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	Kommentare zu: Der Kennzahlen-Reflex	</title>
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		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2015 06:15:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/05/der-kennzahlen-reflex/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-kennzahlen-reflex/#comment-3713&quot;&gt;Bruno Baketaric&lt;/a&gt;.

Dem stimme ich zu.
Die Effekte, die ich gesehen habe, als Modelle wie TQM, SixSigma etc. für die Wissensarbeit &quot;mißbraucht&quot; wurden, unterstreichen das.

Aufgrund der Komplexität ist es letztlich extrem aufwendig, Produktionsprozesse in der Wissensarbeit (z.B. Engineering, Projektmanagement) umzusetzen, und der Aufwand für die Nachverfolgung ist entsprechend noch größer.

Dadurch ist man irgendwann nur noch damit beschäftigt, KPI zu pflegen, Ergebnisse zu zählen, und zu berichten.
Die eigentlichen Ergebnisse der Arbeit geraten da leicht ins Hintertreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bruno Baketaric.</p>
<p>Dem stimme ich zu.<br>
Die Effekte, die ich gesehen habe, als Modelle wie TQM, SixSigma etc. für die Wissensarbeit „mißbraucht“ wurden, unterstreichen das.</p>
<p>Aufgrund der Komplexität ist es letztlich extrem aufwendig, Produktionsprozesse in der Wissensarbeit (z.B. Engineering, Projektmanagement) umzusetzen, und der Aufwand für die Nachverfolgung ist entsprechend noch größer.</p>
<p>Dadurch ist man irgendwann nur noch damit beschäftigt, KPI zu pflegen, Ergebnisse zu zählen, und zu berichten.<br>
Die eigentlichen Ergebnisse der Arbeit geraten da leicht ins Hintertreffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/05/der-kennzahlen-reflex/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-kennzahlen-reflex/#comment-3714</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 17:49:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/05/der-kennzahlen-reflex/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-kennzahlen-reflex/#comment-3713&quot;&gt;Bruno Baketaric&lt;/a&gt;.

Danke für diesen wertvollen Hinweis auf die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Wissensarbeit und Produktion. Ein Grund mehr nicht einfach ohnehin überholte Modelle auf die Domäne der Wissensarbeit zu übertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bruno Baketaric.</p>
<p>Danke für diesen wertvollen Hinweis auf die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Wissensarbeit und Produktion. Ein Grund mehr nicht einfach ohnehin überholte Modelle auf die Domäne der Wissensarbeit zu übertragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bruno Baketaric		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/05/der-kennzahlen-reflex/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=der-kennzahlen-reflex/#comment-3713</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bruno Baketaric]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 09:00:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Inhaltlich völlig richtig, jedoch halte ich die Analogie mit einer Fabrik für gefährlich.

Zwar ist auch in einer Fabrik der Zusammenhang nicht so simpel, wie in dem Beispiel dargestellt, dennoch gibt es in der Produktion häufig einen nachweisbaren, berechenbaren Bezug zwischen Eingangs- (Produktionsmittel) und Ausgangs-Faktoren (Produkte).
Genau da liegt ein Grund-Problem: Manager wenden oft die Modelle und Denkweisen aus der (industriellen) Produktion auf die Wissensarbeit an - dabei ist erstere überwiegend kompliziert (es gibt mit endlichem Aufwand vorausbestimmbare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge), letztere jedoch überwiegend komplex (Ursache-Wirkungs-Zusammenhang kann erst hinterher festgestellt/gemessen werden - und der ist kaum übertragbar auf andere Situationen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltlich völlig richtig, jedoch halte ich die Analogie mit einer Fabrik für gefährlich.</p>
<p>Zwar ist auch in einer Fabrik der Zusammenhang nicht so simpel, wie in dem Beispiel dargestellt, dennoch gibt es in der Produktion häufig einen nachweisbaren, berechenbaren Bezug zwischen Eingangs- (Produktionsmittel) und Ausgangs-Faktoren (Produkte).<br>
Genau da liegt ein Grund-Problem: Manager wenden oft die Modelle und Denkweisen aus der (industriellen) Produktion auf die Wissensarbeit an – dabei ist erstere überwiegend kompliziert (es gibt mit endlichem Aufwand vorausbestimmbare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge), letztere jedoch überwiegend komplex (Ursache-Wirkungs-Zusammenhang kann erst hinterher festgestellt/gemessen werden – und der ist kaum übertragbar auf andere Situationen).</p>
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