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	Kommentare zu: Vom Besitzen zum Benutzen	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 19:34:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4324&quot;&gt;Niklas Deutschmann&lt;/a&gt;.

Richtig. Darum wird es bestimmt auch nach wie vor Menschen geben die ein eigenes Auto besitzen wollen und sich das auch leisten können. Es werden aber sehr viel weniger sein als heute. In Summe bin ich mir sicher, dass der Markt für Autos dadurch deutlich schrumpfen wird. Und das ist ein Problem, wenn die Geschäftsmodelle auf dem Verkaufen von Autos beruhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Niklas Deutschmann.</p>
<p>Richtig. Darum wird es bestimmt auch nach wie vor Menschen geben die ein eigenes Auto besitzen wollen und sich das auch leisten können. Es werden aber sehr viel weniger sein als heute. In Summe bin ich mir sicher, dass der Markt für Autos dadurch deutlich schrumpfen wird. Und das ist ein Problem, wenn die Geschäftsmodelle auf dem Verkaufen von Autos beruhen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Niklas Deutschmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niklas Deutschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 19:30:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein autonom fahrendes Gemeinschaftsauto ist aber wie ein öffentliches Verkehrsmittel, bei dem nicht weiß, wer vorher auf die Polster gekrümelt hat. Das schreckt auch viele Menschen ab.

So ein Auto ist ein ja auch ein bißchen ein zusätzliches Zimmer der eigenen Wohnung - man will eigene Gegenstände dort herumliegen lassen, selber über die Inneneinrichtung entscheiden usw.

Man darf nicht nur das Fahren betrachten, es gibt auch viele weitere emotionale Aspekte, die mit dem eigenen Auto verknüpft sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein autonom fahrendes Gemeinschaftsauto ist aber wie ein öffentliches Verkehrsmittel, bei dem nicht weiß, wer vorher auf die Polster gekrümelt hat. Das schreckt auch viele Menschen ab.</p>
<p>So ein Auto ist ein ja auch ein bißchen ein zusätzliches Zimmer der eigenen Wohnung – man will eigene Gegenstände dort herumliegen lassen, selber über die Inneneinrichtung entscheiden usw.</p>
<p>Man darf nicht nur das Fahren betrachten, es gibt auch viele weitere emotionale Aspekte, die mit dem eigenen Auto verknüpft sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2016 09:15:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4302&quot;&gt;Detlev Hauenschild&lt;/a&gt;.

Umdenken ist das eine, die jahrzehntealten Strukturen und Prozesse des Industriezeitalters umzubauen aber etwas ganz anders.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Detlev Hauenschild.</p>
<p>Umdenken ist das eine, die jahrzehntealten Strukturen und Prozesse des Industriezeitalters umzubauen aber etwas ganz anders.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Detlev Hauenschild		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Detlev Hauenschild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 17:41:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr schöner Vergleich mit der Musik-Industrie. Ich fürchte auch, dass unsere Autoindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze schneller Probleme bekommen als uns lieb ist.
Vielleicht hilft der Artikel einigen Entscheidern, schneller umzudenken.  Der VW-Skandal ist für mich leider ein Vorbote der möglichen Probleme für die deutsche Wirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Vergleich mit der Musik-Industrie. Ich fürchte auch, dass unsere Autoindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze schneller Probleme bekommen als uns lieb ist.<br>
Vielleicht hilft der Artikel einigen Entscheidern, schneller umzudenken.  Der VW-Skandal ist für mich leider ein Vorbote der möglichen Probleme für die deutsche Wirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:17:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5867#comment-4270</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4268&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

OK, hatte ich anders herum gelesen.
In der Lesart bin ich wieder dabei :o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>OK, hatte ich anders herum gelesen.<br>
In der Lesart bin ich wieder dabei :o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 16:15:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5867#comment-4269</guid>

					<description><![CDATA[Interessante Ansätze.

