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	Kommentare zu: Drei fatale Begründungen für agiles Vorgehen	</title>
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		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 19:58:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-4250&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Und das ohne viel Werbung. Ich schicke unregelmäßig Posts in Facebook, Google+ und Twitter. D.h. die meisten Besucher kommen durch Verlinkungen und Suchen :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Und das ohne viel Werbung. Ich schicke unregelmäßig Posts in Facebook, Google+ und Twitter. D.h. die meisten Besucher kommen durch Verlinkungen und Suchen :-)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-4250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 19:41:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-4249&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Hallo Martin, danke für die Erinnerung; mache ich gerne die Tage mal. (20.000 pro Monat ist ja echt enorm!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Hallo Martin, danke für die Erinnerung; mache ich gerne die Tage mal. (20.000 pro Monat ist ja echt enorm!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 18:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

tolle Denkanstöße wieder!

Magst Du den auf Initiative Wirtschaftsdemokratie wieder einklinken?

LG Martin

p.s.: Der Blog hat konstant über 20.000 Besucher pro Monat :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>tolle Denkanstöße wieder!</p>
<p>Magst Du den auf Initiative Wirtschaftsdemokratie wieder einklinken?</p>
<p>LG Martin</p>
<p>p.s.: Der Blog hat konstant über 20.000 Besucher pro Monat :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-3492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 09:22:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-3491&quot;&gt;Mike Leber&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, lieber Mike! Daraus spricht natürlich Deine große Erfahrung. Wir sind uns absolut einig, dass jedes meiner drei Argumente auch einen guten Kern hat, den Du super schön herausgearbeitet hast. Zu dem Kern muss man aber erst Mal kommen und das wollte ich durch Hinterfragen erreichen. Du hast die Fragen einfach noch ein ganzes Stück weiter gedacht. In meiner Wahrnehmung ist es aber leider oft so kurz gedacht, wie ich es beschrieben habe. Ich habe beispielsweise nichts dagegen, loszulegen und schnell Ergebnisse zu liefern und dadurch zu lernen. Wenn dahinter bei allen Beteiltigten insbesondere im höheren Management das richtige Verständnis herrscht. Und das Verständnis endet ganz oft, wenn die erste Lieferung zwar sehr lehrreich, aber im Wesentlichen ein Fehlschlag ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Mike Leber.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar, lieber Mike! Daraus spricht natürlich Deine große Erfahrung. Wir sind uns absolut einig, dass jedes meiner drei Argumente auch einen guten Kern hat, den Du super schön herausgearbeitet hast. Zu dem Kern muss man aber erst Mal kommen und das wollte ich durch Hinterfragen erreichen. Du hast die Fragen einfach noch ein ganzes Stück weiter gedacht. In meiner Wahrnehmung ist es aber leider oft so kurz gedacht, wie ich es beschrieben habe. Ich habe beispielsweise nichts dagegen, loszulegen und schnell Ergebnisse zu liefern und dadurch zu lernen. Wenn dahinter bei allen Beteiltigten insbesondere im höheren Management das richtige Verständnis herrscht. Und das Verständnis endet ganz oft, wenn die erste Lieferung zwar sehr lehrreich, aber im Wesentlichen ein Fehlschlag ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Mike Leber		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-3491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mike Leber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

Ich glaube, dass dieselben 3 Argumente sehr wohl genutzt werden können, um doch endlich mal aus der Sackgasse des ewig gleichen Scheiterns raus zu kommen:

.) andere tun&#039;s doch auch:
Klassiker ist, dass eine Führungskraft in anderen Organisationen damit erfolgreich war und nun tatsächlich etwas mit neuen Ansätzen bessere Produkte, Services etc liefern will. Sehr häufig findet man daher in vielen Unternehmen die Argumentation vor: &quot;Agil, ja aber ...&quot;. Ein erfahrenes und überlegtes Vorgehen macht genau das möglich, was tatsächlich woanders bereits funktioniert. Perfekte Voraussetzungen zu ersinnen ist wenig hilfreich (und auch bei Erfolgsgeschichten selten der Fall gewesen). Es benötigt aber umschauende Herangehensweisen.

