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	Kommentare zu: Freude am Arbeiten	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 04:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5423&quot;&gt;Martin Bartonitz&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Martin, für diese schöne Anekdote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Bartonitz.</p>
<p>Vielen Dank, Martin, für diese schöne Anekdote.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Bartonitz		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5423</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Bartonitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 20:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[:-)
Vor Jahre stand Prof. Gunter Dueck, als er noch CTO bei IBM Europe war, auf einem Kongress mit einem Publikum vor eine haufen Manager der Industrie und meinte zu ihnen:

&quot;Wenn sie an einem Kopierer vorbei kommen und finden dort einen fröhlichen Mitarbeiter pfeifend, dann machen sie nicht den Fehler, im noch mehr Arbeit aufzuhalsen, denn er ist gerade voll im Fluss, in seinem Maximum.&quot;

Hatte auch bei mir mächtig Klick gemacht :-)

Danke für den wichtigen Artikel und die schöne Grafik :-)
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>:-)<br>
Vor Jahre stand Prof. Gunter Dueck, als er noch CTO bei IBM Europe war, auf einem Kongress mit einem Publikum vor eine haufen Manager der Industrie und meinte zu ihnen:</p>
<p>„Wenn sie an einem Kopierer vorbei kommen und finden dort einen fröhlichen Mitarbeiter pfeifend, dann machen sie nicht den Fehler, im noch mehr Arbeit aufzuhalsen, denn er ist gerade voll im Fluss, in seinem Maximum.“</p>
<p>Hatte auch bei mir mächtig Klick gemacht :-)</p>
<p>Danke für den wichtigen Artikel und die schöne Grafik :-)<br>
Martin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 13:56:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6386#comment-5196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5195&quot;&gt;Robert Vogel&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für diese ganz wichtige Ergänzung. Auch wenn es in diesem Artikel vielleicht nicht explizit erwähnt war, geht es natürlich um den Kunden und die sich immer schneller wandelnden Märkte. Dem muss man natürlich auch strukturell Rechnung tragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Robert Vogel.</p>
<p>Vielen Dank für diese ganz wichtige Ergänzung. Auch wenn es in diesem Artikel vielleicht nicht explizit erwähnt war, geht es natürlich um den Kunden und die sich immer schneller wandelnden Märkte. Dem muss man natürlich auch strukturell Rechnung tragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Vogel		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 08:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Zusammen,

hab gerade den Film angeschaut und was mir dort, wie auch oben im BLOG auffällt, ist das Fehlen der Kunden. Also Derjenigen für die wir in unserer Tötigkeit einen Wert schaffen und die dafür bereit sind auch etwas zu bezahlen. Anforderungen der Kunden ändern sich ständig und in den letzten Jahren massiv und immer schneller. Neben den Anforderungen ändern sich auch andere im Umfeld von Unternehmen liegende Indikatoren. Märkte werden komplexer und dynamischer. Das Betriebssystem der Organisation dahingehend auszurichten ist heute die zentrale Aufgabe. Klassische Strukturelemente schaffen das meist nicht, schlimmer noch, oft blockieren sie Wirksamkeit. Es geht also um intelligentes Wirtschaften. Sehr oft geht das einher mit den im BLOG beschriebenen Werten, die sich in der Folge der Veränderung einstellen. Die Kultur folgt der Struktur.

Lasst uns also einen Blick auf die Umwelt des Unternehmens werfen, die Struktur darauf ausrichten. Toxische Elemente entrümpelt und Achtsam mit den Menschen umgehen.

Viele Grüße
Robert]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,</p>
<p>hab gerade den Film angeschaut und was mir dort, wie auch oben im BLOG auffällt, ist das Fehlen der Kunden. Also Derjenigen für die wir in unserer Tötigkeit einen Wert schaffen und die dafür bereit sind auch etwas zu bezahlen. Anforderungen der Kunden ändern sich ständig und in den letzten Jahren massiv und immer schneller. Neben den Anforderungen ändern sich auch andere im Umfeld von Unternehmen liegende Indikatoren. Märkte werden komplexer und dynamischer. Das Betriebssystem der Organisation dahingehend auszurichten ist heute die zentrale Aufgabe. Klassische Strukturelemente schaffen das meist nicht, schlimmer noch, oft blockieren sie Wirksamkeit. Es geht also um intelligentes Wirtschaften. Sehr oft geht das einher mit den im BLOG beschriebenen Werten, die sich in der Folge der Veränderung einstellen. Die Kultur folgt der Struktur.</p>
<p>Lasst uns also einen Blick auf die Umwelt des Unternehmens werfen, die Struktur darauf ausrichten. Toxische Elemente entrümpelt und Achtsam mit den Menschen umgehen.</p>
<p>Viele Grüße<br>
Robert</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5194</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 13:38:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6386#comment-5194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5191&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Wenn Du mich fragst, nenne ich Dich eher einen Realisten.

