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	Kommentare zu: (K)ein richtiges Leben im falschen?	</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 08 Aug 2016 12:22:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 12:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5106&quot;&gt;Aaron Niemeyer&lt;/a&gt;.

Bisher hat mich nichts davon abgebracht, wollte aber sagen, dass man regelmäßig prüfen sollte, ob der Kampf noch lohnt. Die Kleinschreibung ist deshalb wichtig, weil es im Original klein geschrieben ist sich &quot;im falschen&quot; dann auf das Leben bezieht und nicht auf das irgendein absolut &quot;Falsches&quot;. Eigentlich ist der Satz dann ein bewusster Widerspruch in sich: Wie kann das Leben gleichzeitig falsch und richtig sein? Und als Aufruf gedacht sich den Sinn für das Richtige zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Aaron Niemeyer.</p>
<p>Bisher hat mich nichts davon abgebracht, wollte aber sagen, dass man regelmäßig prüfen sollte, ob der Kampf noch lohnt. Die Kleinschreibung ist deshalb wichtig, weil es im Original klein geschrieben ist sich „im falschen“ dann auf das Leben bezieht und nicht auf das irgendein absolut „Falsches“. Eigentlich ist der Satz dann ein bewusster Widerspruch in sich: Wie kann das Leben gleichzeitig falsch und richtig sein? Und als Aufruf gedacht sich den Sinn für das Richtige zu erhalten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aaron Niemeyer		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aaron Niemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 11:05:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5104&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

&quot;oder war das damals&quot;

Hallo Marcus, da würde mich nun interessieren, was dich inzwischen davon abgebracht hat :)

Auch interessieren würde mich, was es mit der Kleinschreibung auf sich hat. Ist schon eine Weile her, dass ich Minima Moralia in der Hand hatte :D

LG Aaron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>„oder war das damals“</p>
<p>Hallo Marcus, da würde mich nun interessieren, was dich inzwischen davon abgebracht hat :)</p>
<p>Auch interessieren würde mich, was es mit der Kleinschreibung auf sich hat. Ist schon eine Weile her, dass ich Minima Moralia in der Hand hatte :D</p>
<p>LG Aaron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5104</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2016 10:30:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5103&quot;&gt;Aaron Niemeyer&lt;/a&gt;.

Danke für deine Ausführungen, Aaron und die Empfehlung in eurem Blog. Was Adorno in Bezug auf die gesellschaftliche Moral oder auch nur die Moral in Unternehmen betrifft, sehe ich das genauso: Da gibt es kein richtiges Leben im falschen (die Kleinschreibung ist übrigens essentiell!). Mir ging es im übertragenen Sinne eher um die Frage, ob richtige und gute Führung in falschen Strukturen möglich ist und bin der Meinung (oder war das damals), dass es einen Versuch wert ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Aaron Niemeyer.</p>
<p>Danke für deine Ausführungen, Aaron und die Empfehlung in eurem Blog. Was Adorno in Bezug auf die gesellschaftliche Moral oder auch nur die Moral in Unternehmen betrifft, sehe ich das genauso: Da gibt es kein richtiges Leben im falschen (die Kleinschreibung ist übrigens essentiell!). Mir ging es im übertragenen Sinne eher um die Frage, ob richtige und gute Führung in falschen Strukturen möglich ist und bin der Meinung (oder war das damals), dass es einen Versuch wert ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aaron Niemeyer		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-5103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aaron Niemeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 21:18:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr schöner Beitrag über soziale Strukturen in Unternehmen, den ich hier ja auch schon explizit hervor gehoben habe:

http://www.projektassistenz-blog.de/projektmanagement-blogs/

In Anbetracht Adornos sonstigen gesellschaftskritischen und kulturpessimistischen Ausführungen verstehe ich die Aussage &quot;Es gibt kein Richtiges im Falschen&quot; jedoch anders als der Autor.

Ich verstehe die Aussage eher so, dass in einer grundsätzlich unfairen Gesellschaft kein wirklich gutes Miteinander möglich ist. In einer schlechten Gesellschaft kann es auch keine guten Unternehmen geben.

Oder eine Ebene tiefer: Moralisch &quot;schlechte&quot; Unternehmen (wie auch immer man dies definieren möchte), können keine moralisch &quot;guten&quot; Projekte betreiben.

Kein Richtiges im Falschen eben...