.) Wir fangen einfach schon mal an
Spitz formuliert, aber gar nicht so verkehrt. Eine zeitlich begrenzte erste Iteration, die nötigen Rahmenbedingungen, Klärungen, detaillierten Festlegungen - und dann möglichst rasch ein fokussiertes, hypothesen- und lernorientiertes Zusammenarbeiten auf Grundlage vielfältiger Feedbackschleifen ist der Kern des Erfolgs. Anforderungen und Prozesse in Vorfeldern möglichst genau verstehen zu wollen, ist meist mit / ohne Agil ein Problem. Immer zielführend und kriegsentscheidend ist Klarheit über das Warum, über das Wer, für Wen, ohne sich in detaillierten Prozessen und Anforderungen zu verlieren. Ja, gesprochen, analysiert und dokumentiert wird &quot;genau so viel wie es braucht&quot;. Das bedeutet aber auch, dass Teams nicht unbedingt Zeit vergeuden, um sehr gut zu verstehen, was gar keinen effektiven Sinn ergibt. Verstehen über das Wirken von Deliverables ist Teil des Realisierungsprozesses, gepaart mit aktivem Nutzen von Feedbackschleifen. Schlüssel ist jedoch, verstehen des Umfelds, des Zwecks, der Annahmen, der Validierbarkeit, der Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Wir sprechen daher von einer völlig anderen Herangehensweise, die sich nicht bloß darüber differenziert, wann wieviel spezifiziert wird.

.) Verlorene Zeit aufholen
Why not? Natürlich nicht, indem schneller gearbeitet oder derselbe Umfang (womöglich wieder fix ... und ohne genau zu wissen, warum).

Du siehst schon, der konservative Agil-Zugang, in seiner Konsequenz:
- &quot;geht doch bei uns nicht so wie bei denen&quot;
- &quot;agil ja, aber erst genau spezifizieren&quot;
- &quot;schneller geht halt nicht&quot;

... ist trotz guter Anregung Deiner 3 Kernfragen nicht unbedingt über den Tellerrand gedacht ;) Ohne ein Hasardieren anregen zu wollen, ist aber genau dieses &quot;Freidenken neuer Optionen&quot; die grundsätzliche Basis, um am Ende nicht bloß sagen zu müssen: tja, wir machen Agil, wir machen&#039;s vernünftig, fühlt sich gut an, haben wir eigentlich ja immer schon so gemacht, hat auch keine nennenswerten Verbesserungen gebracht ;)