Man sieht das wirksame Prinzip so schön an kranken Bäumen....:
Was überlebt wohl - die braunen Flecken, oder das, wo es wieder grüner wird?

Und die es nicht glauben können, denen hilft vielleicht Oscar Wilde:
Am Ende wird Alles gut - und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. ;o)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Wenn Du mich fragst, nenne ich Dich eher einen Realisten.</p>
<p>Man sieht das wirksame Prinzip so schön an kranken Bäumen.…:<br>
Was überlebt wohl – die braunen Flecken, oder das, wo es wieder grüner wird?</p>
<p>Und die es nicht glauben können, denen hilft vielleicht Oscar Wilde:<br>
Am Ende wird Alles gut – und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende. ;o)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 12:14:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6386#comment-5191</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5190&quot;&gt;Bernd&lt;/a&gt;.

Lieber Bernd, vielen Dank für deine Ergänzung. In der Tat besteht die Gefahr, dass mit Annehmlichkeiten das ansonsten unmenschliche System bloß ein bisschen ausgepolstert wird. Das hat dann freilich nicht die durchschlagende Wirkung und versandet dann vermutlich schnell, weil die undankbaren Mitarbeiter es nicht mit entsprechender Leistung honorierten. Wie du zurecht anmerkst und nochmals auf die Geschichte von Upstalsboom verweist (danke!), gehört tatsächlich sehr viel Reflexion dazu, diese Werte wirklich authentisch umzusetzen. Die Wirkung ist dann allerdings enorm. Nenn&#039; mich ruhig einen unverbesserlichen Optimisten, aber ich bin der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Wirtschaft eine menschlichere sein muss und wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Bernd.</p>
<p>Lieber Bernd, vielen Dank für deine Ergänzung. In der Tat besteht die Gefahr, dass mit Annehmlichkeiten das ansonsten unmenschliche System bloß ein bisschen ausgepolstert wird. Das hat dann freilich nicht die durchschlagende Wirkung und versandet dann vermutlich schnell, weil die undankbaren Mitarbeiter es nicht mit entsprechender Leistung honorierten. Wie du zurecht anmerkst und nochmals auf die Geschichte von Upstalsboom verweist (danke!), gehört tatsächlich sehr viel Reflexion dazu, diese Werte wirklich authentisch umzusetzen. Die Wirkung ist dann allerdings enorm. Nenn‘ mich ruhig einen unverbesserlichen Optimisten, aber ich bin der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Wirtschaft eine menschlichere sein muss und wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bernd		</title>
		<link>https://raitner.de/2016/10/freude-am-arbeiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=freude-am-arbeiten/#comment-5190</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 12:03:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuehrung-erfahren.de/?p=6386#comment-5190</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus,

da sind wir mE nun also bei der unmerklichen und stillen Revolution gelandet :o)

Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass man Freude benötigt, wenn man etwas (schneller) lernen will.
Die Motivationsgurus haben mit der PSI-Theorie (nach Kuhl) und dem &quot;Flow-Prinzip&quot;, die Wichtigkeit der Gefühlsregulation und die Bedeutung der Freude für die UMSETZUNG von Zielen transparent gemacht.
Viele spirituelle Menschen wissen ja ohnehin schon lange, dass &quot;Liebe die Antwort auf alle Fragen ist&quot; und man nicht mehr als &quot;gesteigerte Freude&quot; erreichen kann. ;o)
Abgesehen davon wird uns die vernetzte Informations- und Wissensgesellschaft immer bewusster...

Transformationale Führung - die Berücksichtigung, dass wir Menschen uns entwickeln und wachsen wollen und aus einem kleinen Menschen nicht einfach nur ein körperlich Größerer wird - auch so ein schöner, dazu passender Ansatz.
Früher war das genau mein Ding: Freude an der Aufgabe selbst und an der Entwicklung, die dabei geschieht. Heute sehe ich das leider mit etwas mehr Distanz.

