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	Kommentare zu: Die Frösche fragen	</title>
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		Von: Phillipp		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Phillipp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 20:59:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich Bürokraten frage, wie ich am besten Bürokratie einschränke, werden Sie erst mal eine Behörde dafür ins Leben rufen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Bürokraten frage, wie ich am besten Bürokratie einschränke, werden Sie erst mal eine Behörde dafür ins Leben rufen…</p>
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		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 10:37:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/die-froesche-fragen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-froesche-fragen/#comment-3827&quot;&gt;Eckart Beutel&lt;/a&gt;.

Schöner Kommentar. Danke dafür! Die viel zu frühe Spezialisierung einhergehend mit einer Verschulung des Studiums (das ja schon lange kein generale mehr ist) halte ich auch für ein wesentliches Problem unserer Zeit. Es bereitet die Menschen nämlich auf Strukturen in der Industrie vor, die schon lange überholt sind, was aber bloß noch nicht alle gemerkt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Eckart Beutel.</p>
<p>Schöner Kommentar. Danke dafür! Die viel zu frühe Spezialisierung einhergehend mit einer Verschulung des Studiums (das ja schon lange kein generale mehr ist) halte ich auch für ein wesentliches Problem unserer Zeit. Es bereitet die Menschen nämlich auf Strukturen in der Industrie vor, die schon lange überholt sind, was aber bloß noch nicht alle gemerkt haben.</p>
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		<title>
		Von: Eckart Beutel		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/die-froesche-fragen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-froesche-fragen/#comment-3827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eckart Beutel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2015 13:39:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer Veränderung will, muss den Frosch küssen!? Wenn das absolut wahr wäre, wäre die Welt voller &quot;Prinzen&quot;.
Sicher haben wir diese Arbeit des &quot;Frosch Küssens&quot; vernachlässigt und es gibt noch viele Frösche, die geküsst werden müssten, aber es wird immer einige geben, die trotz Kuss ein Frosch bleiben und das mit Sicherheit nicht nur in der breiten Masse. Das eigentliche Potential zu Veränderung steckt nicht in der Spezialisierung, sondern in dem, was sonst noch alles in den Menschen steckt.
Aber die Spezialisierung fängt doch heute schon im Kindergarten an und setzt sich in Schule und weiterer Ausbildung fort. In unserer Welt sind Spezialisten gefragt und danach richten sich alle gesellschaftlichen Kräfte.
Ich bin kein Spezialist sondern ein &quot;Universaldiletant&quot;. Ich hatte mich ganz bewusst für das Studium der Forstwissenschaftlich entschieden, das breitgefächert angelegt ist. Es beinhaltet neben den Naturwissenschaften (Botanik, Zoologie, Geologie, Geographie, Vermessung, Chemie, Physik und Mathematik) auch die Sozialwissenschaften (VWL, BWL, Jura, Politik u.v.a.m.). Aus unserem Wirtschaftsobjekt, den Bäumen, ergibt sich ein Denken in langen Zeiträumen. Intensives Beobachten und Wahrnehmen von &quot;kleinen Dingen&quot; in ihrem Gesamtzusammenhang sind hier unverzichtbar. Allerdings sind messen, kalkulieren, analysieren, auswerten, darstellen und verhandeln fast genauso wichtig.
Menschen (Frösche) sind wie Bäume. Sie brauchen Zeit sich zu finden und gefunden zu werden. 
Nach einer langjährigen Tätigkeit als freiberuflicher Forstsachverständiger, hat das, was ich heute beruflich tue, nichts mehr mit Wald oder Natur zu tun und doch hat es alles damit zu tun. Meine Sicht als Universaldiletant hat mich für Veränderung offen und fähig gemacht ohne meinen &quot;Boden&quot; verlassen zu müssen.
Es gibt &quot;Frösche&quot;, die verstecken sich und verbergen ihr Potential als &quot;Prinz&quot;, bringen sich aber trotzdem ein, wenn auch unter Wert. Daneben gibt es &quot;Frösche&quot;, die tun alles, um geküsst zu werden, obwohl sie kaum Potential haben. Deren Zahl scheint mir allerdings zuzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Veränderung will, muss den Frosch küssen!? Wenn das absolut wahr wäre, wäre die Welt voller „Prinzen“.<br>
Sicher haben wir diese Arbeit des „Frosch Küssens“ vernachlässigt und es gibt noch viele Frösche, die geküsst werden müssten, aber es wird immer einige geben, die trotz Kuss ein Frosch bleiben und das mit Sicherheit nicht nur in der breiten Masse. Das eigentliche Potential zu Veränderung steckt nicht in der Spezialisierung, sondern in dem, was sonst noch alles in den Menschen steckt.<br>
Aber die Spezialisierung fängt doch heute schon im Kindergarten an und setzt sich in Schule und weiterer Ausbildung fort. In unserer Welt sind Spezialisten gefragt und danach richten sich alle gesellschaftlichen Kräfte.<br>
Ich bin kein Spezialist sondern ein „Universaldiletant“. Ich hatte mich ganz bewusst für das Studium der Forstwissenschaftlich entschieden, das breitgefächert angelegt ist. Es beinhaltet neben den Naturwissenschaften (Botanik, Zoologie, Geologie, Geographie, Vermessung, Chemie, Physik und Mathematik) auch die Sozialwissenschaften (VWL, BWL, Jura, Politik u.v.a.m.). Aus unserem Wirtschaftsobjekt, den Bäumen, ergibt sich ein Denken in langen Zeiträumen. Intensives Beobachten und Wahrnehmen von „kleinen Dingen“ in ihrem Gesamtzusammenhang sind hier unverzichtbar. Allerdings sind messen, kalkulieren, analysieren, auswerten, darstellen und verhandeln fast genauso wichtig.<br>
Menschen (Frösche) sind wie Bäume. Sie brauchen Zeit sich zu finden und gefunden zu werden.<br>
Nach einer langjährigen Tätigkeit als freiberuflicher Forstsachverständiger, hat das, was ich heute beruflich tue, nichts mehr mit Wald oder Natur zu tun und doch hat es alles damit zu tun. Meine Sicht als Universaldiletant hat mich für Veränderung offen und fähig gemacht ohne meinen „Boden“ verlassen zu müssen.<br>
Es gibt „Frösche“, die verstecken sich und verbergen ihr Potential als „Prinz“, bringen sich aber trotzdem ein, wenn auch unter Wert. Daneben gibt es „Frösche“, die tun alles, um geküsst zu werden, obwohl sie kaum Potential haben. Deren Zahl scheint mir allerdings zuzunehmen.</p>
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