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	Kommentare zu: Projektarbeit systematisch verbessern	</title>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2015 14:36:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/projektarbeit-systematisch-verbessern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektarbeit-systematisch-verbessern/#comment-4208&quot;&gt;Hannes&lt;/a&gt;.

Ich denke nicht, daß eine einfache Priorisierung hier weiter hilft.
Wenn diese zentrale Stelle (PMO?) nachhaltig agieren will, gehören Audits und Projektreports dazu, unabhängig von Form und Inhalt.

Auch Templates sind hilfreich, da dadurch die Projekte in einer abgestimmten Form zu Papier gebracht werden und alle zumindest die Möglichkeit haben, alle anderen Projekte auch zu verstehen.
Wichtig hier: Abgestimmt.
Und: Es braucht Anleitung und Erklärung des Sinns. Ein simples &quot;Da, füll mal aus&quot; ist sinnlos.

Keine Frage: Ein Coaching, also eine Begleitung der Projektteams ist eine Riesenhilfe, wenn es authentisch und erfahrungsbasiert ist.
Allerdings gehört dazu auch, Reporting und Audits als das zu sehen, was sie sein sollten: 
Steuerungsinstrumente für Projektleitung und Management, sowie die Chance, Verbesserungen zu erkennen und umzusetzen, und zusätzlich in einem kontrollierten Rahmen auch Hilfe anzufordern, wenn das Team nicht weiterkommt.

Ich sehe die Rolle eines solchen PMO durchaus darin, formale Vorgaben umzusetzen. Aber eben auch darin, den Sinn und den Nutzen solcher Prozesse zu vermitteln, und den Projektleiter darin zu unterstützen, diesen Nutzen für sein Team und sich selbst zu realisieren.

Zugegeben: Viele gelebte Reviewprozesse stammen aus dem Versuch, mit möglichst wenig Aufwand die vom Konzern/Chef vorgebenen Prozesse abzuhandeln, damit &quot;die Zentrale&quot; nicht meckert.
Allerdings habe ich festgestellt, daß im Kern dieser Prozesse zumindest auf dem Papier der Wunsch nach Transparenz und Rückmeldung steckt, also eigentlich ein im Prinzip sinnvolles Steuerungskonstrukt.
Diesen gesunden Kern kann sich der Projektleiter zunutze machen, ggf. mit Hilfe des PMO.

Damit sitzt man zwar irgendwie zwischen den Stühlen, hat aber auch die Möglichkeit, erstarrte Prozesse wiederzubeleben und zu etwas zu machen, das den Projektteams nutzt.

Ein &quot;Entweder-Oder&quot; ist dann aber kontraproduktiv.
Besser: &quot;A und B, weil...&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Hannes.</p>
<p>Ich denke nicht, daß eine einfache Priorisierung hier weiter hilft.<br>
Wenn diese zentrale Stelle (PMO?) nachhaltig agieren will, gehören Audits und Projektreports dazu, unabhängig von Form und Inhalt.</p>
<p>Auch Templates sind hilfreich, da dadurch die Projekte in einer abgestimmten Form zu Papier gebracht werden und alle zumindest die Möglichkeit haben, alle anderen Projekte auch zu verstehen.<br>
Wichtig hier: Abgestimmt.<br>
Und: Es braucht Anleitung und Erklärung des Sinns. Ein simples „Da, füll mal aus“ ist sinnlos.</p>
<p>Keine Frage: Ein Coaching, also eine Begleitung der Projektteams ist eine Riesenhilfe, wenn es authentisch und erfahrungsbasiert ist.<br>
Allerdings gehört dazu auch, Reporting und Audits als das zu sehen, was sie sein sollten:<br>
Steuerungsinstrumente für Projektleitung und Management, sowie die Chance, Verbesserungen zu erkennen und umzusetzen, und zusätzlich in einem kontrollierten Rahmen auch Hilfe anzufordern, wenn das Team nicht weiterkommt.</p>
<p>Ich sehe die Rolle eines solchen PMO durchaus darin, formale Vorgaben umzusetzen. Aber eben auch darin, den Sinn und den Nutzen solcher Prozesse zu vermitteln, und den Projektleiter darin zu unterstützen, diesen Nutzen für sein Team und sich selbst zu realisieren.</p>
<p>Zugegeben: Viele gelebte Reviewprozesse stammen aus dem Versuch, mit möglichst wenig Aufwand die vom Konzern/Chef vorgebenen Prozesse abzuhandeln, damit „die Zentrale“ nicht meckert.<br>
Allerdings habe ich festgestellt, daß im Kern dieser Prozesse zumindest auf dem Papier der Wunsch nach Transparenz und Rückmeldung steckt, also eigentlich ein im Prinzip sinnvolles Steuerungskonstrukt.<br>
Diesen gesunden Kern kann sich der Projektleiter zunutze machen, ggf. mit Hilfe des PMO.</p>
<p>Damit sitzt man zwar irgendwie zwischen den Stühlen, hat aber auch die Möglichkeit, erstarrte Prozesse wiederzubeleben und zu etwas zu machen, das den Projektteams nutzt.</p>
<p>Ein „Entweder-Oder“ ist dann aber kontraproduktiv.<br>
Besser: „A und B, weil…“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/projektarbeit-systematisch-verbessern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektarbeit-systematisch-verbessern/#comment-4209</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 10:42:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/projektarbeit-systematisch-verbessern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektarbeit-systematisch-verbessern/#comment-4208&quot;&gt;Hannes&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar, Hannes. Dem kann ich nur zustimmen: Die unterstützende Funktion muss im Vordergrund stehen und erst an zweiter Stelle die normierende (und kontrollierende) Funktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Hannes.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar, Hannes. Dem kann ich nur zustimmen: Die unterstützende Funktion muss im Vordergrund stehen und erst an zweiter Stelle die normierende (und kontrollierende) Funktion.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/projektarbeit-systematisch-verbessern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=projektarbeit-systematisch-verbessern/#comment-4208</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2015 19:45:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5637#comment-4208</guid>

					<description><![CDATA[Eine zentrale Stelle im Unternehmen ist absolut hilfreich und wünschenswert. Nur ist der Grat sehr schmal zwischen Verwaltungs-/Audit-Apparat und wirklicher Hilfe für Projekte. Wenn die zentrale Stelle nur Reports einsammelt, Vorgaben für zu verwendende Templates macht und deren Einsatz auditiert, dann haben die Projekte nichts gewonnen außer mehr Arbeit. Besonders hilfreich wären aber die Angebote zur Unterstützung, ob als Coach, Mentor oder Krisenretter - das wäre ein echter Mehrwert für die Projektarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zentrale Stelle im Unternehmen ist absolut hilfreich und wünschenswert. Nur ist der Grat sehr schmal zwischen Verwaltungs-/Audit-Apparat und wirklicher Hilfe für Projekte. Wenn die zentrale Stelle nur Reports einsammelt, Vorgaben für zu verwendende Templates macht und deren Einsatz auditiert, dann haben die Projekte nichts gewonnen außer mehr Arbeit. Besonders hilfreich wären aber die Angebote zur Unterstützung, ob als Coach, Mentor oder Krisenretter – das wäre ein echter Mehrwert für die Projektarbeit.</p>
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