Gruß]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Beitrag über soziale Strukturen in Unternehmen, den ich hier ja auch schon explizit hervor gehoben habe:</p>
<p>http://www.projektassistenz-blog.de/projektmanagement-blogs/</p>
<p>In Anbetracht Adornos sonstigen gesellschaftskritischen und kulturpessimistischen Ausführungen verstehe ich die Aussage „Es gibt kein Richtiges im Falschen“ jedoch anders als der Autor.</p>
<p>Ich verstehe die Aussage eher so, dass in einer grundsätzlich unfairen Gesellschaft kein wirklich gutes Miteinander möglich ist. In einer schlechten Gesellschaft kann es auch keine guten Unternehmen geben.</p>
<p>Oder eine Ebene tiefer: Moralisch „schlechte“ Unternehmen (wie auch immer man dies definieren möchte), können keine moralisch „guten“ Projekte betreiben.</p>
<p>Kein Richtiges im Falschen eben…</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3411</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 09:01:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3411</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3410&quot;&gt;Andreas Zeuch&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar Andreas, der jetzt noch den Aspekt der Selbstehrlichkeit hinzufügt. Darum ging es mir in erster Linie aber gar nicht. Es ist mir klar, dass richtig nicht absolut richtig bedeutet, sondern für mich richtig. Nun ist es so, dass ich für mich erkannt habe, wie ich Projekte führen möchte, was mir wichtig ist im Umgang mit Menschen, also mein Begriff von richtig. Das passt aber nicht immer zu der Organisation oder dem Umfeld und vielleicht auch gar nicht zu dem Menschen in diesem Umfeld. Das beschäftigt mich daran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Andreas Zeuch.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar Andreas, der jetzt noch den Aspekt der Selbstehrlichkeit hinzufügt. Darum ging es mir in erster Linie aber gar nicht. Es ist mir klar, dass richtig nicht absolut richtig bedeutet, sondern für mich richtig. Nun ist es so, dass ich für mich erkannt habe, wie ich Projekte führen möchte, was mir wichtig ist im Umgang mit Menschen, also mein Begriff von richtig. Das passt aber nicht immer zu der Organisation oder dem Umfeld und vielleicht auch gar nicht zu dem Menschen in diesem Umfeld. Das beschäftigt mich daran.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Zeuch		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3410</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Zeuch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:28:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3410</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

ein schöner Beitrag - danke. Meine Anmerkung: Die Kategorien &quot;richtig&quot; und &quot;falsch&quot; sind schwierig. Für wen ist was unter welchen Bedingungen richtig? Oder falsch? Ich würde sagen: Das kann jeder nur für sich beantworten. Und da kommt eine neue Kategorie ins Spiel: Selbstehrlichkeit. Weiß ich wirklich, was für mich richtig ist? Wie finde ich heraus, was für mich das Richtige ist? Ein anderer kann mir das nicht abschließend sagen, aber wichtige Hinweise und Anregungen bieten. 
Letztendlich obliegt es jedem selbst, ehrlich mit sich selbst herauszufinden, was eben das Richtige ist. Allerdings heißt das manchmal auch, sich in die Tiefen des eigenen Unbewussten zu begeben, um genau das herauszufinden. Ein Weg, eine Arbeit, die in unserer Gesellschaft zumeist nicht ernst genommen, als esoterisch abgetan wird. 
Dabei ist es der einzige Weg, eben mit sich selbst ins Reine zu kommen und zu klären, wohin mich meine Reise führt.

HG
Andreas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>ein schöner Beitrag – danke. Meine Anmerkung: Die Kategorien „richtig“ und „falsch“ sind schwierig. Für wen ist was unter welchen Bedingungen richtig? Oder falsch? Ich würde sagen: Das kann jeder nur für sich beantworten. Und da kommt eine neue Kategorie ins Spiel: Selbstehrlichkeit. Weiß ich wirklich, was für mich richtig ist? Wie finde ich heraus, was für mich das Richtige ist? Ein anderer kann mir das nicht abschließend sagen, aber wichtige Hinweise und Anregungen bieten.<br>
Letztendlich obliegt es jedem selbst, ehrlich mit sich selbst herauszufinden, was eben das Richtige ist. Allerdings heißt das manchmal auch, sich in die Tiefen des eigenen Unbewussten zu begeben, um genau das herauszufinden. Ein Weg, eine Arbeit, die in unserer Gesellschaft zumeist nicht ernst genommen, als esoterisch abgetan wird.<br>
Dabei ist es der einzige Weg, eben mit sich selbst ins Reine zu kommen und zu klären, wohin mich meine Reise führt.</p>
<p>HG<br>
Andreas</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3365</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 08:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3365</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3364&quot;&gt;heiko&lt;/a&gt;.

