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	Kommentare zu: Wissen ist Macht – Geteiltes Wissen ist Schnelligkeit	</title>
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		Von: Thilo Niewöhner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo Niewöhner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 15:02:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Wissen ist Macht&quot; in einer viel schöneren Bedeutung.
Ein anderer Spruch in der Richtung war doch &quot;Divide et impera!&quot;, oder?
&quot;Teile und herrsche&quot; - Auch das ließe sich heutzutage völlig neu interpretieren.
Wer Wissen offen, transparent und gleichberechtigt teilt, eröffnet völlig neue Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen erfolgreich zu sein.

Dazu gehört aber nicht nur Wissen zu teilen, sondern auch Verantwortung und Kompetenzen. Es nützt mir gar nichts, wenn das Team an der Front alle relevanten Informationen hat, damit aber nichts entscheiden darf.
Normalfall in Unternehmen, im Militär aber auch schon anders gelöst, durch Entscheidungsfreiheit vor allem bei Verlust der Verbindung zum HQ und durch &quot;Führen mit Auftrag&quot;, also expliziter Verschiebung taktischer Entscheidungen auf die Gruppen- oder Zugebene.

Anders gesagt: Entscheidungen sollten diejenigen treffen, die deren Auswirkungen am besten abschätzen und bewerten können, und die gegebenenfalls auch die Konsequenzen tragen müssen. 
Und, mit Verlaub, das sind meist nicht die Manager im heimischen Hauptquartier.

Dabei geht es nicht gleich um Basisdemokratie, sondern zunächst mal um die Verlagerung der Kompetenz in die Nähe des Geschehens, in die Lage sozusagen.
Das muß nicht notwendigerweise durch Übertragung von Kompetenzen geschehen, sondern kann auch bedeuten, daß der &quot;Chef&quot; dauerhaft mit beim Kunden vor Ort ist. Je nach Struktur des Teams kann das Eine oder das Andere der richtige Weg sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wissen ist Macht“ in einer viel schöneren Bedeutung.<br>
Ein anderer Spruch in der Richtung war doch „Divide et impera!“, oder?<br>
„Teile und herrsche“ – Auch das ließe sich heutzutage völlig neu interpretieren.<br>
Wer Wissen offen, transparent und gleichberechtigt teilt, eröffnet völlig neue Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen erfolgreich zu sein.</p>
<p>Dazu gehört aber nicht nur Wissen zu teilen, sondern auch Verantwortung und Kompetenzen. Es nützt mir gar nichts, wenn das Team an der Front alle relevanten Informationen hat, damit aber nichts entscheiden darf.<br>
Normalfall in Unternehmen, im Militär aber auch schon anders gelöst, durch Entscheidungsfreiheit vor allem bei Verlust der Verbindung zum HQ und durch „Führen mit Auftrag“, also expliziter Verschiebung taktischer Entscheidungen auf die Gruppen- oder Zugebene.</p>
<p>Anders gesagt: Entscheidungen sollten diejenigen treffen, die deren Auswirkungen am besten abschätzen und bewerten können, und die gegebenenfalls auch die Konsequenzen tragen müssen.<br>
Und, mit Verlaub, das sind meist nicht die Manager im heimischen Hauptquartier.</p>
<p>Dabei geht es nicht gleich um Basisdemokratie, sondern zunächst mal um die Verlagerung der Kompetenz in die Nähe des Geschehens, in die Lage sozusagen.<br>
Das muß nicht notwendigerweise durch Übertragung von Kompetenzen geschehen, sondern kann auch bedeuten, daß der „Chef“ dauerhaft mit beim Kunden vor Ort ist. Je nach Struktur des Teams kann das Eine oder das Andere der richtige Weg sein.</p>
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