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	Kommentare zu: Wenn Werte kollidieren	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 09:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3324&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Da stimme ich Dir voll zu, Bernd. Diese Tests liefern einen ersten Anhaltspunkt und regen zum Nachdenken an. Auf dieser Ebene des Denkens liegt aber auch eine Gefahr, nämlich dass wir versuchen uns unser Potential analytisch planend zu erschließen. Wir sollten viel mehr unserem Herzen folgen. Recht schön beschreibt das Steve Jobs in seiner Rede in Standford:

&lt;blockquote&gt;You can&#039;t connect the dots looking forward you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something: your gut, destiny, life, karma, whatever. Because believing that the dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even when it leads you off the well worn path.
&lt;cite&gt;Steve Jobs&lt;/cite&gt;&lt;/blockquote&gt;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Da stimme ich Dir voll zu, Bernd. Diese Tests liefern einen ersten Anhaltspunkt und regen zum Nachdenken an. Auf dieser Ebene des Denkens liegt aber auch eine Gefahr, nämlich dass wir versuchen uns unser Potential analytisch planend zu erschließen. Wir sollten viel mehr unserem Herzen folgen. Recht schön beschreibt das Steve Jobs in seiner Rede in Standford:</p>
<blockquote><p>You can’t connect the dots looking forward you can only connect them looking backwards. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something: your gut, destiny, life, karma, whatever. Because believing that the dots will connect down the road will give you the confidence to follow your heart, even when it leads you off the well worn path.<br>
<cite>Steve Jobs</cite></p></blockquote>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2014 09:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3323&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Zu den inneren Antreibern gibt es recht simple Tests die man machen kann. Ich selbst finde sie für die eigene Reflexion gut, um zu wissen wo man DERZEIT steht. Ansonsten finde ich, man sollte sich selbst die Chance geben -auch die Motivatoren- sich ändern zu lassen.
Aus eigener Erfahrung glaube ich, dass oft ein ganz einfacher Fehler beim &quot;Potentiale suchen&quot; gemacht wird: Man versucht das Ganze mit dem Verstand zu bewerkstelligen. Der ist aber ein Problemfinder und Löser. 
Auf die Idee, den Verstand dabei mal &quot;die 2te Geige&quot; sein zu lassen und in sich hinein zu spüren, kommen mittlerweile immer mehr Menschen. Tatsächlich ist es nicht immer leicht zu spüren, wenn man sein Leben lang das Denken trainiert hat und vielleicht sogar gelernt hat das Spüren &quot;abzuschalten&quot;.  Es klingt schon fast nach Walt Disney &quot;Folge Deinem Herzen&quot; (bzw. deiner Freude), aber der Körper und das Gespür dafür sind besser geeignet seine Potentiale zu entdecken ;o) .

Um sich die Unterschiedlichkeit der Menschen in Gruppen zumindest mal zu vergegenwärtigen und zu verstehen, was gemeint ist, wenn manche Leute von Feldern reden, finde ich den Gruppenkompass von Stahl sehr interessant:

http://werkzeugkoffer.wirtrainieren.de/riemann-thomann-modell-als-gruppenkompass/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Zu den inneren Antreibern gibt es recht simple Tests die man machen kann. Ich selbst finde sie für die eigene Reflexion gut, um zu wissen wo man DERZEIT steht. Ansonsten finde ich, man sollte sich selbst die Chance geben ‑auch die Motivatoren- sich ändern zu lassen.<br>
Aus eigener Erfahrung glaube ich, dass oft ein ganz einfacher Fehler beim „Potentiale suchen“ gemacht wird: Man versucht das Ganze mit dem Verstand zu bewerkstelligen. Der ist aber ein Problemfinder und Löser.<br>
Auf die Idee, den Verstand dabei mal „die 2te Geige“ sein zu lassen und in sich hinein zu spüren, kommen mittlerweile immer mehr Menschen. Tatsächlich ist es nicht immer leicht zu spüren, wenn man sein Leben lang das Denken trainiert hat und vielleicht sogar gelernt hat das Spüren „abzuschalten“.  Es klingt schon fast nach Walt Disney „Folge Deinem Herzen“ (bzw. deiner Freude), aber der Körper und das Gespür dafür sind besser geeignet seine Potentiale zu entdecken ;o) .</p>
<p>Um sich die Unterschiedlichkeit der Menschen in Gruppen zumindest mal zu vergegenwärtigen und zu verstehen, was gemeint ist, wenn manche Leute von Feldern reden, finde ich den Gruppenkompass von Stahl sehr interessant:</p>
<p>http://werkzeugkoffer.wirtrainieren.de/riemann-thomann-modell-als-gruppenkompass/</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2014 19:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3321&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

