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	Kommentare zu: Lernen aus Projekten	</title>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 21:25:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3725&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Hallo Marcus,

sorry für das &quot;k&quot; im ersten Kommentar. 
...gewohnheit, weil ein Freund von mir Markus heißt...

Zur Effektivität des Lernens sprechen die Wissenschaften ja eine ziemlich deutliche Sprache. 
EMOTIONEN (Begeisterung, Freude, Spaß ZB) können unser Lernen beflügeln, oder eben auch bremsen.

Spannend finde ich auch, dass mittlerweile ein (wissenschaftliches) Bewusstsein dafür wächst, dass man nicht nur aus der Vergangenheit lernen kann (zB aus Fehlern &#038; Statistiken) - sondern, dass auch die Zukunft eine Quelle für unser Lernen sein kann.

Claus Otto Scharmer vom MIT  hat das zB Presencing genannt: https://www.youtube.com/watch?v=EWkM7uht5Jw

Ihm zufolge hängt die Effektivität (auch) davon ab, von welchem inneren Ort aus ich &quot;zuhöre / beobachte&quot; und welche &quot;Tiefe&quot; meine Verbindung mit dem Aussen hat.... 
Kommunikation geschieht für Ihn in Feldern und es kann wichtig sein, dass in diesen Feldern ein Bewusstsein des WERDENDEN Ganzen existiert.

Um den Ort, von dem aus man zuhört / beobachtet (also lernt) zu ändern, existiert der Prozess  &quot;Theorie U&quot; :
https://www.youtube.com/watch?v=8pLtxO7ArOA

Mit Grüßen,
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Hallo Marcus,</p>
<p>sorry für das „k“ im ersten Kommentar.<br>
…gewohnheit, weil ein Freund von mir Markus heißt…</p>
<p>Zur Effektivität des Lernens sprechen die Wissenschaften ja eine ziemlich deutliche Sprache.<br>
EMOTIONEN (Begeisterung, Freude, Spaß ZB) können unser Lernen beflügeln, oder eben auch bremsen.</p>
<p>Spannend finde ich auch, dass mittlerweile ein (wissenschaftliches) Bewusstsein dafür wächst, dass man nicht nur aus der Vergangenheit lernen kann (zB aus Fehlern &amp; Statistiken) – sondern, dass auch die Zukunft eine Quelle für unser Lernen sein kann.</p>
<p>Claus Otto Scharmer vom MIT  hat das zB Presencing genannt: https://www.youtube.com/watch?v=EWkM7uht5Jw</p>
<p>Ihm zufolge hängt die Effektivität (auch) davon ab, von welchem inneren Ort aus ich „zuhöre / beobachte“ und welche „Tiefe“ meine Verbindung mit dem Aussen hat.…<br>
Kommunikation geschieht für Ihn in Feldern und es kann wichtig sein, dass in diesen Feldern ein Bewusstsein des WERDENDEN Ganzen existiert.</p>
<p>Um den Ort, von dem aus man zuhört / beobachtet (also lernt) zu ändern, existiert der Prozess  „Theorie U“ :<br>
https://www.youtube.com/watch?v=8pLtxO7ArOA</p>
<p>Mit Grüßen,<br>
Bernd</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 17:47:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3726&quot;&gt;Hannes&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deine Ergänzung, Hannes. Das kann ich nur bestätigen, dass gerade in großen Organisationen nicht wirklich oder wenn dann wenig mutig entschieden wird. Will man wirklich innovativ sein, müssen vermutlich die entscheiden, die es auch machen sollen und wollen, aber das würde ja die Hierarchie in Frage stellen … und wer will das schon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Hannes.</p>
<p>Vielen Dank für Deine Ergänzung, Hannes. Das kann ich nur bestätigen, dass gerade in großen Organisationen nicht wirklich oder wenn dann wenig mutig entschieden wird. Will man wirklich innovativ sein, müssen vermutlich die entscheiden, die es auch machen sollen und wollen, aber das würde ja die Hierarchie in Frage stellen … und wer will das schon.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2015 05:18:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Um Fehler zu machen oder Irrtümern aufzusitzen, muss zunächst jemand Verantwortung übernehmen. Aber ich erlebe immer öfter eine Kultur in den Unternehmen und darüber hinaus, in der niemand mehr verantwortlich ist. Es wird immer gemeinsam entschieden, so dass sich jedes Individuum entweder auf das Kollektiv beziehen oder sich von ihm abgrenzen kann. Oder die Zahlen entscheiden und das Handeln ist dann &quot;alternativlos&quot;. Wo aber niemand Verantwortung übernimmt, geht auch niemand ein Risiko (oder besser: Wagnis) mehr ein. Alle versuchen sich nur noch abzusichern und verwalten den Status Quo. Und in dieser Kultur entstehen dann auch keine Fehler, aus denen man lernen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Fehler zu machen oder Irrtümern aufzusitzen, muss zunächst jemand Verantwortung übernehmen. Aber ich erlebe immer öfter eine Kultur in den Unternehmen und darüber hinaus, in der niemand mehr verantwortlich ist. Es wird immer gemeinsam entschieden, so dass sich jedes Individuum entweder auf das Kollektiv beziehen oder sich von ihm abgrenzen kann. Oder die Zahlen entscheiden und das Handeln ist dann „alternativlos“. Wo aber niemand Verantwortung übernimmt, geht auch niemand ein Risiko (oder besser: Wagnis) mehr ein. Alle versuchen sich nur noch abzusichern und verwalten den Status Quo. Und in dieser Kultur entstehen dann auch keine Fehler, aus denen man lernen will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 19:14:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5428#comment-3725</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3724&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Hallo Bernd, was die Beharrungskräfte des Systems betrifft, kann ich Dir nur uneingeschränkt recht geben. Darum mache ich ja auch Projekte ;-) Innovation braucht Irrtümer und den konstruktiven Umgang damit. Das heißt aber eben nicht, dass wir die gleichen Fehler immer wieder machen sollten. Damit das nicht passiert, müssen wir, als Individuen und als Organisation, lernen. Das Verheimlichen von Fehlern aufgrund von Angst und falschen Anreizsystemen verhindert Lernen natürlich. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, kann man immer noch viel tun als Organisation, um möglichst effektiv zu lernen. Oder eben nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Hallo Bernd, was die Beharrungskräfte des Systems betrifft, kann ich Dir nur uneingeschränkt recht geben. Darum mache ich ja auch Projekte ;-) Innovation braucht Irrtümer und den konstruktiven Umgang damit. Das heißt aber eben nicht, dass wir die gleichen Fehler immer wieder machen sollten. Damit das nicht passiert, müssen wir, als Individuen und als Organisation, lernen. Das Verheimlichen von Fehlern aufgrund von Angst und falschen Anreizsystemen verhindert Lernen natürlich. Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, kann man immer noch viel tun als Organisation, um möglichst effektiv zu lernen. Oder eben nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/06/lernen-aus-projekten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lernen-aus-projekten/#comment-3724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2015 09:15:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5428#comment-3724</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Markus,

