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	Kommentare zu: Ständig erreichbar und doch immer abwesend	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 14:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3699&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Danke, Thilo für Deinen Kommentar. Tatsächlich sind die vielen Benachrichtigungen immer das erste was ich weitestgehend abstelle, ganz besonders das nervige Outlook-E-Mail Popup.

Zu Deiner ersten Frage: Ja, mit vollen Terminkalender ist es natürlich viel einfacher hohe Produktivität vorzugaukeln. Und ja, dieses Verhalten wird in manchen Organisationen belohnt, bzw. in Deinem genannten Sinne bestraft (&quot;hat wohl zu wenig zu tun&quot;). Nur ist das eben in der Wissensarbeit nicht so einfach, wie am Montageband. Organisationen die diesen Unterschied nicht verstehen, wird auch der einzelnen nicht so schnell bekehren; das ist dann zu tief in der Kultur verankert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Danke, Thilo für Deinen Kommentar. Tatsächlich sind die vielen Benachrichtigungen immer das erste was ich weitestgehend abstelle, ganz besonders das nervige Outlook-E-Mail Popup.</p>
<p>Zu Deiner ersten Frage: Ja, mit vollen Terminkalender ist es natürlich viel einfacher hohe Produktivität vorzugaukeln. Und ja, dieses Verhalten wird in manchen Organisationen belohnt, bzw. in Deinem genannten Sinne bestraft („hat wohl zu wenig zu tun“). Nur ist das eben in der Wissensarbeit nicht so einfach, wie am Montageband. Organisationen die diesen Unterschied nicht verstehen, wird auch der einzelnen nicht so schnell bekehren; das ist dann zu tief in der Kultur verankert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3699</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 18:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3530&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

“Das kreative Potential der Langeweile” ist in der Tat ein spannendes Konzept.
Durchaus nachvollziehbar, aber die Umsetzung erfordert einiges an Hartnäckigkeit und Schlagfertigkeit.
Ich könnte mir vorstellen, daß sich die Viele (vor allem Angestellte) die Frage gefallen lassen müssen, ob sie &quot;nichts zu tun&quot; hätten.

Habt Ihr ein Erfolgsrezept, was man in dem Fall antwortet?

Was sich übrigens allgemein durchaus sehr nachhaltig bewährt hat ist, alle Benachrichtigungen (Lotus Notes, Telefon, Handy etc.) abzustellen, zumindest wenn man die Ruhe braucht.
Bei direkten Gesprächen, bei denen ich mich konzentrieren möchte, sperre ich den Computer auch schon mal schnell mit Win+L. Das hebelt auch die Versuchung aus, doch wieder in den E-Mails herumzusuchen. :o)
Und in Besprechungen lasse ich den PC im Büro und oft auch das Handy. Die Versuchung und damit die Ablenkung sind einfach zu stark für mich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>“Das kreative Potential der Langeweile” ist in der Tat ein spannendes Konzept.<br>
Durchaus nachvollziehbar, aber die Umsetzung erfordert einiges an Hartnäckigkeit und Schlagfertigkeit.<br>
Ich könnte mir vorstellen, daß sich die Viele (vor allem Angestellte) die Frage gefallen lassen müssen, ob sie „nichts zu tun“ hätten.</p>
<p>Habt Ihr ein Erfolgsrezept, was man in dem Fall antwortet?</p>
<p>Was sich übrigens allgemein durchaus sehr nachhaltig bewährt hat ist, alle Benachrichtigungen (Lotus Notes, Telefon, Handy etc.) abzustellen, zumindest wenn man die Ruhe braucht.<br>
Bei direkten Gesprächen, bei denen ich mich konzentrieren möchte, sperre ich den Computer auch schon mal schnell mit Win+L. Das hebelt auch die Versuchung aus, doch wieder in den E‑Mails herumzusuchen. :o)<br>
Und in Besprechungen lasse ich den PC im Büro und oft auch das Handy. Die Versuchung und damit die Ablenkung sind einfach zu stark für mich…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 08:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3529&quot;&gt;Olaf Hinz&lt;/a&gt;.