Noch interessanter finde ich, daß es auch eine wirtschaftlich lohnende Geschichte für Unternehmen wäre.

Als mein Vater noch leitender Angestellter eines Elektronikkonzerns war, hatte er einige Außendienstler im Team, die zu den Kunden rausgefahren sind und Automatisierungsprojekte verkauft haben.

Da die Kunden oft in damals strukturell noch nicht entwickelten Regionen saßen, wurde das in der Regel mit dem Dienstwagen erledigt.

Selbstverständlich brachten seine Mitarbeiter, genau wie jeder andere Außendienstler auch, viel Zeit am Steuer des Autos.

Das empfand er allerdings als tote Zeit und brachte damals mehrere Vorschläge auf den Tisch:


&lt;code&gt;   Nutzung der damals neu aufgekommen portablen Computer (E-Mail gab es noch nicht, aber zaghafte Anfänge, jedem Mitarbeiter den Zugang zu Computern zu ermöglichen)
&lt;/code&gt;
&lt;code&gt;   Nutzung von portablen C-Netz-Telefonen (damals fest eingebaute Autotelefone auf Basis des Philips Porty)
&lt;/code&gt;
&lt;code&gt;   Einstellung von Fahrern für Führungskräfte und Außendienstler, damit diese während der Fahrt arbeiten (also telefonieren, Notizen erstellen, Memos schreiben) könnten.
&lt;/code&gt;
&lt;code&gt;   Nutzung der damals aufkommenden, hochpreisigen Schnellzugverbindungen (ICE etc.) statt der Autofahrt über die Hauptverkehrsstrecken.
&lt;/code&gt;


Kommerziell hätte sich das schnell gerechnet, wenn man in Betracht zieht, daß der eine oder andere Mitarbeiter schon mal 2-3 Arbeitstage pro Woche am Steuer verbrachte.

Allerdings scheiterte das an den althergebrachten Denkmodellen:

Chauffeure durfte es nur für die ganz hohen Herren rund um den CEO geben.

Fahrer für das „Fußvolk“ (an den genauen Begriff erinnere ich mich nicht; ich war damals kaum mehr als ein Steppke) würden hier an der Vormachtstellung des Management rütteln.

Mobile Computer waren damals noch Hexenwerk und zudem teuer. Vorgesetzte hatten Terminals auf dem Schreibtisch, um die wenigen Memos der „Alten“ zu lesen oder Berichte zu schreiben, die dann auf dem Großrechner landeten.

PCs kamen später, mobile PCs viel später, meist als Programmiergeräte für die Automatisierungsrechner.

Telefone waren ebenfalls ein Privileg, das normale Mitarbeiter erst viel später genossen (und zum Teil dann auch bereuten)

Autotelefone gar, mit ihren entsprechenden Anschaffungskosten und minütlichen Gebühren (damals irgendwas um die 2 D-Mark pro Minute), gab es auch nur für hohe Führungskräfte, die dafür fleißig während der Fahrt telefonierten.

Vermutlich war er mit seinen Ansichten nur 20 Jahre zu früh dran; vielleicht ist es aber auch ein Relikt unserer Management-1.0-Prägung, die verhindert, sowohl menschlich als auch betriebswirtschaftlich sinnvolle Änderungen einzuführen und damit das Ökosystem „Unternehmen“ ein paar Schritte voranzubringen, nur um bestehende Pfründe und Statussymbole als solche zu erhalten. (Hier hat sich in meiner Wahrnehmung seit den 1980er Jahren übrigens nichts getan)

Das Thema „Autonomes Fahren“ und „Mobilität als Dienstleistung“ hat durchaus das Potential, hier weitere große Pfründe niederzureißen, und weitere Dienstleistungen für die Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Die spannende Frage, die sich in Deutschland aber genauso stellen wird:

Wie gehen wir im Wechsel zwischen „Privat“ und „Beruflich“ mit den Kosten und Ansprüchenum? Und wie definieren wir die unterschiedliche Nutzung?

