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	Kommentare zu: Komfortzone Wasserfall	</title>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 13:24:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das es insgesamt stimmig sein muss (oder atm ist), 
sehe ich auch so, Marcus! 
Danke für Dein Feedback und den Link zur Culture Map! 
Den Ansatz -das Ganze- wie einen Garten zu betrachten, gefällt mir....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das es insgesamt stimmig sein muss (oder atm ist),<br>
sehe ich auch so, Marcus!<br>
Danke für Dein Feedback und den Link zur Culture Map!<br>
Den Ansatz ‑das Ganze- wie einen Garten zu betrachten, gefällt mir.…</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 11:02:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/04/komfortzone-wasserfall/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=komfortzone-wasserfall/#comment-5030&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Danke für Deinen Kommentar, Bernd! In dem Zusammenhang mit Kulturveränderung gefällt mir immer die &lt;a href=&quot;http://blog.strategyzer.com/posts/2016/1/11/best-practices-how-to-use-the-culture-map&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Culture Map&lt;/a&gt; von Dave Gray. Dort findest Du auch genau den Bezug zu den Verhaltensweisen, die man abschwächen oder stärken muss um eine Veränderung herbeizuführen. Und ja, ich wollte das Management auf gar keinen Fall von ihrem Beitrag zur Veränderung freisprechen, sondern aufzeigen, dass es insgesamt stimmig sein muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar, Bernd! In dem Zusammenhang mit Kulturveränderung gefällt mir immer die Culture Map von Dave Gray. Dort findest Du auch genau den Bezug zu den Verhaltensweisen, die man abschwächen oder stärken muss um eine Veränderung herbeizuführen. Und ja, ich wollte das Management auf gar keinen Fall von ihrem Beitrag zur Veränderung freisprechen, sondern aufzeigen, dass es insgesamt stimmig sein muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/04/komfortzone-wasserfall/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=komfortzone-wasserfall/#comment-5030</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2016 10:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6010#comment-5030</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

bin zwar ein wenig zögerlich, möchte aber dennoch noch einen Kommentar &quot;wagen&quot;:

Nach Winfried Berner gibt es eine Art Grundgesetz der Kulturveränderung:
&quot;
Menschen verhalten sich völlig sinnvoll und logisch 
– vor dem Hintergrund ihrer Wahrnehmung und Beurteilung der Realität 
und vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Ziele, Werte und Interessen. 
&quot;
VGL: 
http://www.umsetzungsberatung.de/unternehmenskultur/kulturveraenderung.php

ME bedeutet das nicht nur, dass man -im Idealfall- mit Nutzen ;o), Empathie und der Schaffung von Akzeptanz eine Unternehmenskultur verändert (und damit die Organisation entwickelt), sondern auch, dass die Rahmenbedingungen (und damit das Management / die Führung) einen viel größeren Einfluß darauf haben, als man vielleicht vermutet. (Klassisch sticht ja &quot;Ober&quot; einfach &quot;Unter&quot;...)

Man kann eine Situation ändern, indem man die treibenden Kräfte verstärkt oder die bremsenden Kräfte abschwächt. 
Den größeren Sinn macht es natürlich die bremsenden Kräfte abzuschwächen - da man sonst &quot;mit angezogener Handbremse&quot; fährt ;o) .

Last but not least gehen Menschen ME ein Risiko nur dann ein, 
wenn sie einen Nutzen/Sinn darin sehen und ein positives Ergebnis erwarten. Lernen hingegen geschieht (bei den Meisten) &quot;automatisch&quot;.

So bleibt also nicht die Frage OB die Menschen einer Organisation lernen, sondern WAS sie lernen 
- und wie sich durch das Gelernte die Haltung und Organisation entwickelt.

Wird sie bereiter mit Überaschungen umzugehen -&#062; mutiger und felxibler vielleicht - oder eben nicht?
Agilität benötigt eben auch entsprechende Bedingungen.

Einen guten Start in die Woche 
wünschend,
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>bin zwar ein wenig zögerlich, möchte aber dennoch noch einen Kommentar „wagen“:</p>
<p>Nach Winfried Berner gibt es eine Art Grundgesetz der Kulturveränderung:<br>
“<br>
Menschen verhalten sich völlig sinnvoll und logisch<br>
– vor dem Hintergrund ihrer Wahrnehmung und Beurteilung der Realität<br>
und vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Ziele, Werte und Interessen.<br>
“<br>
VGL:<br>
http://www.umsetzungsberatung.de/unternehmenskultur/kulturveraenderung.php</p>
<p>ME bedeutet das nicht nur, dass man ‑im Idealfall- mit Nutzen ;o), Empathie und der Schaffung von Akzeptanz eine Unternehmenskultur verändert (und damit die Organisation entwickelt), sondern auch, dass die Rahmenbedingungen (und damit das Management / die Führung) einen viel größeren Einfluß darauf haben, als man vielleicht vermutet. (Klassisch sticht ja „Ober“ einfach „Unter“…)</p>
<p>Man kann eine Situation ändern, indem man die treibenden Kräfte verstärkt oder die bremsenden Kräfte abschwächt.<br>
Den größeren Sinn macht es natürlich die bremsenden Kräfte abzuschwächen – da man sonst „mit angezogener Handbremse“ fährt ;o) .</p>
<p>Last but not least gehen Menschen ME ein Risiko nur dann ein,<br>
wenn sie einen Nutzen/Sinn darin sehen und ein positives Ergebnis erwarten. Lernen hingegen geschieht (bei den Meisten) „automatisch“.</p>
<p>So bleibt also nicht die Frage OB die Menschen einer Organisation lernen, sondern WAS sie lernen<br>
– und wie sich durch das Gelernte die Haltung und Organisation entwickelt.</p>
<p>Wird sie bereiter mit Überaschungen umzugehen -&gt; mutiger und felxibler vielleicht – oder eben nicht?<br>
Agilität benötigt eben auch entsprechende Bedingungen.</p>
<p>Einen guten Start in die Woche<br>
wünschend,<br>
Bernd</p>
]]></content:encoded>
		
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