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	Kommentare zu: Führung in bewegten Zeiten	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:12:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3738&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Dann freu ich mich auf Deinen Artikel oder eben auf die Diskussion auf einem der PM Camps. Spätestens in Dornbirn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Dann freu ich mich auf Deinen Artikel oder eben auf die Diskussion auf einem der PM Camps. Spätestens in Dornbirn.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 14:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3737&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Als Session wäre das auf jeden Fall spannend. Dann aber mit Luft für Diskussion.
Ich glaube, dieses Thema bewegt und frustriert so einige, wenn ich mir die einschlägigen Tweets so anschaue.

Speziell in Konzernen spielt &quot;Arsch an die Wand&quot; eine immer größere Rolle, und &quot;Dienst nach Vorschrift&quot; ist neben &quot;Leave It&quot; eine Variante, im Spiel zu bleiben und sich nicht irgendwann in die Psychosomatik zu verabschieden.
Die von Dir per Tweet erwähnte &quot;Operation Don Quichote&quot; führt letztlich dazu, daß die Leute entweder ausbrennen oder die Flucht ergreifen und sich Windmühlen mit schönerer Aussicht suchen.

PS: Kann noch kommen. Hab im Moment zwei, drei andere Themen in Arbeit, die ich noch nicht so recht in Text gegossen bekomme...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Als Session wäre das auf jeden Fall spannend. Dann aber mit Luft für Diskussion.<br>
Ich glaube, dieses Thema bewegt und frustriert so einige, wenn ich mir die einschlägigen Tweets so anschaue.</p>
<p>Speziell in Konzernen spielt „Arsch an die Wand“ eine immer größere Rolle, und „Dienst nach Vorschrift“ ist neben „Leave It“ eine Variante, im Spiel zu bleiben und sich nicht irgendwann in die Psychosomatik zu verabschieden.<br>
Die von Dir per Tweet erwähnte „Operation Don Quichote“ führt letztlich dazu, daß die Leute entweder ausbrennen oder die Flucht ergreifen und sich Windmühlen mit schönerer Aussicht suchen.</p>
<p>PS: Kann noch kommen. Hab im Moment zwei, drei andere Themen in Arbeit, die ich noch nicht so recht in Text gegossen bekomme…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3735&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Hallo Thilo, danke für Deinen Kommentar. Jede Organisation bekommt in gewisser Weise die Mitarbeiter (bzw. die Haltung der Mitarbeiter), die sie verdient. Wer auf Misstrauen und Kontrolle baut, muss mit Absicherung und Angst rechnen und darf sich keine Wunder erwarten. Ich glaube nicht mehr daran, dass man eine solche auf Theorie-X gebaute hierarchische Organisation evolutionär umbauen kann. Dazu hat die Hierarchie in Summe keinerlei Interesse, sondern ist vielmehr daran interessiert die mühsam erkämpfte formale Machtposition zu erhalten. Peter Kruse hat sie mal treffend mit dem König auf dem winzigen Planeten bei Antoine de Saint-Exupéry beschrieben (s. &lt;a href=&quot;http://www.brandeins.de/archiv/2015/fuehrung/wie-funktioniert-gute-fuehrung-die-chefsache/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;brandeins &lt;/a&gt;).

Tatsächlich kommt bei dem Vortrag das meiste auf der Tonspur rüber, weshalb ich es schade finde, kein Video davon zu haben. Andererseits hat es auch nicht denselben Effekt jetzt ohne Publikum den Vortrag nochmals aufzuzeichnen. Vielleicht mache ich dazu beim PM Camp in München oder dann in Dornbirn mal eine Session und dann schauen wir mal.

PS. Ja, das hätte einen schönen Blogbeitrag gegeben, aber das kannst Du ja immer noch machen und ein bisschen ausschmücken, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Hallo Thilo, danke für Deinen Kommentar. Jede Organisation bekommt in gewisser Weise die Mitarbeiter (bzw. die Haltung der Mitarbeiter), die sie verdient. Wer auf Misstrauen und Kontrolle baut, muss mit Absicherung und Angst rechnen und darf sich keine Wunder erwarten. Ich glaube nicht mehr daran, dass man eine solche auf Theorie‑X gebaute hierarchische Organisation evolutionär umbauen kann. Dazu hat die Hierarchie in Summe keinerlei Interesse, sondern ist vielmehr daran interessiert die mühsam erkämpfte formale Machtposition zu erhalten. Peter Kruse hat sie mal treffend mit dem König auf dem winzigen Planeten bei Antoine de Saint-Exupéry beschrieben (s. brandeins ).</p>
<p>Tatsächlich kommt bei dem Vortrag das meiste auf der Tonspur rüber, weshalb ich es schade finde, kein Video davon zu haben. Andererseits hat es auch nicht denselben Effekt jetzt ohne Publikum den Vortrag nochmals aufzuzeichnen. Vielleicht mache ich dazu beim PM Camp in München oder dann in Dornbirn mal eine Session und dann schauen wir mal.</p>
<p>PS. Ja, das hätte einen schönen Blogbeitrag gegeben, aber das kannst Du ja immer noch machen und ein bisschen ausschmücken, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 13:45:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5435#comment-3736</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3734&quot;&gt;Michael Frahm&lt;/a&gt;.