Bei Mobiltelefonen, Dienst- und Firmenwagen und anderen Leistungen diskutieren wir abendfüllend über Dinge wie geldwerten Vorteil; „BYOD“ scheitert regelmäßig an der Unmöglichkeit* der steuerlichen Würdigung gemischter dienstlich-privater Nutzung, und letztlich auch an Datenschutzbedenken.

(Der Klassiker ist die für mich normale Dienstreise mit zwei Laptops und zwei Handys im Gepäck – „Keine beruflichen Daten auf privaten Endgeräten“ vs. „Keine private Nutzung dienstlicher Geräte“)

Ich bin gespannt, glaube aber auch, daß sich das in Deutschland über Jahrzehnte ziehen wird, wie es bei anderen Umwälzungen vorher auch war.

Vermutlich wird sich der Wandel erst im privat-persönlichen Bereich vollziehen, ehe die Unternehmen auf die Idee kommen, diesen auch für sich und ihre Mitarbeiter zu nutzen.



*Unmöglich eigentlich nicht. Es ist eher ein Unwille zu kreativen Lösungen zu erkennen und die Unfähigkeit einzusehen, daß diese Diskussionen langfristig nicht werthaltig sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Ansätze.</p>
<p>Noch interessanter finde ich, daß es auch eine wirtschaftlich lohnende Geschichte für Unternehmen wäre.</p>
<p>Als mein Vater noch leitender Angestellter eines Elektronikkonzerns war, hatte er einige Außendienstler im Team, die zu den Kunden rausgefahren sind und Automatisierungsprojekte verkauft haben.</p>
<p>Da die Kunden oft in damals strukturell noch nicht entwickelten Regionen saßen, wurde das in der Regel mit dem Dienstwagen erledigt.</p>
<p>Selbstverständlich brachten seine Mitarbeiter, genau wie jeder andere Außendienstler auch, viel Zeit am Steuer des Autos.</p>
<p>Das empfand er allerdings als tote Zeit und brachte damals mehrere Vorschläge auf den Tisch:</p>
<p><code>   Nutzung der damals neu aufgekommen portablen Computer (E-Mail gab es noch nicht, aber zaghafte Anfänge, jedem Mitarbeiter den Zugang zu Computern zu ermöglichen)<br>
</code><br>
<code>   Nutzung von portablen C-Netz-Telefonen (damals fest eingebaute Autotelefone auf Basis des Philips Porty)<br>
</code><br>
<code>   Einstellung von Fahrern für Führungskräfte und Außendienstler, damit diese während der Fahrt arbeiten (also telefonieren, Notizen erstellen, Memos schreiben) könnten.<br>
</code><br>
<code>   Nutzung der damals aufkommenden, hochpreisigen Schnellzugverbindungen (ICE etc.) statt der Autofahrt über die Hauptverkehrsstrecken.<br>
</code></p>
<p>Kommerziell hätte sich das schnell gerechnet, wenn man in Betracht zieht, daß der eine oder andere Mitarbeiter schon mal 2–3 Arbeitstage pro Woche am Steuer verbrachte.</p>
<p>Allerdings scheiterte das an den althergebrachten Denkmodellen:</p>
<p>Chauffeure durfte es nur für die ganz hohen Herren rund um den CEO geben.</p>
<p>Fahrer für das „Fußvolk“ (an den genauen Begriff erinnere ich mich nicht; ich war damals kaum mehr als ein Steppke) würden hier an der Vormachtstellung des Management rütteln.</p>
<p>Mobile Computer waren damals noch Hexenwerk und zudem teuer. Vorgesetzte hatten Terminals auf dem Schreibtisch, um die wenigen Memos der „Alten“ zu lesen oder Berichte zu schreiben, die dann auf dem Großrechner landeten.</p>
<p>PCs kamen später, mobile PCs viel später, meist als Programmiergeräte für die Automatisierungsrechner.</p>
<p>Telefone waren ebenfalls ein Privileg, das normale Mitarbeiter erst viel später genossen (und zum Teil dann auch bereuten)</p>