keiner will das - Im Gegenteil; Systeme haben das Bestreben sich zu Erhalten und so manche (Führungs)Kraft wird dafür bezahlt... ;o)

Lernen und etwas Neues in ein Unternehmen zu bringen ist also nicht grad trivial.

Ich persönlich halte Null-Fehler Strategien (teilweise) für wichtig, auch und grade, wenn es um Inovationen &#038; Flexibilität geht. Allerdings heißt eine Null-Fehler-Strategie für mich eben vor Allem, dass man Fehler machen darf - Nach Möglichkeit aber eben nur einmal...!! - Wenn ein Fehler bzw. Irrtum erkannt ist, versetzt einen das in die Lage die Fehlererkennung dorthin zu platzieren, wo der Fehler bzw. Irrtum entsteht. - Wo also gelernt werden kann! 
Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn die (Führungs)Kultur durch Strafen (zB Zuckerbrot &#038; Peitsche) geprägt ist. Wenn man also mit negativen Auswirkungen rechnen muss, wenn man mal was Falsch (oder Anders) macht. Dann macht es nämlich plötzlich, für die Akteure, Sinn Fehler (und die Entstehungsorte) zu verschleiern. 
Dadurch passen sich zwar die Leute an die Spielregeln an, das System &quot;optimiert&quot; sich aber nicht mehr....

...in diesem Sinne wünsche ich Dir 
noch einen schönen Sonntag!
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>keiner will das – Im Gegenteil; Systeme haben das Bestreben sich zu Erhalten und so manche (Führungs)Kraft wird dafür bezahlt… ;o)</p>
<p>Lernen und etwas Neues in ein Unternehmen zu bringen ist also nicht grad trivial.</p>
<p>Ich persönlich halte Null-Fehler Strategien (teilweise) für wichtig, auch und grade, wenn es um Inovationen &amp; Flexibilität geht. Allerdings heißt eine Null-Fehler-Strategie für mich eben vor Allem, dass man Fehler machen darf – Nach Möglichkeit aber eben nur einmal…!! – Wenn ein Fehler bzw. Irrtum erkannt ist, versetzt einen das in die Lage die Fehlererkennung dorthin zu platzieren, wo der Fehler bzw. Irrtum entsteht. – Wo also gelernt werden kann!<br>
Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn die (Führungs)Kultur durch Strafen (zB Zuckerbrot &amp; Peitsche) geprägt ist. Wenn man also mit negativen Auswirkungen rechnen muss, wenn man mal was Falsch (oder Anders) macht. Dann macht es nämlich plötzlich, für die Akteure, Sinn Fehler (und die Entstehungsorte) zu verschleiern.<br>
Dadurch passen sich zwar die Leute an die Spielregeln an, das System „optimiert“ sich aber nicht mehr.…</p>
<p>…in diesem Sinne wünsche ich Dir<br>
noch einen schönen Sonntag!<br>
Bernd</p>
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