&quot;Das kreative Potential der Langeweile&quot; ist ein sehr interessanter Gedanke. Langeweile haben die meisten von uns zuletzt irgendwann in der Kindheit verspürt, beispielsweise während der unglaublich langen sechs Wochen Sommerferien. Und ja, wir wurden dabei dann sehr kreativ; meist zum Leidwesen unserer Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Olaf Hinz.</p>
<p>„Das kreative Potential der Langeweile“ ist ein sehr interessanter Gedanke. Langeweile haben die meisten von uns zuletzt irgendwann in der Kindheit verspürt, beispielsweise während der unglaublich langen sechs Wochen Sommerferien. Und ja, wir wurden dabei dann sehr kreativ; meist zum Leidwesen unserer Eltern.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Olaf Hinz		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olaf Hinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2015 06:36:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eben immer besser sein, als der Fernseher/ iPad/ Smartphone....
Ich schätze ja das kreative Potential der Langeweile, aber das in Tagungen  einzubauen ist schon eine Herausforderung ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben immer besser sein, als der Fernseher/ iPad/ Smartphone.…<br>
Ich schätze ja das kreative Potential der Langeweile, aber das in Tagungen  einzubauen ist schon eine Herausforderung </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3528</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 05:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3527&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar, lieber Roland. Leider sind viele Seminare und noch weniger Besprechungen so, dass man 100% bei der Sache bleiben möchte. Aber das ist ein anderes Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar, lieber Roland. Leider sind viele Seminare und noch weniger Besprechungen so, dass man 100% bei der Sache bleiben möchte. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/02/staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=staendig-erreichbar-und-doch-immer-abwesend/#comment-3527</link>

		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 21:51:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5198#comment-3527</guid>

					<description><![CDATA[Hi Marcus, 
Du triffst mal wieder den Punkt.

Den von Dir am Beginn erwähnten Hinweis finde ich lächerlich. Gehört in die Kategorie &quot;gut gemeint&quot; aber &quot;sehr schlecht gemacht&quot;.

Dieser Hinweis spricht auch dafür, dass das ziemlich ahnungslose Menschen sind, von denen er kommt.

Was hilft es zum Beispiel, wenn ich meine E-Mail abschalte aber alle anderen social-media-Aktivitäten an lasse? Oder in den Pausen beliebig telefoniere?

Insofern verkommt der Hinweis zur halbherzigen Wichtigtuerei. Man will ja nur das Beste ...

Eine klare Ansage, während des kompletten Seminars sich von nichts abzulenken zu lassen und zu 100 % auf das Seminar zu konzentrieren, hätte ich akzeptiert.

Dies aber auch nur dann, wenn das Seminar so &quot;outstanding&quot; gewesen wäre, dass es meine volle Konzentration und ausschließlichen Einsatz erfordert hätte.

Diese sind aber heute selten geworden, die meisten Seminare sind - leider - langweiliges Mittelmaß und erlauben es, beliebig viel nebenher zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Marcus,<br>
Du triffst mal wieder den Punkt.</p>
<p>Den von Dir am Beginn erwähnten Hinweis finde ich lächerlich. Gehört in die Kategorie „gut gemeint“ aber „sehr schlecht gemacht“.</p>
<p>Dieser Hinweis spricht auch dafür, dass das ziemlich ahnungslose Menschen sind, von denen er kommt.</p>
<p>Was hilft es zum Beispiel, wenn ich meine E‑Mail abschalte aber alle anderen social-media-Aktivitäten an lasse? Oder in den Pausen beliebig telefoniere?</p>
<p>Insofern verkommt der Hinweis zur halbherzigen Wichtigtuerei. Man will ja nur das Beste …</p>
<p>Eine klare Ansage, während des kompletten Seminars sich von nichts abzulenken zu lassen und zu 100 % auf das Seminar zu konzentrieren, hätte ich akzeptiert.</p>
<p>Dies aber auch nur dann, wenn das Seminar so „outstanding“ gewesen wäre, dass es meine volle Konzentration und ausschließlichen Einsatz erfordert hätte.</p>
<p>Diese sind aber heute selten geworden, die meisten Seminare sind – leider – langweiliges Mittelmaß und erlauben es, beliebig viel nebenher zu machen.</p>
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