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	Kommentare zu: Es kann nur einen geben!	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 18:59:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3684&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar, Thilo. Ich sehe in anderen Branchen ist es also auch nicht besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar, Thilo. Ich sehe in anderen Branchen ist es also auch nicht besser.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 13:12:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannend finde ich immer wieder, welche Blüten das &quot;Highlander-Prinzip&quot; treibt.
Es geht ja nicht immer nur darum, daß &quot;Der Eine&quot; die Wissenshoheit oder eine Entscheidungsgewalt hat, oder daß er der Einzige ist, der mit dem Kunden sprechen darf.

Wie Du auch schreibst, stößt derjenige, der seine Experten/Berater mitbringt und damit implizit Ungewissheiten einräumt, auf Widerstand.
Das liegt auch daran, daß viele Projekte an &quot;Universalprojektleiter&quot; gegeben werden, von denen erwartet wird, daß sie alleine abwickeln, niemanden fragen und alles wissen. (sowas zeigt sich ja auch in den kalkulierten Stunden, die in der Regel nicht reichen, um ein qualifiziertes Projektteam davon zu bezahlen)

Abgesehen davon, daß so ein Projektleiter im schlechtesten Sinne unentbehrlich wird (einfach weil er der einzige Wissensträger bleibt), führt das auch zum &quot;Kochen im eigenen Saft&quot;:  Es fehlen Impulse von außen und der berühmte Blick über den Tellerrand, sowie der kreative Dialog mit anderen. Das Projekt bleibt auf dem Initialen Wissensstand des Einzelkämpfers.

Daß dann ein Projektleiter es noch wagt, Wissenslücken zuzugeben oder gar aufzuweisen (indem er eben einen Fachmann ins Projekt nimmt), führt zu heftigen Abstoßungsreaktionen. 
Da wird gerne mal die Qualifikation in Frage gestellt oder anderweitig abgekanzelt (&quot;Gerade Sie als hochbezahlte Fachkraft...&quot;)

Letztlich fehlt auch hier oft die Erkenntnis, daß derjenige, der neue Fragen stellt, letztlich mehr für das Projekt und sein Unternehmen erreicht, als der, der alte Fragen beantwortet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend finde ich immer wieder, welche Blüten das „Highlander-Prinzip“ treibt.<br>
Es geht ja nicht immer nur darum, daß „Der Eine“ die Wissenshoheit oder eine Entscheidungsgewalt hat, oder daß er der Einzige ist, der mit dem Kunden sprechen darf.</p>
<p>Wie Du auch schreibst, stößt derjenige, der seine Experten/Berater mitbringt und damit implizit Ungewissheiten einräumt, auf Widerstand.<br>
Das liegt auch daran, daß viele Projekte an „Universalprojektleiter“ gegeben werden, von denen erwartet wird, daß sie alleine abwickeln, niemanden fragen und alles wissen. (sowas zeigt sich ja auch in den kalkulierten Stunden, die in der Regel nicht reichen, um ein qualifiziertes Projektteam davon zu bezahlen)</p>
<p>Abgesehen davon, daß so ein Projektleiter im schlechtesten Sinne unentbehrlich wird (einfach weil er der einzige Wissensträger bleibt), führt das auch zum „Kochen im eigenen Saft“:  Es fehlen Impulse von außen und der berühmte Blick über den Tellerrand, sowie der kreative Dialog mit anderen. Das Projekt bleibt auf dem Initialen Wissensstand des Einzelkämpfers.</p>
<p>Daß dann ein Projektleiter es noch wagt, Wissenslücken zuzugeben oder gar aufzuweisen (indem er eben einen Fachmann ins Projekt nimmt), führt zu heftigen Abstoßungsreaktionen.<br>
Da wird gerne mal die Qualifikation in Frage gestellt oder anderweitig abgekanzelt („Gerade Sie als hochbezahlte Fachkraft…“)</p>
<p>Letztlich fehlt auch hier oft die Erkenntnis, daß derjenige, der neue Fragen stellt, letztlich mehr für das Projekt und sein Unternehmen erreicht, als der, der alte Fragen beantwortet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Patrick Koglin		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Koglin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 08:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3680&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Achso... und die Rollen bei Scrum habe ich bisher eher so gesehen, dass sie geschaffen wurden damit jemand den Job macht. Also damit sich jmd. um den Kunden künmert, damit jemand die Probleme aus dem Weg räumt.

