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	Kommentare zu: Die IT im Wandel: Vom Kostenfaktor zum Innovationstreiber	</title>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 18:34:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5158&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Das sehe ich 100% genauso Marcus!
...und Danke, dass Du meinen Kommentar beachtet hast, obwohl er so lang geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Das sehe ich 100% genauso Marcus!<br>
…und Danke, dass Du meinen Kommentar beachtet hast, obwohl er so lang geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 18:07:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5157&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen sehr inspirierenden Kommentar (der ja schon länger ist wie mein Artikel), lieber Bernd! Ich habe auch aus der ersten Sichtweise argumentiert: Das Unternehmen mit seinem Zweck und seinen (analogen oder halb-digitalen) Produkten und die IT als Unterstützungsfunktion. Wenn sich aber nun das Unternehmen schnell anpassen muss, dann muss es auch die IT, sonst wird sie zum Flaschenhals. Verstärkt wird dieser Effekt – und jetzt komme ich zu deiner zweiten Sicht – dadurch dass die Produkte und Geschäftsmodelle immer digitaler werden. Insofern geht es gar nicht um entweder-oder, sondern sowohl-als-auch. Für beides, also für eine anpassungsfähige IT als Unterstützungsfunktion als auch für eine IT die Teil der Wertschöpfung und der Geschäftsmodelle ist braucht es den Produktfokus mit agilen Produktteams. Und natürlich muss für diese Teams (egal ob Ihr Kunde der Fachbereich oder der Endkunde ist) UX eine Rolle spielen. Gut dass UX und Agilität so gut zusammenpassen: Meiner Meinung nach ist Agilität eine Voraussetzung für gute UX.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Vielen Dank für deinen sehr inspirierenden Kommentar (der ja schon länger ist wie mein Artikel), lieber Bernd! Ich habe auch aus der ersten Sichtweise argumentiert: Das Unternehmen mit seinem Zweck und seinen (analogen oder halb-digitalen) Produkten und die IT als Unterstützungsfunktion. Wenn sich aber nun das Unternehmen schnell anpassen muss, dann muss es auch die IT, sonst wird sie zum Flaschenhals. Verstärkt wird dieser Effekt – und jetzt komme ich zu deiner zweiten Sicht – dadurch dass die Produkte und Geschäftsmodelle immer digitaler werden. Insofern geht es gar nicht um entweder-oder, sondern sowohl-als-auch. Für beides, also für eine anpassungsfähige IT als Unterstützungsfunktion als auch für eine IT die Teil der Wertschöpfung und der Geschäftsmodelle ist braucht es den Produktfokus mit agilen Produktteams. Und natürlich muss für diese Teams (egal ob Ihr Kunde der Fachbereich oder der Endkunde ist) UX eine Rolle spielen. Gut dass UX und Agilität so gut zusammenpassen: Meiner Meinung nach ist Agilität eine Voraussetzung für gute UX.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 16:44:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5154&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Hallo Marcus,

nun hast Du mich inspiriert ;o)
Ziemlich kniffelig das Ganze...

Zum Einen denke ich dabei an die Diskrepanz zwischen der betriebswirtschaftlichen 
und der technischen Sicht:

Die Betriebswirtschaftliche betrachtet das Unternehmen als übergeordnetes System. 
Mitarbeiter verrichten in diesem, (idealerweise) unterstützt durch die IT (die etwas KOSTET), Ihre Arbeit.

Die technische Sicht sieht das (die) Informationsystem(e) als übergeordnetes System. 
Infrastruktur, Hardware, Software, Daten und (idealerweise) UserNUTZEN 
(Idealprozesse: End to End also von Kunden zum Kunden) stehen im Vordergrund.

Der Großteil der Entscheider bevorzugt me idR die erste Sichtweise, 
da für sie &quot;das Unternehmen&quot; im Vordergrund steht (und nicht die -übergreifenden- (Informations)Flüsse).

