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	Kommentare zu: Scheitern zum Erfolg	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 19:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/scheitern-zum-erfolg/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=scheitern-zum-erfolg/#comment-4260&quot;&gt;Jannik&lt;/a&gt;.

Danke! Sehe ich genauso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jannik.</p>
<p>Danke! Sehe ich genauso.</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Jannik		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 18:59:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine richtig tolle Beschreibung.
Fehler gehören einfach zum Leben und werden leider oft falsch interpretiert.

Liebe Grüße,

Jannik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine richtig tolle Beschreibung.<br>
Fehler gehören einfach zum Leben und werden leider oft falsch interpretiert.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Jannik</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/12/scheitern-zum-erfolg/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=scheitern-zum-erfolg/#comment-4236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 08:46:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5767#comment-4236</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2015/12/scheitern-zum-erfolg/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=scheitern-zum-erfolg/#comment-4235&quot;&gt;Conny Dethloff&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Deinen Kommentar, Conny! In der Tat sprichst Du da einen wichtigen Punkt an. Das was wir &quot;Verstehen&quot; nennen in Bezug auf Komplexität ist wohl mehr ein nachträgliches Rationalisieren: Rückblickend macht der Weg zum Ziel dann in unserem Modell irgendwie Sinn. Das ist aber tatsächlich was anderes als ein objektives Verstehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Conny Dethloff.</p>
<p>Vielen Dank für Deinen Kommentar, Conny! In der Tat sprichst Du da einen wichtigen Punkt an. Das was wir „Verstehen“ nennen in Bezug auf Komplexität ist wohl mehr ein nachträgliches Rationalisieren: Rückblickend macht der Weg zum Ziel dann in unserem Modell irgendwie Sinn. Das ist aber tatsächlich was anderes als ein objektives Verstehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Conny Dethloff		</title>
		<link>https://raitner.de/2015/12/scheitern-zum-erfolg/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=scheitern-zum-erfolg/#comment-4235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Conny Dethloff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2015 05:49:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Morgen Marcus,

wieder einmal ein sehr schöner Post, genau auf den Punkt. Danke.

Einen Punkt teile ich jedoch nicht ganz so. Du schreibst: &quot;Auch komplexe Projekte müssen vorwärts gelebt werden, verstehen lassen sie sich aber erst rückwärts.&quot;

Ich glaube nicht, dass wir Komplexität im Nachgang verstehen. Warum?

Wir bauen uns für unsere Wahrnehmungen der Vergangenheit ein Ursache-Wirkungs-Modell auf, und erklären dann die Ereignisse gegen dieses Modell. Allerdings bleibt es ein Modell, gegen welches wir etwas erklären. Und Komplexität zeichnet sich ja eben u. a. genau dadurch aus, dass es nicht durch lineare Ursache-Wirkungszusammenhänge entsteht.

Dazu kommt dann auch noch erschwerend, dass wir auch für unsere Wahrnehmungen Modelle benötigen.

Alle aufgeschriebenen oder gezeichneten Modelle (System Dynamics, Agentenbasierte Modellierung, Causal-Loop-Diagrams etc.), die ich bislang kenne, sind durch unser lineares Denken entstanden und bleiben damit auch linear und nicht vernetzt. Hier habe ich dazu mehr geschrieben:  http://blog-conny-dethloff.de/?p=2979

Beste Grüße in den Süden,
Conny]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Marcus,</p>
<p>wieder einmal ein sehr schöner Post, genau auf den Punkt. Danke.</p>
<p>Einen Punkt teile ich jedoch nicht ganz so. Du schreibst: „Auch komplexe Projekte müssen vorwärts gelebt werden, verstehen lassen sie sich aber erst rückwärts.“</p>
<p>Ich glaube nicht, dass wir Komplexität im Nachgang verstehen. Warum?</p>
<p>Wir bauen uns für unsere Wahrnehmungen der Vergangenheit ein Ursache-Wirkungs-Modell auf, und erklären dann die Ereignisse gegen dieses Modell. Allerdings bleibt es ein Modell, gegen welches wir etwas erklären. Und Komplexität zeichnet sich ja eben u. a. genau dadurch aus, dass es nicht durch lineare Ursache-Wirkungszusammenhänge entsteht.</p>
<p>Dazu kommt dann auch noch erschwerend, dass wir auch für unsere Wahrnehmungen Modelle benötigen.</p>
<p>Alle aufgeschriebenen oder gezeichneten Modelle (System Dynamics, Agentenbasierte Modellierung, Causal-Loop-Diagrams etc.), die ich bislang kenne, sind durch unser lineares Denken entstanden und bleiben damit auch linear und nicht vernetzt. Hier habe ich dazu mehr geschrieben:  http://blog-conny-dethloff.de/?p=2979</p>
<p>Beste Grüße in den Süden,<br>
Conny</p>
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