Es geht weniger um Macht.

Das ist der Unterschied zwischen Funktionen und Rollen.

Lg 
Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Achso… und die Rollen bei Scrum habe ich bisher eher so gesehen, dass sie geschaffen wurden damit jemand den Job macht. Also damit sich jmd. um den Kunden künmert, damit jemand die Probleme aus dem Weg räumt.</p>
<p>Es geht weniger um Macht.</p>
<p>Das ist der Unterschied zwischen Funktionen und Rollen.</p>
<p>Lg<br>
Patrick</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick Koglin		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3681</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Koglin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 08:18:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3681</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3677&quot;&gt;heiko&lt;/a&gt;.

Hi Heiko,

klar - ist ja auch richtig. Im Sinne von Produkt- und Kundenwntscheidungen liegt die Macht beim Product Owner. Wenn der Kunde  sagt, er möchte dies und jenes, dann sollte das bspw. nicht einfach in der Entwicklung übergangen werden. Aber allen Beteiligten sollte klar sein: das ist eine wichtige Anforderung des Kunden ... Und die hat in der Regel viele Konsequenzen auf technische Lösungen.

In der Praxis sieht das häufig so aus, das derartige Informationen gar nicht bei Teammitgliedern ankommen. Da wird dann abgedriftet und komische Sachen gebaut. Oder andere bringt das in die Überforderung, weil ab einer gewissen Anzahl kaum noch eine Lösung gefunden werden kann. Da wird dann Posiotionierung wichtig: was wollen wir als Team/orgamisation, welche Kunden wollen wir zufrieden stellen/welche nicht. Etc.

Und was Entscheidungen und Verantwortung angeht: diese Gewalt liegt aus meiner Sicht (bei komplexen Projekten) idealerweise im Team und somit bei jedem einzelnen. Warum das besser ist und wie man solche Systeme aufbaut, beschreibe ich in meinen Artikeln.

Lg
Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf heiko.</p>
<p>Hi Heiko,</p>
<p>klar – ist ja auch richtig. Im Sinne von Produkt- und Kundenwntscheidungen liegt die Macht beim Product Owner. Wenn der Kunde  sagt, er möchte dies und jenes, dann sollte das bspw. nicht einfach in der Entwicklung übergangen werden. Aber allen Beteiligten sollte klar sein: das ist eine wichtige Anforderung des Kunden … Und die hat in der Regel viele Konsequenzen auf technische Lösungen.</p>
<p>In der Praxis sieht das häufig so aus, das derartige Informationen gar nicht bei Teammitgliedern ankommen. Da wird dann abgedriftet und komische Sachen gebaut. Oder andere bringt das in die Überforderung, weil ab einer gewissen Anzahl kaum noch eine Lösung gefunden werden kann. Da wird dann Posiotionierung wichtig: was wollen wir als Team/orgamisation, welche Kunden wollen wir zufrieden stellen/welche nicht. Etc.</p>
<p>Und was Entscheidungen und Verantwortung angeht: diese Gewalt liegt aus meiner Sicht (bei komplexen Projekten) idealerweise im Team und somit bei jedem einzelnen. Warum das besser ist und wie man solche Systeme aufbaut, beschreibe ich in meinen Artikeln.</p>
<p>Lg<br>
Patrick</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 07:50:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3680</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3677&quot;&gt;heiko&lt;/a&gt;.