Manche (neueren) Unternehmen haben die Vorteile der zweiten Sichtweise erkannt, integriert
und &quot;transformieren&quot; den NUTZEN in PRODUKTE (zb digitale Infoprodukte oder Prozesse selbst), 
die dann tatsächlich (halb) automatisch erstellt werden können.

ooo

Das bringt mich zum nächsten Punkt - dem IT-Produktivitätsparadoxon:
Das IT-Produktivitätsparadoxon tritt an der Stelle auf, wo die eingesetzte IT,
Dinge wie Informationsflüsse und Prozessabläufe (zB Automatisierungsmöglichkeiten) verbessert / erweitert.

Eigentlich gilt, dass der Einsatz und Ausbau der IT KEINEN POSITIVEN Effekt 
auf die volkswirtschaftliche Produktivität hat.
(Zu gut Deutsch: Wenn man einen Rechner aufstellt und ein Office installiert ergibt sich daraus kein positiver Effekt auf die Produktivität, 
ausser vlt. dem, dass die Leute ausgebildet werden müssen und je nach Richtlinien(Rechtvergaben) WENIGER Produktiv werden. ;o) )

Können durch die IT allerdings die (Unternehmens)Prozesse verbessert werden, 
kann das dazu führen, dass das Unternehmen nicht nur leistungsfähiger wird,
sondern auch NEUE Prozesse (und Produkte) &quot;initiieren&quot; (und halten) kann.
Wenn beispielsweise die Produkterstellung &quot;gelernt&quot;, stabilisiert und automatisiert ist, 
kann man mehr vom Gleichen schaffen oder sich zB Schulungen widmen und damit ein neues Produkt (Geschäftsmodell !!) erschliessen. 
In diesen Fällen hat also die IT doch - sogar einen MASSIVEN - POSITIVEN Einfluß auf die Produktivität.
(Wird aber auch zu einem entsprechenden Risiko...)

In den Fällen, in denen so etwas gelingt, sollte man me auf jeden Fall über ein (zumindest internes)Produkt - mit einem entsprechendem Team - nachdenken. 
Auch wenn diese Fälle oft der Unternehmens-IT zugeschrieben werden, 
liegen sie aber erfahrungsgemäß meist eher in gut ausgearbeiteten Fachkonzepten 
oder in engagierten Fachbereichen und entsprechender Kooperation begründet. 
(Sonst würde der UserNutzen nicht entstehen - und gehalten werden - können ;o) ).

ooo

Das bringt mich zum letzten Punkt:
Aus Usability ist mittlerweile UX (User-eXperience Design) geworden. 
Das darin enthaltene Vorgehensmodell &quot;User Centered Design&quot; passt ebenso zu älteren iterativen Methoden, wie zu den neueren &quot;Agilen&quot; (like Scrum). 
Mit der Produktorientierung sollte man me doch auch die Gebrauchstauglichkeit bzw. (User)Zufriedenheit koppeln!?!
Nicht nur Agilität, sondern auch Usability/UX und Systemergonomie gehören dann also auf den &quot;Produkt-Radar&quot; eines solchen Teams.

Ansonsten 100% Zustimmung, wenn man für jede Änderung in einem solchen Produkt, System, oder Prozess erst budgetieren und auf die Entscheidungverfahren warten soll, wird das Ganze zu langsam (und der Verwaltungsaufwand zu hoch und teuer).

Danke nochmal für die Inspiration!
Es ist immerwieder bereichernd Deine Beiträge zu lesen.

