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	Kommentare zu: Wissen ist Macht	</title>
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		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2015 06:44:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/07/wissen-ist-macht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=wissen-ist-macht/#comment-3904&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Danke, Thilo, für Deinen Kommentar. Sicherlich ist es nicht immer böse Absicht. Das Unterschätzen der Kompetenz der Basis ist ja eigentlich sogar das schlimmere Übel. Übrigens auch eines das Papst Franziskus neulich als eines von fünfzehn &lt;a href=&quot;http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/papst-franziskus-ueber-management-a-1033325-2.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;adressierte&lt;/a&gt;: &quot;Die Krankheit, sich für unsterblich, unangreifbar oder gar unersetzlich zu halten.&quot; Aber eigentlich ist es ja egal ob böser Wille oder Unfähigkeit, in jedem Fall ein Organisations- und Führungsdefizit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Danke, Thilo, für Deinen Kommentar. Sicherlich ist es nicht immer böse Absicht. Das Unterschätzen der Kompetenz der Basis ist ja eigentlich sogar das schlimmere Übel. Übrigens auch eines das Papst Franziskus neulich als eines von fünfzehn adressierte: „Die Krankheit, sich für unsterblich, unangreifbar oder gar unersetzlich zu halten.“ Aber eigentlich ist es ja egal ob böser Wille oder Unfähigkeit, in jedem Fall ein Organisations- und Führungsdefizit.</p>
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		Von: Thilo Niewöhner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 14:56:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank auch für diesen Artikel, Marcus!

In der eigenen Rückschau auf meine Konzernvergangenheit bin ich mir gar nicht so sicher, ob in der &quot;Informationsverarmung&quot; gegenüber den Mitarbeitern wirklich immer böse Absicht steckt oder reiner Machterhalt.

Manchmal scheint mir dahinter eher eine Nachlässigkeit zu stehen, das stetige Unterschätzen der &quot;Kompetenz der Basis&quot; aufgrund oberflächlicher und kurzgedachter Einschätzungen.

Daß diese Informationsverarmung letztlich eben gerade die eigene Machtbasis gefährdet, weil wichtige Entscheidungen nicht an Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter gespiegelt und geprüft werden, geht dann im Kampf um die letzten Plätze mit unter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank auch für diesen Artikel, Marcus!</p>
<p>In der eigenen Rückschau auf meine Konzernvergangenheit bin ich mir gar nicht so sicher, ob in der „Informationsverarmung“ gegenüber den Mitarbeitern wirklich immer böse Absicht steckt oder reiner Machterhalt.</p>
<p>Manchmal scheint mir dahinter eher eine Nachlässigkeit zu stehen, das stetige Unterschätzen der „Kompetenz der Basis“ aufgrund oberflächlicher und kurzgedachter Einschätzungen.</p>
<p>Daß diese Informationsverarmung letztlich eben gerade die eigene Machtbasis gefährdet, weil wichtige Entscheidungen nicht an Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter gespiegelt und geprüft werden, geht dann im Kampf um die letzten Plätze mit unter.</p>
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