&quot;innerer Antreiber&quot; gefällt mir gut. Meine Älteste ist mit 27 aktuelle auf der Suche, was sie denn antreibt. Denn Vieles tut sie aufgrund fremder Programmierung, was dann eher gegen sie selbst geht: Fremderfüllung zu betreiben. Es ist für sie äußerst schwierig, jene inneren Antreiber zu finden, die sie selbst ausmacht, die dann ihre eigenen Potential sind. So ist es ihr derzeit nicht möglich, einer Potentialentfaltung zu folgen, aus der sie eine eigene Erfüllung erfahren kann.
Unser Schulsystem ist darauf so gut wie nicht ausgerichtet ... Schade für unsere Gemeinschaft, wir doch so viel Potential brach liegen gelassen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>„innerer Antreiber“ gefällt mir gut. Meine Älteste ist mit 27 aktuelle auf der Suche, was sie denn antreibt. Denn Vieles tut sie aufgrund fremder Programmierung, was dann eher gegen sie selbst geht: Fremderfüllung zu betreiben. Es ist für sie äußerst schwierig, jene inneren Antreiber zu finden, die sie selbst ausmacht, die dann ihre eigenen Potential sind. So ist es ihr derzeit nicht möglich, einer Potentialentfaltung zu folgen, aus der sie eine eigene Erfüllung erfahren kann.<br>
Unser Schulsystem ist darauf so gut wie nicht ausgerichtet … Schade für unsere Gemeinschaft, wir doch so viel Potential brach liegen gelassen …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2014 09:50:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5021#comment-3322</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3320&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Ergänzungen, Bernd! Wie schon in der Antwort auf Martin geschrieben, finde ich es schwierig die eigenen Bedürfnisse überhaupt sauber zu benennen. Die GFK hilft hier insofern, als dass sie uns zwingt darüber nachzudenken. Und bei diesem Nachdenken über die Bedürfnisse hilft mir persönlich das Konzept der inneren Antreiber ganz gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Ergänzungen, Bernd! Wie schon in der Antwort auf Martin geschrieben, finde ich es schwierig die eigenen Bedürfnisse überhaupt sauber zu benennen. Die GFK hilft hier insofern, als dass sie uns zwingt darüber nachzudenken. Und bei diesem Nachdenken über die Bedürfnisse hilft mir persönlich das Konzept der inneren Antreiber ganz gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3321</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2014 09:44:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5021#comment-3321</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3319&quot;&gt;Martin Barrtonitz&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen Kommentar, Martin! In der Tat heißt gewaltfrei nicht konfliktfrei – im Gegenteil! Schwierig ist dabei in meiner Wahrnehmung immer, das eigene (verletzte) Bedürfnis zu benennen; das ist nicht immer gut zugänglich und hat eben viel mit tief eingeprägten Wertvorstellungen zu tun. An der Stelle finde ich das Konzept der inneren Antreiber wiederum hilfreich, weil es zum Nachdenken über diese Bedürfnisse, ihre Entstehung und auch ihre Fragwürdigkeit anregt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Barrtonitz.</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar, Martin! In der Tat heißt gewaltfrei nicht konfliktfrei –&nbsp;im Gegenteil! Schwierig ist dabei in meiner Wahrnehmung immer, das eigene (verletzte) Bedürfnis zu benennen; das ist nicht immer gut zugänglich und hat eben viel mit tief eingeprägten Wertvorstellungen zu tun. An der Stelle finde ich das Konzept der inneren Antreiber wiederum hilfreich, weil es zum Nachdenken über diese Bedürfnisse, ihre Entstehung und auch ihre Fragwürdigkeit anregt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3320</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 20:31:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5021#comment-3320</guid>

					<description><![CDATA[Empathie und eine Ahnung davon, dass wir Werte unterschiedlich priorisieren (schon allein um unsere eigenen &quot;Wertekonflikte&quot; zu handeln).
Die Idee per GFK die Ebene zu wechseln - also auf die Ebene der Wünsche und Bedürfnisse zu gelangen ist TOP. Diese Ebene priorisieren wir (wenn es um Werte geht) höher, als Beispielsweise die Ebenen der Identität oder der Regeln...

(Allgemein sind die Konflikte mit &quot;Brennfaktor&quot; / &quot;in die wir also bereit sind Energie zu investieren&quot;, aber natürlich eigentlich die unlösbaren)

;o) ,
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empathie und eine Ahnung davon, dass wir Werte unterschiedlich priorisieren (schon allein um unsere eigenen „Wertekonflikte“ zu handeln).<br>
Die Idee per GFK die Ebene zu wechseln – also auf die Ebene der Wünsche und Bedürfnisse zu gelangen ist TOP. Diese Ebene priorisieren wir (wenn es um Werte geht) höher, als Beispielsweise die Ebenen der Identität oder der Regeln…</p>
<p>(Allgemein sind die Konflikte mit „Brennfaktor“ / „in die wir also bereit sind Energie zu investieren“, aber natürlich eigentlich die unlösbaren)</p>
<p>;o) ,<br>
Bernd</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martin Barrtonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/10/wenn-werte-kollidieren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wenn-werte-kollidieren/#comment-3319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Barrtonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 14:58:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5021#comment-3319</guid>

					<description><![CDATA[Da hilft Empathie: sich in den anderen hineinversetzen zu können.

Ich bin Baujahr 1958 und kann mich nicht erinnern, dass wir über Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und innere Weltbilder, oder gar über Meme als geistige Viren gesprochen hätten.

Gewaltfreie Kommunikation heißt ja auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen sondern das Aufzeigen der eigenen Wahrnehmung, das Darstellen seiner Gefühlswelt und den Wunsch an die andere Seite formulieren zu können. Also nicht dem Konflikt aus dem Weg zu gehen, sondern ihn verständlich zu machen. So gelingt eine gemeinsame Lösung deutlich besser :-)

Danke für den guten Beitrag :-) Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hilft Empathie: sich in den anderen hineinversetzen zu können.</p>
<p>Ich bin Baujahr 1958 und kann mich nicht erinnern, dass wir über Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung und innere Weltbilder, oder gar über Meme als geistige Viren gesprochen hätten.</p>
<p>Gewaltfreie Kommunikation heißt ja auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen sondern das Aufzeigen der eigenen Wahrnehmung, das Darstellen seiner Gefühlswelt und den Wunsch an die andere Seite formulieren zu können. Also nicht dem Konflikt aus dem Weg zu gehen, sondern ihn verständlich zu machen. So gelingt eine gemeinsame Lösung deutlich besser :-)</p>
<p>Danke für den guten Beitrag :-) Martin</p>
]]></content:encoded>
		
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