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	Kommentare zu: So wenig Projekt wie möglich	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 19:15:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4202&quot;&gt;Fabian&lt;/a&gt;.

Lieber Fabian, vielen Dank für Deinen Kommentar. Richtige Planung beginnt bei der Klarheit über den Auftrag. Und da scheitern schon die meisten Projekte. Wenn der Auftrag aber unklar ist, hilft auch die beste Planung nichts, sondern wird oft Teil des Problems, weil sich die Unklarheit im Plan fortsetzt und oftmals sogar potenziert. Aber ich bin bei Dir, Planung muss sein, wobei der Planungsprozess das entscheidende ist und nicht der Plan als Ergebnis, wie es schon Eisenhower sagte: &quot;Plans are nothing; planning is everything.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Fabian.</p>
<p>Lieber Fabian, vielen Dank für Deinen Kommentar. Richtige Planung beginnt bei der Klarheit über den Auftrag. Und da scheitern schon die meisten Projekte. Wenn der Auftrag aber unklar ist, hilft auch die beste Planung nichts, sondern wird oft Teil des Problems, weil sich die Unklarheit im Plan fortsetzt und oftmals sogar potenziert. Aber ich bin bei Dir, Planung muss sein, wobei der Planungsprozess das entscheidende ist und nicht der Plan als Ergebnis, wie es schon Eisenhower sagte: „Plans are nothing; planning is everything.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Fabian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabian]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2015 08:02:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marcus,

vielen Dank für diesen schönen Artikel, der diese weit verbreiteten Probleme sehr gut beim Namen nennt!

Viele Projekte verkommen heutzutage leider eher zu einer &quot;Arbeitsbeschaffungsmaßnahme&quot; und oft lösen sie keine Probleme mehr. Sie geben nur vor wichtig zu sein...

So sehr ich dem Zitat &quot;You cannot overestimate the unimportance of practically everything.&quot; zustimme, glaube ich aber, dass wir die nötige Reduktion nur dann erreichen, wenn wir richtig planen (und das beinhaltet die nötige Klarheit über das Problem das gelöst werden soll). Denn wie schon Benjamin Franklin wusste &quot;If you fail to plan, you are planning to fail&quot;!

Viele Grüße!
Fabian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,</p>
<p>vielen Dank für diesen schönen Artikel, der diese weit verbreiteten Probleme sehr gut beim Namen nennt!</p>
<p>Viele Projekte verkommen heutzutage leider eher zu einer „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ und oft lösen sie keine Probleme mehr. Sie geben nur vor wichtig zu sein…</p>
<p>So sehr ich dem Zitat „You cannot overestimate the unimportance of practically everything.“ zustimme, glaube ich aber, dass wir die nötige Reduktion nur dann erreichen, wenn wir richtig planen (und das beinhaltet die nötige Klarheit über das Problem das gelöst werden soll). Denn wie schon Benjamin Franklin wusste „If you fail to plan, you are planning to fail“!</p>
<p>Viele Grüße!<br>
Fabian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 07:14:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4196&quot;&gt;Conny Dethloff&lt;/a&gt;.

Lieber Conny, vielen Dank für Deine Ergänzung. Da kann ich Dir leider nur zustimmen. Das Dilemma sind meiner Einschätzung nach unsere prinzipiell auf Konkurrenz ausgerichteten Unternehmen. Das macht natürlich vor den Projekten auch nicht halt. Mich erstaunt es immer wieder wie viel Energie in einem Unternehmen im Gegeneinander verpufft. Schade drum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Conny Dethloff.</p>
<p>Lieber Conny, vielen Dank für Deine Ergänzung. Da kann ich Dir leider nur zustimmen. Das Dilemma sind meiner Einschätzung nach unsere prinzipiell auf Konkurrenz ausgerichteten Unternehmen. Das macht natürlich vor den Projekten auch nicht halt. Mich erstaunt es immer wieder wie viel Energie in einem Unternehmen im Gegeneinander verpufft. Schade drum.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 07:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5617#comment-4198</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4197&quot;&gt;Jan Fischbach&lt;/a&gt;.

Lieber Jan, vielen Dank für Deinen Kommentar. Deine Frage nach der Verantwortung ist berechtigt. Vielleicht hätte ich schreiben, sollen, dass der kluge Projektleiter auf einen klaren Auftrag besteht. Er kann sicherlich nicht allein den Fokus schärfen, wohl aber den Auftrag klären, weil er es am Ende ausbadet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jan Fischbach.</p>
<p>Lieber Jan, vielen Dank für Deinen Kommentar. Deine Frage nach der Verantwortung ist berechtigt. Vielleicht hätte ich schreiben, sollen, dass der kluge Projektleiter auf einen klaren Auftrag besteht. Er kann sicherlich nicht allein den Fokus schärfen, wohl aber den Auftrag klären, weil er es am Ende ausbadet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jan Fischbach		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jan Fischbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 06:58:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5617#comment-4197</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus,

Gut, dass Du das so deutlich schreibst. Ich denke gerade drüber nach, ob es wirklich die Aufgabe des PM ist, den Fokus zu schärfen. Bei Scrum ist es ganz klar die Aufgabe des Product Owners. Bei PRINCE2 sehe ich eher den Auftraggeber in dieser Verantwortung (mit Hilfe des PMs).