Wünsche Dir weiterhin einen schönen Sonntag!
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Hallo Marcus,</p>
<p>nun hast Du mich inspiriert ;o)<br>
Ziemlich kniffelig das Ganze…</p>
<p>Zum Einen denke ich dabei an die Diskrepanz zwischen der betriebswirtschaftlichen<br>
und der technischen Sicht:</p>
<p>Die Betriebswirtschaftliche betrachtet das Unternehmen als übergeordnetes System.<br>
Mitarbeiter verrichten in diesem, (idealerweise) unterstützt durch die IT (die etwas KOSTET), Ihre Arbeit.</p>
<p>Die technische Sicht sieht das (die) Informationsystem(e) als übergeordnetes System.<br>
Infrastruktur, Hardware, Software, Daten und (idealerweise) UserNUTZEN<br>
(Idealprozesse: End to End also von Kunden zum Kunden) stehen im Vordergrund.</p>
<p>Der Großteil der Entscheider bevorzugt me idR die erste Sichtweise,<br>
da für sie „das Unternehmen“ im Vordergrund steht (und nicht die ‑übergreifenden- (Informations)Flüsse).</p>
<p>Manche (neueren) Unternehmen haben die Vorteile der zweiten Sichtweise erkannt, integriert<br>
und „transformieren“ den NUTZEN in PRODUKTE (zb digitale Infoprodukte oder Prozesse selbst),<br>
die dann tatsächlich (halb) automatisch erstellt werden können.</p>
<p>ooo</p>
<p>Das bringt mich zum nächsten Punkt – dem IT-Produktivitätsparadoxon:<br>
Das IT-Produktivitätsparadoxon tritt an der Stelle auf, wo die eingesetzte IT,<br>
Dinge wie Informationsflüsse und Prozessabläufe (zB Automatisierungsmöglichkeiten) verbessert / erweitert.</p>
<p>Eigentlich gilt, dass der Einsatz und Ausbau der IT KEINEN POSITIVEN Effekt<br>
auf die volkswirtschaftliche Produktivität hat.<br>
(Zu gut Deutsch: Wenn man einen Rechner aufstellt und ein Office installiert ergibt sich daraus kein positiver Effekt auf die Produktivität,<br>
ausser vlt. dem, dass die Leute ausgebildet werden müssen und je nach Richtlinien(Rechtvergaben) WENIGER Produktiv werden. ;o) )</p>
<p>Können durch die IT allerdings die (Unternehmens)Prozesse verbessert werden,<br>
kann das dazu führen, dass das Unternehmen nicht nur leistungsfähiger wird,<br>
sondern auch NEUE Prozesse (und Produkte) „initiieren“ (und halten) kann.<br>
Wenn beispielsweise die Produkterstellung „gelernt“, stabilisiert und automatisiert ist,<br>
kann man mehr vom Gleichen schaffen oder sich zB Schulungen widmen und damit ein neues Produkt (Geschäftsmodell !!) erschliessen.<br>
In diesen Fällen hat also die IT doch – sogar einen MASSIVEN – POSITIVEN Einfluß auf die Produktivität.<br>
(Wird aber auch zu einem entsprechenden Risiko…)</p>
<p>In den Fällen, in denen so etwas gelingt, sollte man me auf jeden Fall über ein (zumindest internes)Produkt – mit einem entsprechendem Team – nachdenken.<br>
Auch wenn diese Fälle oft der Unternehmens-IT zugeschrieben werden,<br>
liegen sie aber erfahrungsgemäß meist eher in gut ausgearbeiteten Fachkonzepten<br>
oder in engagierten Fachbereichen und entsprechender Kooperation begründet.<br>
(Sonst würde der UserNutzen nicht entstehen – und gehalten werden – können ;o) ).</p>
<p>ooo</p>
<p>Das bringt mich zum letzten Punkt:<br>
Aus Usability ist mittlerweile UX (User-eXperience Design) geworden.<br>
Das darin enthaltene Vorgehensmodell „User Centered Design“ passt ebenso zu älteren iterativen Methoden, wie zu den neueren „Agilen“ (like Scrum).<br>
Mit der Produktorientierung sollte man me doch auch die Gebrauchstauglichkeit bzw. (User)Zufriedenheit koppeln!?!<br>
Nicht nur Agilität, sondern auch Usability/UX und Systemergonomie gehören dann also auf den „Produkt-Radar“ eines solchen Teams.</p>
<p>Ansonsten 100% Zustimmung, wenn man für jede Änderung in einem solchen Produkt, System, oder Prozess erst budgetieren und auf die Entscheidungverfahren warten soll, wird das Ganze zu langsam (und der Verwaltungsaufwand zu hoch und teuer).</p>
<p>Danke nochmal für die Inspiration!<br>
Es ist immerwieder bereichernd Deine Beiträge zu lesen.</p>
<p>Wünsche Dir weiterhin einen schönen Sonntag!<br>
Bernd</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5156</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 16:26:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5155&quot;&gt;Patrick&lt;/a&gt;.

