<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Blinder Optimismus	</title>
	<atom:link href="https://raitner.de/2016/03/blinder-optimismus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://raitner.de/2016/03/blinder-optimismus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=blinder-optimismus</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Mar 2016 09:19:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/03/blinder-optimismus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=blinder-optimismus/#comment-4334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 09:19:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5973#comment-4334</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/03/blinder-optimismus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=blinder-optimismus/#comment-4333&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Nein, Martin, eigentlich kein Fingerzeig auf die Flüchtlingswelle. Obwohl ich da schon auch Parallelen sehe und die Führungsaufgabe tatsächlichen wäre immer wieder auf den Sinn zu pochen: es ist unsere menschliche Pflicht anderen in Not zu helfen. Natürlich reicht auch hier blinder Optimismus nicht, die Helfenden an vorderster Front dürfen nicht allein gelassen werden oder sogar in ihrer Arbeit bürokratische behindert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Nein, Martin, eigentlich kein Fingerzeig auf die Flüchtlingswelle. Obwohl ich da schon auch Parallelen sehe und die Führungsaufgabe tatsächlichen wäre immer wieder auf den Sinn zu pochen: es ist unsere menschliche Pflicht anderen in Not zu helfen. Natürlich reicht auch hier blinder Optimismus nicht, die Helfenden an vorderster Front dürfen nicht allein gelassen werden oder sogar in ihrer Arbeit bürokratische behindert werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/03/blinder-optimismus/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=blinder-optimismus/#comment-4333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2016 08:59:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=5973#comment-4333</guid>

					<description><![CDATA[Sehe ich hier einen Fingerzeig auf die aktuelle Situation der Flüchtlingswelle? Nur dass wir hier gar nicht so schnell aussteigen können, wollten wir die Menschen nicht vor unserer Grenze zu Grunde gehen lassen. Aber das Gefühl, diese vor der Grenze sich auftürmende Welle bedürftiger Menschen - über 50 Millionen seien unterwegs, wenn auch nicht alle nach Deutschland - nicht bewältigen zu können, ist allerdings schon nachvollziehbar. Ich habe Bekannte bei der Polizei, die schon seit Wochen am Anschlag ihrer Kräfte sind. Andere Bekannte sind bei jenen Organisationen beschäftigt, die sich um die Flüchtlinge kümmern. Auch von hier höre ich, dass viele Betreuer es nicht mehr schaffen und gehen.

Es gibt aber auch anderen Meldungen, die aufzeigen, was in solchen Situationen zu tun ist, so dass die Bewältigung solcher gefühlt unlösbaren Aufgaben doch funktionieren, siehe:

&lt;a href=&quot;http://agile-verwaltung.org/2016/02/26/gemeinde-altena-im-sauerland-ein-agiles-beispiel-fuer-die-organisation-der-fluechtlingsaufnahme/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gemeinde Altena im Sauerland: ein agiles Beispiel für die Organisation der Flüchtlingsaufnahme&lt;/a&gt;

Ich denke, dass es in diesem Fall gut wäre, doch den Optimismus zu behalten. Andernfalls käme es wohl zu Chaos und Gewalt.

In der Regel stimme ich aber zu, dass es besser ist, realistisch zu sein und vom toten Pferd zu steigen und das Projekt zu beenden.

Ich wünschen noch ein frohes Rest-Osterfest
Martin

p.s.: ... und dass wir bald auch von den weniger schönen Projekten der Kriege (inkl. Wirtschaftskriege via IWF) lassen. Jesus, dessen wir gerade wieder gedenken, hätte diese Kriege sicher nicht gut geheißen. Ich wundere mich immer wieder, dass Christen im Namen der Menschenrechte noch immer Kriege befürworten :-(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehe ich hier einen Fingerzeig auf die aktuelle Situation der Flüchtlingswelle? Nur dass wir hier gar nicht so schnell aussteigen können, wollten wir die Menschen nicht vor unserer Grenze zu Grunde gehen lassen. Aber das Gefühl, diese vor der Grenze sich auftürmende Welle bedürftiger Menschen – über 50 Millionen seien unterwegs, wenn auch nicht alle nach Deutschland – nicht bewältigen zu können, ist allerdings schon nachvollziehbar. Ich habe Bekannte bei der Polizei, die schon seit Wochen am Anschlag ihrer Kräfte sind. Andere Bekannte sind bei jenen Organisationen beschäftigt, die sich um die Flüchtlinge kümmern. Auch von hier höre ich, dass viele Betreuer es nicht mehr schaffen und gehen.</p>
<p>Es gibt aber auch anderen Meldungen, die aufzeigen, was in solchen Situationen zu tun ist, so dass die Bewältigung solcher gefühlt unlösbaren Aufgaben doch funktionieren, siehe:</p>
<p>Gemeinde Altena im Sauerland: ein agiles Beispiel für die Organisation der Flüchtlingsaufnahme</p>
<p>Ich denke, dass es in diesem Fall gut wäre, doch den Optimismus zu behalten. Andernfalls käme es wohl zu Chaos und Gewalt.</p>
<p>In der Regel stimme ich aber zu, dass es besser ist, realistisch zu sein und vom toten Pferd zu steigen und das Projekt zu beenden.</p>
<p>Ich wünschen noch ein frohes Rest-Osterfest<br>
Martin</p>
<p>p.s.: … und dass wir bald auch von den weniger schönen Projekten der Kriege (inkl. Wirtschaftskriege via IWF) lassen. Jesus, dessen wir gerade wieder gedenken, hätte diese Kriege sicher nicht gut geheißen. Ich wundere mich immer wieder, dass Christen im Namen der Menschenrechte noch immer Kriege befürworten :-(</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