Lieber Heiko, danke für Deinen Kommentar. Das Prinzip hat ja durchaus etwas Positives. Im Sinne von Verantwortung sollte es tatsächlich einen geben. Auch den einen Ansprechpartner verstehe ich als Wunsch gut, führt aber global gesehen nicht immer zur Effizienz, sondern verlagert die Ineffizienz meistens nur. Und es birgt, wie gesagt die Gefahr, dass sich die Highlander wie Ludwig XIV. benehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf heiko.</p>
<p>Lieber Heiko, danke für Deinen Kommentar. Das Prinzip hat ja durchaus etwas Positives. Im Sinne von Verantwortung sollte es tatsächlich einen geben. Auch den einen Ansprechpartner verstehe ich als Wunsch gut, führt aber global gesehen nicht immer zur Effizienz, sondern verlagert die Ineffizienz meistens nur. Und es birgt, wie gesagt die Gefahr, dass sich die Highlander wie Ludwig XIV. benehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 07:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3679</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3678&quot;&gt;Patrick Koglin&lt;/a&gt;.

Hallo Patrick, danke für Deinen Kommentar. Ich gebe Dir absolut Recht, dass manchen Charakteren die Highlander-Rolle entgegenkommt, sich in der Rolle sehr wohl fühlen und dadurch die wirklichen Experten vor den Kopf stoßen und demotivieren. Und es entwickelt sich tatsächlich die von Dir beschriebene Eigendynamik sich selbst erfüllender Prophezeiungen. Eine fatale Abwärtsspirale an deren Ende Gremien sitzen, in denen frei schwebende Adler entscheiden ohne sich mit Details zu belasten. Wie gesagt, spüre ich tatsächlich gerade in meiner Generation oder jünger die Tendenz das nicht hinzunehmen, weder als Führungskraft noch als Experte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Patrick Koglin.</p>
<p>Hallo Patrick, danke für Deinen Kommentar. Ich gebe Dir absolut Recht, dass manchen Charakteren die Highlander-Rolle entgegenkommt, sich in der Rolle sehr wohl fühlen und dadurch die wirklichen Experten vor den Kopf stoßen und demotivieren. Und es entwickelt sich tatsächlich die von Dir beschriebene Eigendynamik sich selbst erfüllender Prophezeiungen. Eine fatale Abwärtsspirale an deren Ende Gremien sitzen, in denen frei schwebende Adler entscheiden ohne sich mit Details zu belasten. Wie gesagt, spüre ich tatsächlich gerade in meiner Generation oder jünger die Tendenz das nicht hinzunehmen, weder als Führungskraft noch als Experte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick Koglin		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3678</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick Koglin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 06:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3678</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

mal wieder toll ausformuliert.

Was mir beim Lesen noch eingefallen ist. Das &quot;Highlander&quot;-Prinzip führt sogar doppelt zum Mißerfolg. Warum? Nicht immer stehen die Experten zum Beantworten von komplexen Fragen bereit und noch seltener werden sie überhaupt gefragt. Denn der richtige Highlander der kann doch alles selbst beurteilen und entscheiden. Nicht wahr?

In der Psychologie nennt man das Double-Binding, in der Wirtschaft würde man sagen &quot;Fail-Fail&quot;-Situation. Dadurch das die Experten weniger Informationen bekommen, können Sie zu komplexen Fragen auch weniger &quot;richtige&quot; Antworten liefern. Die Ergebnisse werden schlechter, der Highlander ist bestätigt in seiner Weisheit (es kann nur einen geben). Das strahlt er in Mimik und Gestik gegenüber allen anderen aus. Er schwebt durch den Raum.

