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	Kommentare zu: Selbstorganisation: Einfach die Chefs weglassen?	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 09:53:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/03/selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/#comment-5495&quot;&gt;Silke Schemer&lt;/a&gt;.

Interessant! Das Zitat hatte ich ganz anders verstanden und gemeint: Wir sollten das für diesen Menschen bestmögliche annehmen und sehen. Quasi ein Vertrauensvorschuss in das Potential, aber natürlich ohne zu manipulieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Silke Schemer.</p>
<p>Interessant! Das Zitat hatte ich ganz anders verstanden und gemeint: Wir sollten das für diesen Menschen bestmögliche annehmen und sehen. Quasi ein Vertrauensvorschuss in das Potential, aber natürlich ohne zu manipulieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Silke Schemer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Silke Schemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2017 09:44:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/03/selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/#comment-5492&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Beitrag, der Selbstorganisation gut auf den Punkt bringt. Nur mit dem Zitat von Goethe tue ich mir schwer. Wie &quot;sollte&quot; denn ein Mensch/Mitarbeiter sein? Wer legt das Fest? Die Führungskraft, der Kollege? Bin ich nicht dann bei einem (bestenfalls gut gemeinten) Manipulieren? Wäre eine Haltung nicht besser, die ausstrahlt: die, die da sind, sind genau die Richtigen? Wenn es dann Probleme gibt, gibt es mit Sicherheit Lösungen, die mit genau diesen Menschen, so wie sie sind, umsetzbar sind. Man muss sich nur die Mühe machen erst einmal verstehen zu wollen, warum es so wie es gerade läuft sinnvoll ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Vielen Dank für den Beitrag, der Selbstorganisation gut auf den Punkt bringt. Nur mit dem Zitat von Goethe tue ich mir schwer. Wie „sollte“ denn ein Mensch/Mitarbeiter sein? Wer legt das Fest? Die Führungskraft, der Kollege? Bin ich nicht dann bei einem (bestenfalls gut gemeinten) Manipulieren? Wäre eine Haltung nicht besser, die ausstrahlt: die, die da sind, sind genau die Richtigen? Wenn es dann Probleme gibt, gibt es mit Sicherheit Lösungen, die mit genau diesen Menschen, so wie sie sind, umsetzbar sind. Man muss sich nur die Mühe machen erst einmal verstehen zu wollen, warum es so wie es gerade läuft sinnvoll ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/03/selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/#comment-5492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 13:39:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/03/selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/#comment-5491&quot;&gt;Reiner Knudsen&lt;/a&gt;.

Danke für die Ergänzung. Vielleicht hat man ja noch nicht mal bei der Einstellung etwas falsch gemacht, denn das würde den &quot;Fehler&quot; ja letztendlich wieder den Menschen zuschieben, die eben so sind. Vielleicht liegt das Problem aber eher in der Organisation, die Menschen so werden lässt? Ich orientiere mich da gern an Goethe (vgl. auch &lt;a href=&quot;http://fuehrung-erfahren.de/2017/01/fuehrung-heisst-andere-erfolgreich-machen/&quot;&gt;Führung heißt, andere erfolgreich zu machen&lt;/a&gt;):

&lt;blockquote&gt;Wenn wir, sagtest du, die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.
&lt;cite&gt;Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 4&lt;/cite&gt;
&lt;/blockquote&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Reiner Knudsen.</p>
<p>Danke für die Ergänzung. Vielleicht hat man ja noch nicht mal bei der Einstellung etwas falsch gemacht, denn das würde den „Fehler“ ja letztendlich wieder den Menschen zuschieben, die eben so sind. Vielleicht liegt das Problem aber eher in der Organisation, die Menschen so werden lässt? Ich orientiere mich da gern an Goethe (vgl. auch Führung heißt, andere erfolgreich zu machen):</p>
<blockquote><p>Wenn wir, sagtest du, die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.<br>
<cite>Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre VIII, 4</cite>
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Reiner Knudsen		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/03/selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=selbstorganisation-einfach-die-chefs-weglassen/#comment-5491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reiner Knudsen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 07:28:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe einmal einen interessanten Artikel über &quot;Neues Management&quot; gelesen, in dem erläutert wurde, dass die wertvollste Aufgabe einer Führungskraft sei, diejenigen Hindernisse beiseite zu räumen, die die eigenen Mitarbeiter daran hindern, die eigenen Kompetenzen und Kapazitäten bestmöglich zur Entfaltung zu bringen. Ich denke, mehr &quot;Führung&quot; braucht es nicht.
Wenn man tatsächlich Menschen vorfindet, denen man täglichen sagen muss, wo sie hinlaufen müssen, sollte man sich ernsthaft fragen, was man bei der Einstellung eben jener falsch gemacht hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einmal einen interessanten Artikel über „Neues Management“ gelesen, in dem erläutert wurde, dass die wertvollste Aufgabe einer Führungskraft sei, diejenigen Hindernisse beiseite zu räumen, die die eigenen Mitarbeiter daran hindern, die eigenen Kompetenzen und Kapazitäten bestmöglich zur Entfaltung zu bringen. Ich denke, mehr „Führung“ braucht es nicht.<br>
Wenn man tatsächlich Menschen vorfindet, denen man täglichen sagen muss, wo sie hinlaufen müssen, sollte man sich ernsthaft fragen, was man bei der Einstellung eben jener falsch gemacht hat.</p>
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