Während man früher sagte, dass man für die Rente arbeiten gehe und sich fürs Leben etwas dazuverdiente,
sieht es heute trotz Produktivitätssteigerung leider so aus, dass man mit einem Normalverdienst im Alter an der Armutsgrenze landet.
Viele Unternehmen nutzen die Freude und Identifikation eines Mitarbeiters, 
um weniger bezahlen zu müssen und noch schlimmer, manche um ihn &quot;besser gängeln&quot; zu können.
Schon verblüffend, wie sich so &quot;herzensgute&quot; und wirksame Dinge, in Ihr Gegenteil verkehren lassen...

Hier mal ne Doku über diese &quot;Schattenseite&quot;: 
https://www.youtube.com/watch?v=39jPDL90jac 
(Damit will ich Dir nicht wiedersprechen und ich bin heute noch ein Freund des Ansatzes - Mir geht es eher um eine Form der Achtsamkeit...)

Wünsche Dir weiterhin einen schönen Sonntag!
Bernd

PS: 
ME gehört schon eine Menge Reflexion dazu sich seiner Werte so bewusst zu werden und authentisch dafür zu gehen (sie also ins Leben zu integrieren). 
Das wird an der Geschichte hinter Upstalsboom auch sehr schön deutlich - für Interessierte hier nochmal der Link dazu: 
http://kulturwandel.org/project/upstalsboom/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,</p>
<p>da sind wir mE nun also bei der unmerklichen und stillen Revolution gelandet :o)</p>
<p>Die Hirnforschung hat herausgefunden, dass man Freude benötigt, wenn man etwas (schneller) lernen will.<br>
Die Motivationsgurus haben mit der PSI-Theorie (nach Kuhl) und dem „Flow-Prinzip“, die Wichtigkeit der Gefühlsregulation und die Bedeutung der Freude für die UMSETZUNG von Zielen transparent gemacht.<br>
Viele spirituelle Menschen wissen ja ohnehin schon lange, dass „Liebe die Antwort auf alle Fragen ist“ und man nicht mehr als „gesteigerte Freude“ erreichen kann. ;o)<br>
Abgesehen davon wird uns die vernetzte Informations- und Wissensgesellschaft immer bewusster…</p>
<p>Transformationale Führung – die Berücksichtigung, dass wir Menschen uns entwickeln und wachsen wollen und aus einem kleinen Menschen nicht einfach nur ein körperlich Größerer wird – auch so ein schöner, dazu passender Ansatz.<br>
Früher war das genau mein Ding: Freude an der Aufgabe selbst und an der Entwicklung, die dabei geschieht. Heute sehe ich das leider mit etwas mehr Distanz.</p>
<p>Während man früher sagte, dass man für die Rente arbeiten gehe und sich fürs Leben etwas dazuverdiente,<br>
sieht es heute trotz Produktivitätssteigerung leider so aus, dass man mit einem Normalverdienst im Alter an der Armutsgrenze landet.<br>
Viele Unternehmen nutzen die Freude und Identifikation eines Mitarbeiters,<br>
um weniger bezahlen zu müssen und noch schlimmer, manche um ihn „besser gängeln“ zu können.<br>
Schon verblüffend, wie sich so „herzensgute“ und wirksame Dinge, in Ihr Gegenteil verkehren lassen…</p>
<p>Hier mal ne Doku über diese „Schattenseite“:<br>
https://www.youtube.com/watch?v=39jPDL90jac<br>
(Damit will ich Dir nicht wiedersprechen und ich bin heute noch ein Freund des Ansatzes – Mir geht es eher um eine Form der Achtsamkeit…)</p>
<p>Wünsche Dir weiterhin einen schönen Sonntag!<br>
Bernd</p>
<p>PS:<br>
ME gehört schon eine Menge Reflexion dazu sich seiner Werte so bewusst zu werden und authentisch dafür zu gehen (sie also ins Leben zu integrieren).<br>
Das wird an der Geschichte hinter Upstalsboom auch sehr schön deutlich – für Interessierte hier nochmal der Link dazu:<br>
http://kulturwandel.org/project/upstalsboom/</p>
]]></content:encoded>
		
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