Genau darum geht es mir, Patrick: die Unternehmens-IT muss natürlich entsprechend aufgestellt werden. Das ist sie heute aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf Effizienz und den inzwischen völlig anderen Anforderungen an Anpassungsfähigkeit noch nicht. Und ich weiß aus erster Hand mit welchen Problemen die IT zwischen Bestandspflege (Stichwort: Zoo) und Innovation zu kämpfen hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Patrick.</p>
<p>Genau darum geht es mir, Patrick: die Unternehmens-IT muss natürlich entsprechend aufgestellt werden. Das ist sie heute aufgrund der einseitigen Ausrichtung auf Effizienz und den inzwischen völlig anderen Anforderungen an Anpassungsfähigkeit noch nicht. Und ich weiß aus erster Hand mit welchen Problemen die IT zwischen Bestandspflege (Stichwort: Zoo) und Innovation zu kämpfen hat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Patrick		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5155</link>

		<dc:creator><![CDATA[Patrick]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 14:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5155</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5150&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Sich als Dienstleister für Belegschaft und Unternehmen zu verstehen, setzt aber auch voraus, dass man der Unternehmens-IT die Möglichkeit dazu gibt. 
In dem Zusammenhang hilft es vielleicht, sich selbst mit dem Kontext vertraut zu machen, in dem sich die IT bewegt: Einerseits muss sie nämlich Bestandspflege machen, also das in Schuss halten, was schon da ist. Andererseits muss sie aber auch Rechnung dafür tragen, dass sie auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Allein die Aufgabe, beides unter einen Hut zu bringen, ist schwierig. Die Frage, die man sich also stellen muss, ist: Wie kann man der eigenen IT-Abteilung dabei unter die Arme greifen? Einfach nur verlangen, dass sie sich als Dienstleister sehen soll, wird nicht ausreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Sich als Dienstleister für Belegschaft und Unternehmen zu verstehen, setzt aber auch voraus, dass man der Unternehmens-IT die Möglichkeit dazu gibt.<br>
In dem Zusammenhang hilft es vielleicht, sich selbst mit dem Kontext vertraut zu machen, in dem sich die IT bewegt: Einerseits muss sie nämlich Bestandspflege machen, also das in Schuss halten, was schon da ist. Andererseits muss sie aber auch Rechnung dafür tragen, dass sie auch zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Allein die Aufgabe, beides unter einen Hut zu bringen, ist schwierig. Die Frage, die man sich also stellen muss, ist: Wie kann man der eigenen IT-Abteilung dabei unter die Arme greifen? Einfach nur verlangen, dass sie sich als Dienstleister sehen soll, wird nicht ausreichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5154</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 14:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5154</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5153&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.

Auch und gerade bei den Systemen und Services die nicht ins Endprodukt an den Kunden gehen muss die IT in Produkten denken. Diese bilden die Geschäftsprozesse ab und müssen sich mit dem Unternemen und den eigentlichen Produkten schnell wandeln können. Schneller als das Großprojekte mit Budgets in Jahresscheiben zulassen. Sicherlich gibt es in dem Spiel aber auch sehr stabile Basisausstattung zu der ich Office zählen würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Robert.</p>
<p>Auch und gerade bei den Systemen und Services die nicht ins Endprodukt an den Kunden gehen muss die IT in Produkten denken. Diese bilden die Geschäftsprozesse ab und müssen sich mit dem Unternemen und den eigentlichen Produkten schnell wandeln können. Schneller als das Großprojekte mit Budgets in Jahresscheiben zulassen. Sicherlich gibt es in dem Spiel aber auch sehr stabile Basisausstattung zu der ich Office zählen würde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 13:58:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5153</guid>