Moin Heiko, danke für Deine Ergänzungen zur Effectuation. Das stimme ich Dir voll zu: Das richtige Leben im Sinne der tollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist ein sehr guter Nährboden für den Erfolg. Wie in der Natur trägt ein Nährboden ohne Samen auch keine Früchte. Der Keim einer Unternehmensidee, oder vieler Ideen, muss vorhanden sein und gepflegt werden. Wenn das vorhanden ist, dann ja: Gründet und mehret euch. Oder aber strebt das richtige Leben an auch und gerade im falschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf heiko.</p>
<p>Moin Heiko, danke für Deine Ergänzungen zur Effectuation. Das stimme ich Dir voll zu: Das richtige Leben im Sinne der tollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist ein sehr guter Nährboden für den Erfolg. Wie in der Natur trägt ein Nährboden ohne Samen auch keine Früchte. Der Keim einer Unternehmensidee, oder vieler Ideen, muss vorhanden sein und gepflegt werden. Wenn das vorhanden ist, dann ja: Gründet und mehret euch. Oder aber strebt das richtige Leben an auch und gerade im falschen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: heiko		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3364</link>

		<dc:creator><![CDATA[heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 08:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3364</guid>

					<description><![CDATA[Moin Marcus

Du schreibst: &quot;Eine neue und ohne Zweifel bessere Form der Zusammenarbeit im Unternehmen ist aber kein Unternehmenszweck, sondern nur ein gutes Mittel, um einen Zweck möglichst gut zu erfüllen. Am Anfang der Unternehmensgründung muss also die Frage nach dem Zweck stehen und nicht schon die bessere Organisation als Antwort auf eine Frage, die noch gar nicht gestellt wurde.&quot;

Da stimme ich zu. Tolle Zusammenarbeit um der tollen Zusammenarbeit willen trägt noch kein Unternehmen. Und doch kann es eine fruchtbare Basis sein, wenn man sich die Erkenntnisse der Effectuation-Forschung ansieht, z. B.:

&quot;Basis für das Handeln: Mittelorientierung: Die jeweils verfügbaren Mittel (wer ich bin, was ich weiß und wen ich kenne) bestimmen, welche (veränderlichen) Ziele angestrebt werden (und nicht umgekehrt).&quot;
[http://de.m.wikipedia.org/wiki/Effectuation]

In diesem Sinne: Gründet und mehret Euch ;)

Lieben Gruß/
Heiko

P. S.: An alle Work Hard Play Hard-Fans: Freut Euch auf den Film &quot;Augenhöhe&quot;!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Marcus</p>
<p>Du schreibst: „Eine neue und ohne Zweifel bessere Form der Zusammenarbeit im Unternehmen ist aber kein Unternehmenszweck, sondern nur ein gutes Mittel, um einen Zweck möglichst gut zu erfüllen. Am Anfang der Unternehmensgründung muss also die Frage nach dem Zweck stehen und nicht schon die bessere Organisation als Antwort auf eine Frage, die noch gar nicht gestellt wurde.“</p>
<p>Da stimme ich zu. Tolle Zusammenarbeit um der tollen Zusammenarbeit willen trägt noch kein Unternehmen. Und doch kann es eine fruchtbare Basis sein, wenn man sich die Erkenntnisse der Effectuation-Forschung ansieht, z. B.:</p>
<p>„Basis für das Handeln: Mittelorientierung: Die jeweils verfügbaren Mittel (wer ich bin, was ich weiß und wen ich kenne) bestimmen, welche (veränderlichen) Ziele angestrebt werden (und nicht umgekehrt).“<br>
[http://de.m.wikipedia.org/wiki/Effectuation]</p>
<p>In diesem Sinne: Gründet und mehret Euch ;)</p>
<p>Lieben Gruß/<br>
Heiko</p>
<p>P. S.: An alle Work Hard Play Hard-Fans: Freut Euch auf den Film „Augenhöhe“!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 09:43:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3347</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3346&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Zuspruch, lieber Roland. Den Film „Work Hard Play Hard“ hatte ich neulich auch gesehen: wirklich sehr sehenswert. Und ja, wenn man sich so umsieht, in der Arbeitswelt im Kleinen aber auch in der Umwelt mit den Problemen, die Du beschreibst, im Großen, kommen schon Zweifel, ob es da ein richtiges Leben geben kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Zuspruch, lieber Roland. Den Film „Work Hard Play Hard“ hatte ich neulich auch gesehen: wirklich sehr sehenswert. Und ja, wenn man sich so umsieht, in der Arbeitswelt im Kleinen aber auch in der Umwelt mit den Problemen, die Du beschreibst, im Großen, kommen schon Zweifel, ob es da ein richtiges Leben geben kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
		<link>https://raitner.de/2014/11/kein-richtiges-leben-im-falschen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kein-richtiges-leben-im-falschen/#comment-3346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2014 07:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5032#comment-3346</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus, das Zitat von Adorno „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ hat mich vor ein paar Jahren auch sehr berührt. Und wie Du ja auch schon geschrieben hast verbietet sich fast jeder Vergleich der heutigen Situation in unserer Gesellschaft mit dem damaligen Nachhall von Schrecken, der Adorno zu diesem Satz bewegt hat.