Natürlich hat das mal gut funktioniert. Bei weniger Fluktuation, weniger Fortschritt, weniger Komplexität, weniger Innovation und weniger individuellen Lösungen. Damals trug auch derjenige der die Entscheidung getroffen hatte, noch die volle Verantwortung. Heute ist das aufgrund der hohen Komplexität nicht mehr rückverfolgbar. Dadurch sollte der kluge Umkehrschluss gezogen werden: Wir sollten nicht mehr nach Schuldigen suchen, sondern schauen wie wir gemeinsam daraus lernen können. Tun viele inzwischen, Hurra :)

Es ist nicht ganz so einfach solche Systeme zu schaffen, aber es geht. Nur eben nicht mit den Werkzeugen und Konstrukten von gestern - wissen wir ja schon. Nur hier nochmal klar und deutlich für alle platziert :)

Die alternativen Wege finden sich in meinen Veröffentlichungen. www.agile-is-limit.de

Von mir ebenfalls frohe Ostern
Patrick]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>mal wieder toll ausformuliert.</p>
<p>Was mir beim Lesen noch eingefallen ist. Das „Highlander“-Prinzip führt sogar doppelt zum Mißerfolg. Warum? Nicht immer stehen die Experten zum Beantworten von komplexen Fragen bereit und noch seltener werden sie überhaupt gefragt. Denn der richtige Highlander der kann doch alles selbst beurteilen und entscheiden. Nicht wahr?</p>
<p>In der Psychologie nennt man das Double-Binding, in der Wirtschaft würde man sagen „Fail-Fail“-Situation. Dadurch das die Experten weniger Informationen bekommen, können Sie zu komplexen Fragen auch weniger „richtige“ Antworten liefern. Die Ergebnisse werden schlechter, der Highlander ist bestätigt in seiner Weisheit (es kann nur einen geben). Das strahlt er in Mimik und Gestik gegenüber allen anderen aus. Er schwebt durch den Raum.</p>
<p>Natürlich hat das mal gut funktioniert. Bei weniger Fluktuation, weniger Fortschritt, weniger Komplexität, weniger Innovation und weniger individuellen Lösungen. Damals trug auch derjenige der die Entscheidung getroffen hatte, noch die volle Verantwortung. Heute ist das aufgrund der hohen Komplexität nicht mehr rückverfolgbar. Dadurch sollte der kluge Umkehrschluss gezogen werden: Wir sollten nicht mehr nach Schuldigen suchen, sondern schauen wie wir gemeinsam daraus lernen können. Tun viele inzwischen, Hurra :)</p>
<p>Es ist nicht ganz so einfach solche Systeme zu schaffen, aber es geht. Nur eben nicht mit den Werkzeugen und Konstrukten von gestern – wissen wir ja schon. Nur hier nochmal klar und deutlich für alle platziert :)</p>
<p>Die alternativen Wege finden sich in meinen Veröffentlichungen. www.agile-is-limit.de</p>
<p>Von mir ebenfalls frohe Ostern<br>
Patrick</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: heiko		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3677</link>

		<dc:creator><![CDATA[heiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 05:58:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3677</guid>

					<description><![CDATA[Moin Marcus

Ich hatte das Highlander-Prinzip ja bisher eher positiv verstanden und auch kennengelernt. Im Sinne von &quot;es kann nur einen geben&quot;, der eindeutiger Ansprechpartner ist, der letztendlich Entscheidungen triff, der Verantwortung trägt, der führt, ...

Und so ähnlich habe ich es auch bei Scrum wiedergefunden: Der Product Owner ist kein Gremium! Sondern ein einzelner, eindeutiger Ansprechpartner für das Entwicklungsteam und die Stakeholder. Was nicht bedeutet, dass er Entscheidungen allein trifft.  Was nicht bedeutet, dass er Entscheidungen allein vorbereitet.

Danke für Deinen Artikel - ich werde künftig (wieder) etwas genauer auf die Gefahren achten ...

