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	Kommentare zu: Kontinuierliches Ausliefern: Mittel oder Zweck?	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 13:57:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4241&quot;&gt;rainwebs&lt;/a&gt;.

Warum nicht. Diese Experimente und das lernen daraus setzen allerdings schon eine gewisse agile Grundhaltung voraus, die es noch nicht überall gibt. Vielmehr denkt man zu oft in endgültigen Lösungen und meint dann erst richtig agil sein zu können, wenn das kontinuierliche Ausliefern funktioniert, was ein bestenfalls ein Trugschluss und schlimmstenfalls eine Ausrede ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf rainwebs.</p>
<p>Warum nicht. Diese Experimente und das lernen daraus setzen allerdings schon eine gewisse agile Grundhaltung voraus, die es noch nicht überall gibt. Vielmehr denkt man zu oft in endgültigen Lösungen und meint dann erst richtig agil sein zu können, wenn das kontinuierliche Ausliefern funktioniert, was ein bestenfalls ein Trugschluss und schlimmstenfalls eine Ausrede ist.</p>
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		<title>
		Von: rainwebs		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rainwebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 13:10:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4240&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Ist das eine Risikobetrachtung? Warum nicht schnellstmögliche Auslieferfähigkeit als Ziel, selbst wenn es am Anfang erst mal mächtig holpert oder sogar scheitert? Wenn man es als Experiment (ohne Konsequenzen!) betrachtet, ist das doch eine prima Vorgehensweise. Experimentieren, daraus lernen, neu ausrichten, nächstes Experiment.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Ist das eine Risikobetrachtung? Warum nicht schnellstmögliche Auslieferfähigkeit als Ziel, selbst wenn es am Anfang erst mal mächtig holpert oder sogar scheitert? Wenn man es als Experiment (ohne Konsequenzen!) betrachtet, ist das doch eine prima Vorgehensweise. Experimentieren, daraus lernen, neu ausrichten, nächstes Experiment.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4240</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 09:22:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4239&quot;&gt;rainwebs&lt;/a&gt;.

Verschwendung vermeiden trifft tatsächlich den Kern der Dinge. Wenn man aber mit Agilität anfangen will, wäre mir anfangs die Fähigkeit, nützliche Zwischenschritte erarbeiten und irgendwie verproben zu können (mit allem was an Kultur, Architektur, Werkzeugen, etc. dazugehört) viel wichtiger als diese Zwischenschritte auch wirklich ausliefern zu können. Auch wenn das natürlich auch Verschwendung bedeutet, weil der echte Nutzen sich dann später einstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf rainwebs.</p>
<p>Verschwendung vermeiden trifft tatsächlich den Kern der Dinge. Wenn man aber mit Agilität anfangen will, wäre mir anfangs die Fähigkeit, nützliche Zwischenschritte erarbeiten und irgendwie verproben zu können (mit allem was an Kultur, Architektur, Werkzeugen, etc. dazugehört) viel wichtiger als diese Zwischenschritte auch wirklich ausliefern zu können. Auch wenn das natürlich auch Verschwendung bedeutet, weil der echte Nutzen sich dann später einstellt.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: rainwebs		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[rainwebs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2015 22:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich würde Agilität mit &quot;Verschwendung vermeiden&quot; gleichsetzen. Damit sind dann auch die Themen, die sich durch nicht vorhandene kontinuierliche Auslieferung ergeben abgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde Agilität mit „Verschwendung vermeiden“ gleichsetzen. Damit sind dann auch die Themen, die sich durch nicht vorhandene kontinuierliche Auslieferung ergeben abgedeckt.</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2015 08:50:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4237&quot;&gt;Thilo&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen Kommentar, Thilo! Das was Du als agiles Denken beschreibst, erinnert mich stark an die Bewegung &lt;a href=&quot;http://workingoutloud.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;working out loud&lt;/a&gt;. Transparenz und Kommunikation sind für mich Schlüsselfaktoren in jedem Projekt, egal in welcher Vorgehensweise. Agil heißt für mich aber schon kontinuierlich angenommenen Wert zu liefern und zu prüfen ob die Erwartung bestätigt wird. Es geht um nutzbare Zwischenprodukte und weniger um Teile des ganzen Produkts oder Planungsdokumente.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo.</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar, Thilo! Das was Du als agiles Denken beschreibst, erinnert mich stark an die Bewegung working out loud. Transparenz und Kommunikation sind für mich Schlüsselfaktoren in jedem Projekt, egal in welcher Vorgehensweise. Agil heißt für mich aber schon kontinuierlich angenommenen Wert zu liefern und zu prüfen ob die Erwartung bestätigt wird. Es geht um nutzbare Zwischenprodukte und weniger um Teile des ganzen Produkts oder Planungsdokumente.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/12/kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kontinuierliches-ausliefern-mittel-oder-zweck/#comment-4237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 20:43:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,
ich sehe das &quot;kontinuierliches Ausliefern&quot; nicht als Merkmal agilen Vorgehens, sondern vielmehr einen interessanten Aspekt agilen Denkens.
Allerdings hat manche diesbezügliche Formulierung schon etwas sehr Undifferenziertes an sich.