Durch Zufall habe ich mir vorgestern aber den Film von Carmen Losmann &quot;WORK HARD PLAY HARD&quot; angesehen und auch ausführlich mit der Regisseurin gesprochen. Der Film ist wirklich sehenswert, in IF-Blog.de habe ich über meinen Besuch dort berichtet.

Wenn man die Eindrücke des Filmes  mit den aktuellen Nachrichten aus aller Welt wie aus Deutschland verbindet (gesellschaftliche Entwicklungen wie in USA und anderen Ländern, NSA, Kriege, Steuermanipulationen, Finanzgebaren, Lobbyismus, Grundgesetzverstöße, allgemeine Dominanz der Mächtigen, Umgang mit Klimaentwicklung aber auch  Themen wie Ebola) und dies auch noch der eigenen Lebenserfahrung kombiniert, dann könnte man aber schon auf den Gedanken kommen &quot;Wehret den Anfängen&quot;.

Insofern sehe ich Dich als Rufer in der Wüste, der aber dankenswerter Weise nicht einsam  ist, weil Du nicht der einzige bist. Und da es immer mehr werden, könnte ich mir schon vorstellen, dass die heute Mächtigen demnächst mal wieder den zurzeit wegen Jubiläums ja sehr aktuellen Ruf &quot;Wir sind das Volk&quot; zu hören bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus, das Zitat von Adorno „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ hat mich vor ein paar Jahren auch sehr berührt. Und wie Du ja auch schon geschrieben hast verbietet sich fast jeder Vergleich der heutigen Situation in unserer Gesellschaft mit dem damaligen Nachhall von Schrecken, der Adorno zu diesem Satz bewegt hat.</p>
<p>Durch Zufall habe ich mir vorgestern aber den Film von Carmen Losmann „WORK HARD PLAY HARD“ angesehen und auch ausführlich mit der Regisseurin gesprochen. Der Film ist wirklich sehenswert, in IF-Blog.de habe ich über meinen Besuch dort berichtet.</p>
<p>Wenn man die Eindrücke des Filmes  mit den aktuellen Nachrichten aus aller Welt wie aus Deutschland verbindet (gesellschaftliche Entwicklungen wie in USA und anderen Ländern, NSA, Kriege, Steuermanipulationen, Finanzgebaren, Lobbyismus, Grundgesetzverstöße, allgemeine Dominanz der Mächtigen, Umgang mit Klimaentwicklung aber auch  Themen wie Ebola) und dies auch noch der eigenen Lebenserfahrung kombiniert, dann könnte man aber schon auf den Gedanken kommen „Wehret den Anfängen“.</p>
<p>Insofern sehe ich Dich als Rufer in der Wüste, der aber dankenswerter Weise nicht einsam  ist, weil Du nicht der einzige bist. Und da es immer mehr werden, könnte ich mir schon vorstellen, dass die heute Mächtigen demnächst mal wieder den zurzeit wegen Jubiläums ja sehr aktuellen Ruf „Wir sind das Volk“ zu hören bekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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