lg, Mike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>Ich glaube, dass dieselben 3 Argumente sehr wohl genutzt werden können, um doch endlich mal aus der Sackgasse des ewig gleichen Scheiterns raus zu kommen:</p>
<p>.) andere tun’s doch auch:<br>
Klassiker ist, dass eine Führungskraft in anderen Organisationen damit erfolgreich war und nun tatsächlich etwas mit neuen Ansätzen bessere Produkte, Services etc liefern will. Sehr häufig findet man daher in vielen Unternehmen die Argumentation vor: „Agil, ja aber …“. Ein erfahrenes und überlegtes Vorgehen macht genau das möglich, was tatsächlich woanders bereits funktioniert. Perfekte Voraussetzungen zu ersinnen ist wenig hilfreich (und auch bei Erfolgsgeschichten selten der Fall gewesen). Es benötigt aber umschauende Herangehensweisen.</p>
<p>.) Wir fangen einfach schon mal an<br>
Spitz formuliert, aber gar nicht so verkehrt. Eine zeitlich begrenzte erste Iteration, die nötigen Rahmenbedingungen, Klärungen, detaillierten Festlegungen – und dann möglichst rasch ein fokussiertes, hypothesen- und lernorientiertes Zusammenarbeiten auf Grundlage vielfältiger Feedbackschleifen ist der Kern des Erfolgs. Anforderungen und Prozesse in Vorfeldern möglichst genau verstehen zu wollen, ist meist mit / ohne Agil ein Problem. Immer zielführend und kriegsentscheidend ist Klarheit über das Warum, über das Wer, für Wen, ohne sich in detaillierten Prozessen und Anforderungen zu verlieren. Ja, gesprochen, analysiert und dokumentiert wird „genau so viel wie es braucht“. Das bedeutet aber auch, dass Teams nicht unbedingt Zeit vergeuden, um sehr gut zu verstehen, was gar keinen effektiven Sinn ergibt. Verstehen über das Wirken von Deliverables ist Teil des Realisierungsprozesses, gepaart mit aktivem Nutzen von Feedbackschleifen. Schlüssel ist jedoch, verstehen des Umfelds, des Zwecks, der Annahmen, der Validierbarkeit, der Möglichkeiten zur Zusammenarbeit. Wir sprechen daher von einer völlig anderen Herangehensweise, die sich nicht bloß darüber differenziert, wann wieviel spezifiziert wird.</p>
<p>.) Verlorene Zeit aufholen<br>
Why not? Natürlich nicht, indem schneller gearbeitet oder derselbe Umfang (womöglich wieder fix … und ohne genau zu wissen, warum).</p>
<p>Du siehst schon, der konservative Agil-Zugang, in seiner Konsequenz:<br>
– „geht doch bei uns nicht so wie bei denen“<br>
– „agil ja, aber erst genau spezifizieren“<br>
– „schneller geht halt nicht“</p>
<p>… ist trotz guter Anregung Deiner 3 Kernfragen nicht unbedingt über den Tellerrand gedacht ;) Ohne ein Hasardieren anregen zu wollen, ist aber genau dieses „Freidenken neuer Optionen“ die grundsätzliche Basis, um am Ende nicht bloß sagen zu müssen: tja, wir machen Agil, wir machen’s vernünftig, fühlt sich gut an, haben wir eigentlich ja immer schon so gemacht, hat auch keine nennenswerten Verbesserungen gebracht ;)</p>
<p>lg, Mike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Baehr		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-fatale-begruendungen-fuer-agiles-vorgehen/#comment-3490</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Baehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:25:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, ich denke auch, dass der Einsatz agiler Methoden mit zahlreichen Erwartungen verbunden ist. Und dass oft geglaubt wird, dass durch den Einsatz der richtigen Methode automatisch das Problem gelöst wird.

Aber wie Sie ja zeigen ist das Ganze mit Erwartungen und einer damit einhergehenden inneren Haltung verbunden: Alles möglichst effizient und schnell erfolgreich durchzuführen.

Und dabei offensichtlich zu vergessen, dass man in einem Team arbeitet und alle nur dann dabei sind, wenn sie auch verstanden haben worum es eigentlich geht. Und dieses Verständnis herzustellen kostet eben Zeit.

Mit welcher Methode auch immer.

Herzliche Grüße und eine schöne Arbeitswoche
Martina Baehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich denke auch, dass der Einsatz agiler Methoden mit zahlreichen Erwartungen verbunden ist. Und dass oft geglaubt wird, dass durch den Einsatz der richtigen Methode automatisch das Problem gelöst wird.</p>
<p>Aber wie Sie ja zeigen ist das Ganze mit Erwartungen und einer damit einhergehenden inneren Haltung verbunden: Alles möglichst effizient und schnell erfolgreich durchzuführen.</p>
<p>Und dabei offensichtlich zu vergessen, dass man in einem Team arbeitet und alle nur dann dabei sind, wenn sie auch verstanden haben worum es eigentlich geht. Und dieses Verständnis herzustellen kostet eben Zeit.</p>
<p>Mit welcher Methode auch immer.</p>
<p>Herzliche Grüße und eine schöne Arbeitswoche<br>
Martina Baehr</p>
]]></content:encoded>
		
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