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	Kommentare zu: Selbstorganisation: Wissensarbeiter artgerecht halten	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2016 19:49:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/01/selbstorganisation-wissensarbeiter-artgerecht-halten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-wissensarbeiter-artgerecht-halten/#comment-4259&quot;&gt;Jens von Gersdorff&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen Kommentar, Jens. Die Manager haben ihre Macht ja mühsam erkämpft und können deswegen nicht so einfach davon lassen. Hierin sehe ich das größte Hindernis bei einem Umbau auf Unternehmensebene in Richtung Selbstorganisation: Diejenigen die es machen könnten, wollen es nicht – bis es dann zu spät ist. Was uns aber nicht daran hindern sollte in Projekten trotzdem so zu arbeiten und dann auch gerne die Einmischung im Sinne eines Zusammengehörigkeitsgefühls zu nutzen. Gute Idee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Jens von Gersdorff.</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar, Jens. Die Manager haben ihre Macht ja mühsam erkämpft und können deswegen nicht so einfach davon lassen. Hierin sehe ich das größte Hindernis bei einem Umbau auf Unternehmensebene in Richtung Selbstorganisation: Diejenigen die es machen könnten, wollen es nicht –&nbsp;bis es dann zu spät ist. Was uns aber nicht daran hindern sollte in Projekten trotzdem so zu arbeiten und dann auch gerne die Einmischung im Sinne eines Zusammengehörigkeitsgefühls zu nutzen. Gute Idee.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Jens von Gersdorff		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/selbstorganisation-wissensarbeiter-artgerecht-halten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-wissensarbeiter-artgerecht-halten/#comment-4259</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jens von Gersdorff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2016 10:15:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Marcus!
Aber genau dieses Problem habe ich auch: Ich mache meine Projektteams zu selbstorganisierten Teams. Na gut: Danach bin ich überflüssig und niiur noch im Konfliktfall (meist mit Kunden oder eigenen Management) für das Team da. 
Um selbstorganisierte Teams zu schaffen, ist es aber auch nötig aus seiner Chefetage zu kommen und sich als Teil des Team zu begreifen, wenn auch mit besonderen Aufgaben. Und hier ist der Punkt, den Manager (oft im BWL-Hintergrund) nicht nachvollziehen können: Sie betrachten gerne ihre &quot;Macht&quot; und daher müssen sie diese auch immer wieder mal beweisen. Egal ob an dieser Stelle sinnvoll oder nicht. Es geht darum zu zeigen, dass man da ist und die Power hat.
In der Projektarbeit ist dies oft mehr als störend... es ist kontraproduktiv.
Allerdings habe ich eines gelernt: Ich schaffe in diesem Verhalten des Managements ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Team. Denn das Team will dem Management zeigen, dass es sich nicht einzumischen braucht!
In diesem Sinne hat es einen Vorteil!
jens]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Marcus!<br>
Aber genau dieses Problem habe ich auch: Ich mache meine Projektteams zu selbstorganisierten Teams. Na gut: Danach bin ich überflüssig und niiur noch im Konfliktfall (meist mit Kunden oder eigenen Management) für das Team da.<br>
Um selbstorganisierte Teams zu schaffen, ist es aber auch nötig aus seiner Chefetage zu kommen und sich als Teil des Team zu begreifen, wenn auch mit besonderen Aufgaben. Und hier ist der Punkt, den Manager (oft im BWL-Hintergrund) nicht nachvollziehen können: Sie betrachten gerne ihre „Macht“ und daher müssen sie diese auch immer wieder mal beweisen. Egal ob an dieser Stelle sinnvoll oder nicht. Es geht darum zu zeigen, dass man da ist und die Power hat.<br>
In der Projektarbeit ist dies oft mehr als störend… es ist kontraproduktiv.<br>
Allerdings habe ich eines gelernt: Ich schaffe in diesem Verhalten des Managements ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Team. Denn das Team will dem Management zeigen, dass es sich nicht einzumischen braucht!<br>
In diesem Sinne hat es einen Vorteil!<br>
jens</p>
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