Kontinuierliches Ausliefern von nutzbaren Produkten ist nur eine mögliche Interpretation.
Ich würde es weiter fassen und vom Kontinuierlichen Ausliefern sinnträchtiger Ergebnisse sprechen.

Und das funktioniert auch im klassisch geprägten Umfeld hervorragend, aber genausogut im Tagesgeschäft oder ganz anderen Umfeldern:

Sei es ein laufender, sinnvoller Informationsfluß zum Kunden, welche Schritte abgeschlossen oder in Arbeit sind, oder was aus welchen Gründen länger dauert und wie der Kunde sich da mit einbringen kann;

Sei es ein kurzes Statusupdate in der Raucherecke;

Sei es ein Vorabzug einer Zeichnung, die der Kunde braucht, um einen anderen Lieferanten wieder in Schwung zu bringen.

Oder auch eine kurze technische oder vertragliche Information, die anderen Beteiligten hilft, ein Problem zu lösen.

Sobald man sich von dem sehr konkreten Begriff der &quot;Produktlieferung&quot; löst und die &quot;Auslieferung&quot; kreativer betrachtet, tun sich unglaubliche Möglichkeiten auf, den Kunden und andere Stakeholder im Loop zu halten und konstruktiv mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Nach wie vor: Agile Methoden sind nicht immer geeignet;
Agile Denke hingegen, in Maßen eingesetzt, befreit den Geist und eröffnet Möglichkeiten.

Den klassischen Projekten wird immer vorgeworfen, nur an das vollständige Endprodukt zu denken; tatsächlich ist es aber so, daß jedes Endprodukt oder Projektergebnis auf dem Weg über tausende Zwischenprodukte entsteht, die um so werthaltiger sind, je bewußter man sie ausliefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,<br>
ich sehe das „kontinuierliches Ausliefern“ nicht als Merkmal agilen Vorgehens, sondern vielmehr einen interessanten Aspekt agilen Denkens.<br>
Allerdings hat manche diesbezügliche Formulierung schon etwas sehr Undifferenziertes an sich.</p>
<p>Kontinuierliches Ausliefern von nutzbaren Produkten ist nur eine mögliche Interpretation.<br>
Ich würde es weiter fassen und vom Kontinuierlichen Ausliefern sinnträchtiger Ergebnisse sprechen.</p>
<p>Und das funktioniert auch im klassisch geprägten Umfeld hervorragend, aber genausogut im Tagesgeschäft oder ganz anderen Umfeldern:</p>
<p>Sei es ein laufender, sinnvoller Informationsfluß zum Kunden, welche Schritte abgeschlossen oder in Arbeit sind, oder was aus welchen Gründen länger dauert und wie der Kunde sich da mit einbringen kann;</p>
<p>Sei es ein kurzes Statusupdate in der Raucherecke;</p>
<p>Sei es ein Vorabzug einer Zeichnung, die der Kunde braucht, um einen anderen Lieferanten wieder in Schwung zu bringen.</p>
<p>Oder auch eine kurze technische oder vertragliche Information, die anderen Beteiligten hilft, ein Problem zu lösen.</p>
<p>Sobald man sich von dem sehr konkreten Begriff der „Produktlieferung“ löst und die „Auslieferung“ kreativer betrachtet, tun sich unglaubliche Möglichkeiten auf, den Kunden und andere Stakeholder im Loop zu halten und konstruktiv mit ihnen zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Nach wie vor: Agile Methoden sind nicht immer geeignet;<br>
Agile Denke hingegen, in Maßen eingesetzt, befreit den Geist und eröffnet Möglichkeiten.</p>
<p>Den klassischen Projekten wird immer vorgeworfen, nur an das vollständige Endprodukt zu denken; tatsächlich ist es aber so, daß jedes Endprodukt oder Projektergebnis auf dem Weg über tausende Zwischenprodukte entsteht, die um so werthaltiger sind, je bewußter man sie ausliefert.</p>
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