Lieben Gruß aus Berlin/
Heiko ■]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Marcus</p>
<p>Ich hatte das Highlander-Prinzip ja bisher eher positiv verstanden und auch kennengelernt. Im Sinne von „es kann nur einen geben“, der eindeutiger Ansprechpartner ist, der letztendlich Entscheidungen triff, der Verantwortung trägt, der führt, …</p>
<p>Und so ähnlich habe ich es auch bei Scrum wiedergefunden: Der Product Owner ist kein Gremium! Sondern ein einzelner, eindeutiger Ansprechpartner für das Entwicklungsteam und die Stakeholder. Was nicht bedeutet, dass er Entscheidungen allein trifft.  Was nicht bedeutet, dass er Entscheidungen allein vorbereitet.</p>
<p>Danke für Deinen Artikel – ich werde künftig (wieder) etwas genauer auf die Gefahren achten …</p>
<p>Lieben Gruß aus Berlin/<br>
Heiko ■</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3676</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 18:52:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3676</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3675&quot;&gt;Boeffi&lt;/a&gt;.

Lieber Boeffi, auch Dir frohe Ostern und vielen Dank für Deinen Kommentar. Das &quot;!&quot; in der Überschrift war ganz bewusst gewählt, um der Selbstverständlichkeit Ausdruck zu verleihen mit der dieses Highlander-Prinzip tagtäglich in der Praxis vertreten wird, nach dem Motto: Ist doch klar! Das &quot;mich eingeschlossen&quot; war tatsächlich unabsichtlich zweideutig, wenngleich ich meistens eher derjenige bin, der auf die Experten angewiesen ist und weniger der Experte (es sei denn im Projektmanagement) der hinzugezogen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Boeffi.</p>
<p>Lieber Boeffi, auch Dir frohe Ostern und vielen Dank für Deinen Kommentar. Das „!“ in der Überschrift war ganz bewusst gewählt, um der Selbstverständlichkeit Ausdruck zu verleihen mit der dieses Highlander-Prinzip tagtäglich in der Praxis vertreten wird, nach dem Motto: Ist doch klar! Das „mich eingeschlossen“ war tatsächlich unabsichtlich zweideutig, wenngleich ich meistens eher derjenige bin, der auf die Experten angewiesen ist und weniger der Experte (es sei denn im Projektmanagement) der hinzugezogen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Boeffi		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/04/es-kann-nur-einen-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-kann-nur-einen-geben/#comment-3675</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boeffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2015 09:06:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5312#comment-3675</guid>

					<description><![CDATA[Bewusst

&lt;code&gt;   &quot;Es kann nur einen geben!&quot;
&lt;/code&gt;

oder vielleicht

&lt;code&gt;    &quot;Es kann nur einen geben?&quot;
&lt;/code&gt;

Gott sei Dank... werden die Highlander immer seltener. Sie sterben zwar nicht aus, aber immer mehr denken nach und lehnen dies langsam ab. Zum Wohle aller.

Übrigens, schöne Doppeldeutigkeit:
&quot;Erfreulicherweise begegnen mir immer häufiger Führungskräfte, egal ob im Projekt oder in der Linie, die das Highlander-Prinzip ablehnen und bei Bedarf einfach ihre Experten mitnehmen (mich eingeschlossen).&quot;

&quot;mich eingeschlossen&quot;... zum einen Du als Führungskraft, zum anderen Du als der mitgenommene Experte ;-)

Sonnige und schöne Ostern

CU
Boeffi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst</p>
<p><code>   "Es kann nur einen geben!"<br>
</code></p>
<p>oder vielleicht</p>
<p><code>    "Es kann nur einen geben?"<br>
</code></p>
<p>Gott sei Dank… werden die Highlander immer seltener. Sie sterben zwar nicht aus, aber immer mehr denken nach und lehnen dies langsam ab. Zum Wohle aller.</p>
<p>Übrigens, schöne Doppeldeutigkeit:<br>
„Erfreulicherweise begegnen mir immer häufiger Führungskräfte, egal ob im Projekt oder in der Linie, die das Highlander-Prinzip ablehnen und bei Bedarf einfach ihre Experten mitnehmen (mich eingeschlossen).“</p>
<p>„mich eingeschlossen“… zum einen Du als Führungskraft, zum anderen Du als der mitgenommene Experte ;-)</p>
<p>Sonnige und schöne Ostern</p>
<p>CU<br>
Boeffi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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