BG, Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,</p>
<p>Gut, dass Du das so deutlich schreibst. Ich denke gerade drüber nach, ob es wirklich die Aufgabe des PM ist, den Fokus zu schärfen. Bei Scrum ist es ganz klar die Aufgabe des Product Owners. Bei PRINCE2 sehe ich eher den Auftraggeber in dieser Verantwortung (mit Hilfe des PMs).</p>
<p>BG, Jan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Conny Dethloff		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Conny Dethloff]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2015 16:54:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5617#comment-4196</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

ich bin voll bei Dir und gehe sogar noch ein bisschen weiter. Projekte stehen sehr oft für Mittelmaß, so jedenfalls meine Beobachtung.

http://blog-conny-dethloff.de/?p=2403

BG, Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>ich bin voll bei Dir und gehe sogar noch ein bisschen weiter. Projekte stehen sehr oft für Mittelmaß, so jedenfalls meine Beobachtung.</p>
<p>http://blog-conny-dethloff.de/?p=2403</p>
<p>BG, Conny</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 13:48:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5617#comment-4195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4194&quot;&gt;Jens von Gersdorff&lt;/a&gt;.

Lieber Jens, vielen Dank für Deine Zustimmung. Ja, jedes erfolgreiche Projekt braucht diese Vision auf die man die Kräfte fokussiert. Gibt es die nicht oder ist sie unscharf, egal ob aus Absicht oder Unfähigkeit, sucht man sie besser heute als morgen, idealerweise schon zu Projektbeginn (wofür gibt es schließlich einen Projektauftrag). Und ja, leider braucht es bei laufenden Projekten fast immer eine Krise um eine nicht vorhandene oder abhanden gekommene Vision zu finden und sich daran auszurichten. Insofern ist die Krise wirklich ein produktiver Zustand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jens von Gersdorff.</p>
<p>Lieber Jens, vielen Dank für Deine Zustimmung. Ja, jedes erfolgreiche Projekt braucht diese Vision auf die man die Kräfte fokussiert. Gibt es die nicht oder ist sie unscharf, egal ob aus Absicht oder Unfähigkeit, sucht man sie besser heute als morgen, idealerweise schon zu Projektbeginn (wofür gibt es schließlich einen Projektauftrag). Und ja, leider braucht es bei laufenden Projekten fast immer eine Krise um eine nicht vorhandene oder abhanden gekommene Vision zu finden und sich daran auszurichten. Insofern ist die Krise wirklich ein produktiver Zustand.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jens von Gersdorff		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/10/so-wenig-projekt-wie-moeglich/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=so-wenig-projekt-wie-moeglich/#comment-4194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens von Gersdorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2015 13:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist vieles richtig. Leider ist es meist erst der Misserfolg der die Fokussierung erst möglich macht.
Ich habe mal gelernt, das jedes Projekt eine Vision braucht. Aber in vielen Projekten die mir übertragen wurden fehlte genau diese und damit der Zielpunkt den es anzuvisieren galt. 
Ich habe mir angewöhnt diese Vision, wenn sie fehlte oder zu schwammig war, bei der Spezifikation/Pflichtenhefterstellung zusammen mit dem Auftraggeber klar heraus zu arbeiten. Dann waren beide Seiten darauf verpflichtet und es konnte anhand dessen Priorisiert werden.

BER ist das beste Beispiel für den Beweis Deiner These.

Jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist vieles richtig. Leider ist es meist erst der Misserfolg der die Fokussierung erst möglich macht.<br>
Ich habe mal gelernt, das jedes Projekt eine Vision braucht. Aber in vielen Projekten die mir übertragen wurden fehlte genau diese und damit der Zielpunkt den es anzuvisieren galt.<br>
Ich habe mir angewöhnt diese Vision, wenn sie fehlte oder zu schwammig war, bei der Spezifikation/Pflichtenhefterstellung zusammen mit dem Auftraggeber klar heraus zu arbeiten. Dann waren beide Seiten darauf verpflichtet und es konnte anhand dessen Priorisiert werden.</p>
<p>BER ist das beste Beispiel für den Beweis Deiner These.</p>
<p>Jens</p>
]]></content:encoded>
		
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