Hallo Michael, transformationale Führung, so wie ich sie verstanden habe, geht tatsächlich in diese Richtung. Im Wesentlichen geht es mir darum, sich als Organisation (und sei es nur als Projektorganisation) stärker und mutiger in Richtung Selbstorganisation zu bewegen. In der üblichen tayloristischen Weise werden wir die Herausforderungen der Zukunft nicht stemmen können. Beim PM Camp München bin ich dabei, weiß aber noch nicht ob ich daraus eine Session mache. Ich freue mich aber auf jeden Fall auf die Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Michael Frahm.</p>
<p>Hallo Michael, transformationale Führung, so wie ich sie verstanden habe, geht tatsächlich in diese Richtung. Im Wesentlichen geht es mir darum, sich als Organisation (und sei es nur als Projektorganisation) stärker und mutiger in Richtung Selbstorganisation zu bewegen. In der üblichen tayloristischen Weise werden wir die Herausforderungen der Zukunft nicht stemmen können. Beim PM Camp München bin ich dabei, weiß aber noch nicht ob ich daraus eine Session mache. Ich freue mich aber auf jeden Fall auf die Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 11:11:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5435#comment-3735</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

wie es scheint, habe ich da einiges verpaßt.

In der Praxis stelle ich leider immer wieder fest, daß die Erwartungshaltung des Management oft noch auf &quot;Theorie X&quot; geeicht ist. Meist wird dies sogar noch erweitert um ein grundsätzliches Mißtrauen gegenüber den Mitarbeitern, das dann postwendend erwidert wird.
Selbst die hartnäckigen &quot;Y-Typen&quot; verzweifeln irgendwann und schwenken um.
&quot;Dienst nach Vorschrift&quot; ist ja auch nichts anderes als die Aufgabe der Y-Position zu Gunsten einer deutlich bequemeren, wenn auch langfristig frustrierenden X-Position. (selbst erlebt; letzte Konsequenz der harten Y-Fraktion ist dann &quot;Leave It!&quot;)
(vgl. auch https://de.wikipedia.org/wiki/X-Y-Theorie#Die_Selbsterf.C3.BCllende_Prophezeiung_der_Theorien_X_und_Y)

Ich frage mich immer wieder, wie wir als Belegschaft eines Unternehmens resp. Arbeitsgemeinschaft (wenn nicht sogar als Gesellschaft im Ganzen) aus der Nummer herauskommen können, und ob dafür nicht ein extrem harter Schnitt sowohl im Management als auch in der Organisationsform notwendig wäre, also quasi ein kompletter Kaltstart mit neu verteilten Rollen.
Die Erkenntnisse sind ja da und werden allenthalben dokumentiert, ja fast heruntergepredigt. Allein es fehlt die Umsetzung für die breite Masse, und manche Gallische Dörfer entpuppen sich zwischendurch auch schon mal als Potemkinsche.

Wie Du auch schon befürchtest, dürfte ein evolutionärer Prozeß hier nicht funktionieren. 
Da braucht es schon einen revolutionären Ansatz im eigentlichen Wortsinne, also mal wieder einen vollständigen und harten TurnAround.

Aber wie?

Gewagter Vorschlag meinerseits:
Deine Folien für sich sind spannend, transportieren aber wohl nicht die ganze Botschaft.
Würdest Du Deinen Vortrag vielleicht nochmal wiederholen und dokumentieren, eventuell als Hangout für openPM? Oder auch später beim PM-Camp in Dornbirn?

Dann hätten alle was davon und wir könnten in der weiteren Diskussion auf Deinen Thesen und Erkenntnissen aufbauen.
Ich denke nicht, daß wir in dem Rahmen eine Lösung finden werden; ein gemeinsames Verständnis ist aber sicher drin und ein erster zarter Schritt in Richtung Wandel.