<p>Autotelefone gar, mit ihren entsprechenden Anschaffungskosten und minütlichen Gebühren (damals irgendwas um die 2 D‑Mark pro Minute), gab es auch nur für hohe Führungskräfte, die dafür fleißig während der Fahrt telefonierten.</p>
<p>Vermutlich war er mit seinen Ansichten nur 20 Jahre zu früh dran; vielleicht ist es aber auch ein Relikt unserer Management‑1.0‑Prägung, die verhindert, sowohl menschlich als auch betriebswirtschaftlich sinnvolle Änderungen einzuführen und damit das Ökosystem „Unternehmen“ ein paar Schritte voranzubringen, nur um bestehende Pfründe und Statussymbole als solche zu erhalten. (Hier hat sich in meiner Wahrnehmung seit den 1980er Jahren übrigens nichts getan)</p>
<p>Das Thema „Autonomes Fahren“ und „Mobilität als Dienstleistung“ hat durchaus das Potential, hier weitere große Pfründe niederzureißen, und weitere Dienstleistungen für die Allgemeinheit zugänglich zu machen.</p>
<p>Die spannende Frage, die sich in Deutschland aber genauso stellen wird:</p>
<p>Wie gehen wir im Wechsel zwischen „Privat“ und „Beruflich“ mit den Kosten und Ansprüchenum? Und wie definieren wir die unterschiedliche Nutzung?</p>
<p>Bei Mobiltelefonen, Dienst- und Firmenwagen und anderen Leistungen diskutieren wir abendfüllend über Dinge wie geldwerten Vorteil; „BYOD“ scheitert regelmäßig an der Unmöglichkeit* der steuerlichen Würdigung gemischter dienstlich-privater Nutzung, und letztlich auch an Datenschutzbedenken.</p>
<p>(Der Klassiker ist die für mich normale Dienstreise mit zwei Laptops und zwei Handys im Gepäck – „Keine beruflichen Daten auf privaten Endgeräten“ vs. „Keine private Nutzung dienstlicher Geräte“)</p>
<p>Ich bin gespannt, glaube aber auch, daß sich das in Deutschland über Jahrzehnte ziehen wird, wie es bei anderen Umwälzungen vorher auch war.</p>
<p>Vermutlich wird sich der Wandel erst im privat-persönlichen Bereich vollziehen, ehe die Unternehmen auf die Idee kommen, diesen auch für sich und ihre Mitarbeiter zu nutzen.</p>
<p>*Unmöglich eigentlich nicht. Es ist eher ein Unwille zu kreativen Lösungen zu erkennen und die Unfähigkeit einzusehen, daß diese Diskussionen langfristig nicht werthaltig sein können.</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 15:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4266&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Ich habe bewusst Jahre geschrieben. Ich würde mir Jahrzehnte wünschen für unsere Industrie, aber das ist unrealistisch. Diese Veränderung, wird schneller kommen als viele glauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Ich habe bewusst Jahre geschrieben. Ich würde mir Jahrzehnte wünschen für unsere Industrie, aber das ist unrealistisch. Diese Veränderung, wird schneller kommen als viele glauben.</p>
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		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/01/vom-besitzen-zum-benutzen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=vom-besitzen-zum-benutzen/#comment-4266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 07:50:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich fürchte, Du hast oben &quot;Jahre&quot; und &quot;Jahrzehnte&quot; vertauscht.
Oder habe ich den Absatz falsch interpretiert?
Eine baldige Umsetzung ist wünschenswert, aber nicht realistisch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fürchte, Du hast oben „Jahre“ und „Jahrzehnte“ vertauscht.<br>
Oder habe ich den Absatz falsch interpretiert?<br>
Eine baldige Umsetzung ist wünschenswert, aber nicht realistisch…</p>
]]></content:encoded>
		
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