					<description><![CDATA[Ja, Marcus, ich stimme Dir zu. Jetzt muss ich in meinem Kopf zwei Dinge klar bekommen:

Unternehmen haben Produkte, das steckt IT drin, da darf die IT in Produkten denken. Kauf ich so

Jetzt trägt nicht alles, was die IT so herstellt, direkt zu den Unternehmensprodukten bei. Indirekt sicher und ich bin kein Freund davon den Wertbeitrag von Office zu preisen. Daher darf es noch etwas zweites geben: Die Produkte der IT - die Services. Die Dienst, die die Menschen konsumieren, die direkt am Kunden / Produkt arbeiten.

Richtig?

Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Marcus, ich stimme Dir zu. Jetzt muss ich in meinem Kopf zwei Dinge klar bekommen:</p>
<p>Unternehmen haben Produkte, das steckt IT drin, da darf die IT in Produkten denken. Kauf ich so</p>
<p>Jetzt trägt nicht alles, was die IT so herstellt, direkt zu den Unternehmensprodukten bei. Indirekt sicher und ich bin kein Freund davon den Wertbeitrag von Office zu preisen. Daher darf es noch etwas zweites geben: Die Produkte der IT – die Services. Die Dienst, die die Menschen konsumieren, die direkt am Kunden / Produkt arbeiten.</p>
<p>Richtig?</p>
<p>Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 13:54:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5152</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5150&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Deswegen hieß das auch mal &quot;Einsamer Datenverarbeiter&quot; ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Deswegen hieß das auch mal „Einsamer Datenverarbeiter“ ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5151</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 08:19:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5151</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5150&quot;&gt;Thilo Niewöhner&lt;/a&gt;.

Da gebe ich dir recht, Thilo: Wir reden viel zu oft von IT, wo in Wahrheit nur EDV drin ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thilo Niewöhner.</p>
<p>Da gebe ich dir recht, Thilo: Wir reden viel zu oft von IT, wo in Wahrheit nur EDV drin ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Thilo Niewöhner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/09/die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-it-im-wandel-vom-kostenfaktor-zum-innovationstreiber/#comment-5150</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 08:17:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6327#comment-5150</guid>

					<description><![CDATA[Die U-IT muß vor allem lernen, in Gesamtaufwänden zu denken und sich als Dienstleister für die Belegschaft und das Unternehmen zu verstehen, denen sie die geeignetsten Tools und Umgebungen bereitstellen soll.
Ich finde die Abgrenzung zwischen &#039;EDV&#039; (Elektronische Datenverarbeitung, gestern) und &#039;IT&#039; (InformationsTechnologie, InnovationsTreiber, heute) zu wichtig, um die Begriffe einfach gleichzusetzen.
Dementsprechend setze ich die Begriffe auch getrennt voneinander ein, um zwischen Bestand (bzw. gut gemeint) und Vision (gut getan und nachhaltig) zu unterscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die U‑IT muß vor allem lernen, in Gesamtaufwänden zu denken und sich als Dienstleister für die Belegschaft und das Unternehmen zu verstehen, denen sie die geeignetsten Tools und Umgebungen bereitstellen soll.<br>
Ich finde die Abgrenzung zwischen ‚EDV‘ (Elektronische Datenverarbeitung, gestern) und ‚IT‘ (InformationsTechnologie, InnovationsTreiber, heute) zu wichtig, um die Begriffe einfach gleichzusetzen.<br>
Dementsprechend setze ich die Begriffe auch getrennt voneinander ein, um zwischen Bestand (bzw. gut gemeint) und Vision (gut getan und nachhaltig) zu unterscheiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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