Grüße aus dem Schwarzwald

Thilo

PS: Ja, der Kommentar hätte wieder ein eigener Blogbeitrag werden können. 
Der Dialog ist aber so schön :o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>wie es scheint, habe ich da einiges verpaßt.</p>
<p>In der Praxis stelle ich leider immer wieder fest, daß die Erwartungshaltung des Management oft noch auf „Theorie X“ geeicht ist. Meist wird dies sogar noch erweitert um ein grundsätzliches Mißtrauen gegenüber den Mitarbeitern, das dann postwendend erwidert wird.<br>
Selbst die hartnäckigen „Y‑Typen“ verzweifeln irgendwann und schwenken um.<br>
„Dienst nach Vorschrift“ ist ja auch nichts anderes als die Aufgabe der Y‑Position zu Gunsten einer deutlich bequemeren, wenn auch langfristig frustrierenden X‑Position. (selbst erlebt; letzte Konsequenz der harten Y‑Fraktion ist dann „Leave It!“)<br>
(vgl. auch https://de.wikipedia.org/wiki/X‑Y-Theorie#Die_Selbsterf.C3.BCllende_Prophezeiung_der_Theorien_X_und_Y)</p>
<p>Ich frage mich immer wieder, wie wir als Belegschaft eines Unternehmens resp. Arbeitsgemeinschaft (wenn nicht sogar als Gesellschaft im Ganzen) aus der Nummer herauskommen können, und ob dafür nicht ein extrem harter Schnitt sowohl im Management als auch in der Organisationsform notwendig wäre, also quasi ein kompletter Kaltstart mit neu verteilten Rollen.<br>
Die Erkenntnisse sind ja da und werden allenthalben dokumentiert, ja fast heruntergepredigt. Allein es fehlt die Umsetzung für die breite Masse, und manche Gallische Dörfer entpuppen sich zwischendurch auch schon mal als Potemkinsche.</p>
<p>Wie Du auch schon befürchtest, dürfte ein evolutionärer Prozeß hier nicht funktionieren.<br>
Da braucht es schon einen revolutionären Ansatz im eigentlichen Wortsinne, also mal wieder einen vollständigen und harten TurnAround.</p>
<p>Aber wie?</p>
<p>Gewagter Vorschlag meinerseits:<br>
Deine Folien für sich sind spannend, transportieren aber wohl nicht die ganze Botschaft.<br>
Würdest Du Deinen Vortrag vielleicht nochmal wiederholen und dokumentieren, eventuell als Hangout für openPM? Oder auch später beim PM-Camp in Dornbirn?</p>
<p>Dann hätten alle was davon und wir könnten in der weiteren Diskussion auf Deinen Thesen und Erkenntnissen aufbauen.<br>
Ich denke nicht, daß wir in dem Rahmen eine Lösung finden werden; ein gemeinsames Verständnis ist aber sicher drin und ein erster zarter Schritt in Richtung Wandel.</p>
<p>Grüße aus dem Schwarzwald</p>
<p>Thilo</p>
<p>PS: Ja, der Kommentar hätte wieder ein eigener Blogbeitrag werden können.<br>
Der Dialog ist aber so schön :o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michael Frahm		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Frahm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 09:37:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

da sind wir auf einer Wellenlänge :0)

Was hältst du von Transformationaler Führung - ist aus meiner Sicht der selbe Ansatz.

Hätte deinen Vortrag gerne gehört.

Hältst du diesen beim PM Camp München? Würde mich freuen ihn dort zu hören.

Viele Grüße Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>da sind wir auf einer Wellenlänge :0)</p>
<p>Was hältst du von Transformationaler Führung – ist aus meiner Sicht der selbe Ansatz.</p>
<p>Hätte deinen Vortrag gerne gehört.</p>
<p>Hältst du diesen beim PM Camp München? Würde mich freuen ihn dort zu hören.</p>
<p>Viele Grüße Michael</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2015 11:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3730&quot;&gt;Jörg Glunde, PMP&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die Einladung, Jörg! Es war ein sehr interessanter und schöner Abend. Freut mich sehr, wenn ich einige Impulse geben konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jörg Glunde, PMP.</p>
<p>Vielen Dank für die Einladung, Jörg! Es war ein sehr interessanter und schöner Abend. Freut mich sehr, wenn ich einige Impulse geben konnte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jörg Glunde, PMP		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/fuehrung-in-bewegten-zeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=fuehrung-in-bewegten-zeiten/#comment-3730</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Glunde, PMP]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 21:03:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5435#comment-3730</guid>

					<description><![CDATA[Klasse Vortrag und interessante wichtige Ausblicke in die zukünftigen Anforderungen an Projektmanager. Vielen Dank, für die spannenden Einblicke auf dem Volunteer Event 2015 des PMI Munich Chapter e.V., diesmal in der BMW Welt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Vortrag und interessante wichtige Ausblicke in die zukünftigen Anforderungen an Projektmanager. Vielen Dank, für die spannenden Einblicke auf dem Volunteer Event 2015 des PMI Munich Chapter e.V., diesmal in der BMW Welt.</p>
]]></content:encoded>
		
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