im Eifer des Schreibgefechts vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Paula.</p>
<p>Danke für die Ergänzung. Kannte ich schon, hatte ich aber im Eifer des Schreibgefechts vergessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3303</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 18:39:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3301&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Lieber Roland, danke für Deine Zustimmung und Deine Ergänzungen. Papier ist geduldig und besonders das Papier der Verfassung. Nicht immer erleben wir in der wirtschaftlichen Praxis, dass Unternehmen auch so denken und arbeiten. Da wird der Mensch doch ganz schnell Mal zum bloßen Mittel. Umso wichtiger finde ich auch solche Initiativen wie die Gemeinwohl-Ökonomie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Lieber Roland, danke für Deine Zustimmung und Deine Ergänzungen. Papier ist geduldig und besonders das Papier der Verfassung. Nicht immer erleben wir in der wirtschaftlichen Praxis, dass Unternehmen auch so denken und arbeiten. Da wird der Mensch doch ganz schnell Mal zum bloßen Mittel. Umso wichtiger finde ich auch solche Initiativen wie die Gemeinwohl-Ökonomie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Paula		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Paula]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 15:08:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Passend zu diesem Thema und sehr interessant dazu ist das Projekt Augenhöhe.
(https://www.startnext.de/augenhoehe-der-film/)
Vielleicht kennen Sie es schon? Ich bin sehr auf die Umsetzung und die Beispiele gespannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu diesem Thema und sehr interessant dazu ist das Projekt Augenhöhe.<br>
(https://www.startnext.de/augenhoehe-der-film/)<br>
Vielleicht kennen Sie es schon? Ich bin sehr auf die Umsetzung und die Beispiele gespannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=mitarbeiter-partner-produktionsmittel-oder-produkt/#comment-3301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 13:36:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1.) Du bist bestimmt kein anthroposophischer Träumer!
2.) In der Bayerischen Verfassung steht genau das drin, was Du forderst. Auch sehr präzise formuliert.
http://www.bayern.de/Verfassung-.451/index.htm
3.) Es gibt mittlerweile eine Bewegung Gemeinwohl-Ökonomie. Ein bekannter Name ist Christian Felber. Auch da sehe ich eine große Gemeinsamkeit mit Deinen Gedanken!
https://www.ecogood.org/
Danke für den schönen Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Du bist bestimmt kein anthroposophischer Träumer!<br>
2.) In der Bayerischen Verfassung steht genau das drin, was Du forderst. Auch sehr präzise formuliert.<br>
http://www.bayern.de/Verfassung-.451/index.htm<br>
3.) Es gibt mittlerweile eine Bewegung Gemeinwohl-Ökonomie. Ein bekannter Name ist Christian Felber. Auch da sehe ich eine große Gemeinsamkeit mit Deinen Gedanken!<br>
https://www.ecogood.org/<br>
Danke für den schönen Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
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