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	Kommentare zu: „Hört auf, Mitarbeiter wie Kinder zu behandeln!“	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 07:27:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/11/hoert-auf-mitarbeiter-wie-kinder-zu-behandeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hoert-auf-mitarbeiter-wie-kinder-zu-behandeln/#comment-4308&quot;&gt;Kai Müller&lt;/a&gt;.

Lieber Kai, vielen Dank für Deinen ganz wichtigen Kommentar! Ich gebe Dir recht, insofern die bemängelte Bevormundung und Überbehütung auch in der Kindererziehung ein (leider weit verbreitetes) Unding ist. Trotzdem möchte ich Mitarbeiter nicht wie meine Kinder behandeln, weil damit meiner Meinung nach automatisch ein Eltern-Kind-Verhältnis angenommen wird. Ich möchte aber Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestalten. Der Vergleich mit dem Mannschaftssport und dem Trainer gefällt mir da schon besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Kai Müller.</p>
<p>Lieber Kai, vielen Dank für Deinen ganz wichtigen Kommentar! Ich gebe Dir recht, insofern die bemängelte Bevormundung und Überbehütung auch in der Kindererziehung ein (leider weit verbreitetes) Unding ist. Trotzdem möchte ich Mitarbeiter nicht wie meine Kinder behandeln, weil damit meiner Meinung nach automatisch ein Eltern-Kind-Verhältnis angenommen wird. Ich möchte aber Zusammenarbeit auf Augenhöhe gestalten. Der Vergleich mit dem Mannschaftssport und dem Trainer gefällt mir da schon besser.</p>
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		<title>
		Von: Kai Müller		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/11/hoert-auf-mitarbeiter-wie-kinder-zu-behandeln/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=hoert-auf-mitarbeiter-wie-kinder-zu-behandeln/#comment-4308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kai Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2016 07:07:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marcus,
inhaltlich bin ich in großen Teilen bei dir. Mit der Überschrift habe ich Probleme.
Ich habe zwei Kinder (17 und 20 Jahre). Bei der Erziehung war es mir wichtig, den Kindern eine Richtung zu geben. Ich gucke wo ihre Interessen sind und wie ich diese fördern kann. Ich nehme die Kinder an die Hand, um ihnen etwas Neues zu zeigen. Ich achte aber auch darauf, dass sie gemachte Zusagen einhalten und so lange üben, bis sie etwas Neues gelernt haben. Ich gebe ihnen die Verantwortung für Tätigkeiten, die sie können.

All dies versuche ich auch bei meinen Mitarbeiter. Es gibt ständig Dinge, die neu gelernt werden müssen. Nicht jeder Mitarbeiter möchte sich verändern und benötigt Unterstützung und Übung.

Der Mensch muss immer Zweck der Wirtschaft sein. 
Im realen Leben stehen Wirtschaftsunternehmen aber im Wettbewerb um die Gunst der Kunden. Langfristig wird das Unternehmen mit der besten Mannschaft gewinnen. Ein Unternehmen hat für mich viele Parallelen zu einem Sportverein. Jeder Mannschaftsport benötig einen Trainer, der die Spieler u.a. antreibt, um Neues zu lernen. Die Selbstorganisation des Teams reicht hier nicht aus. Im Turnier muss das Gelernte dann aber durch ein selbstorganisiertes Team umgesetzt werden.

Führung und Selbstorganisation gehören für mich ganz eng zusammen. Beides wird benötigt, wenn Spitzenleistung erbracht werden soll.

Mir würde die Überschrift &quot;Behandle Mitarbeiter wie deine Kinder&quot; deshalb besser gefallen.

Lieben Gruß

Kai]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,<br>
inhaltlich bin ich in großen Teilen bei dir. Mit der Überschrift habe ich Probleme.<br>
Ich habe zwei Kinder (17 und 20 Jahre). Bei der Erziehung war es mir wichtig, den Kindern eine Richtung zu geben. Ich gucke wo ihre Interessen sind und wie ich diese fördern kann. Ich nehme die Kinder an die Hand, um ihnen etwas Neues zu zeigen. Ich achte aber auch darauf, dass sie gemachte Zusagen einhalten und so lange üben, bis sie etwas Neues gelernt haben. Ich gebe ihnen die Verantwortung für Tätigkeiten, die sie können.</p>
<p>All dies versuche ich auch bei meinen Mitarbeiter. Es gibt ständig Dinge, die neu gelernt werden müssen. Nicht jeder Mitarbeiter möchte sich verändern und benötigt Unterstützung und Übung.</p>
<p>Der Mensch muss immer Zweck der Wirtschaft sein.<br>
Im realen Leben stehen Wirtschaftsunternehmen aber im Wettbewerb um die Gunst der Kunden. Langfristig wird das Unternehmen mit der besten Mannschaft gewinnen. Ein Unternehmen hat für mich viele Parallelen zu einem Sportverein. Jeder Mannschaftsport benötig einen Trainer, der die Spieler u.a. antreibt, um Neues zu lernen. Die Selbstorganisation des Teams reicht hier nicht aus. Im Turnier muss das Gelernte dann aber durch ein selbstorganisiertes Team umgesetzt werden.</p>
<p>Führung und Selbstorganisation gehören für mich ganz eng zusammen. Beides wird benötigt, wenn Spitzenleistung erbracht werden soll.</p>
<p>Mir würde die Überschrift „Behandle Mitarbeiter wie deine Kinder“ deshalb besser gefallen.</p>
<p>Lieben Gruß</p>
<p>Kai</p>
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