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	Kommentare zu: Agil und Projekt: Ein Widerspruch?	</title>
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		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 03:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/06/agil-und-projekt-ein-widerspruch/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=agil-und-projekt-ein-widerspruch/#comment-5555&quot;&gt;Thomas Kladoura-Beltle&lt;/a&gt;.

Sehr richtig: die entscheidende Frage ist, wie wir mit Veränderung und Unsicherheit umgehen. Eher ängstlich und vermeidend oder eher neugierig und offen. Dazu kommt bald noch ein neuer Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thomas Kladoura-Beltle.</p>
<p>Sehr richtig: die entscheidende Frage ist, wie wir mit Veränderung und Unsicherheit umgehen. Eher ängstlich und vermeidend oder eher neugierig und offen. Dazu kommt bald noch ein neuer Artikel.</p>
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		Von: Thomas Kladoura-Beltle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Kladoura-Beltle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 06:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schöner Artikel. Was ich noch unterstreichen möchte, ist der scheinbare Wandel mit dem Umgang von Veränderung. Vor einiger Zeit erlebte ich noch Manager, für die war die Veränderung eher der &quot;Feind&quot; des Tagesgeschäftes - Zusatzaufgaben, Zusatzaufwand, womöglich noch Störung in operativen Abläufen. Heute kann ich immer mehr eine veränderte Haltung wahrnehmen - Veränderung gehört zum &quot;Tagesgeschäft&quot;, ist Chance und Herausforderung. Hier entsteht die spannende Frage, wie sollten wir uns Wandeln (Strategie, Strukturen/Prozesse, Menschen, Kultur), damit Veränderung und Weiterentwicklung zum &quot;Normalbetrieb&quot; gehört und nicht in Projekte ausgelagert wird / werden muss.

Löse ich mich etwas von der IT-/Organisationswelt, sehe ich als Aufgabe und Chance der einzelnen Person, den eigenen Umgang mit Veränderung (Neues, Förderliches, Aufregendes, Fremdes, Unvorhergesehenes, Plötzliches, ...) immer wieder zu hinterfragen und ggfs. weiterzuentwickeln. Die Arbeit an der eigenen Haltung, die dann in den unterschiedlichen Welten zur Wirkung kommt - sei es in Organisation, Profession oder Privat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Was ich noch unterstreichen möchte, ist der scheinbare Wandel mit dem Umgang von Veränderung. Vor einiger Zeit erlebte ich noch Manager, für die war die Veränderung eher der „Feind“ des Tagesgeschäftes – Zusatzaufgaben, Zusatzaufwand, womöglich noch Störung in operativen Abläufen. Heute kann ich immer mehr eine veränderte Haltung wahrnehmen – Veränderung gehört zum „Tagesgeschäft“, ist Chance und Herausforderung. Hier entsteht die spannende Frage, wie sollten wir uns Wandeln (Strategie, Strukturen/Prozesse, Menschen, Kultur), damit Veränderung und Weiterentwicklung zum „Normalbetrieb“ gehört und nicht in Projekte ausgelagert wird / werden muss.</p>
<p>Löse ich mich etwas von der IT-/Organisationswelt, sehe ich als Aufgabe und Chance der einzelnen Person, den eigenen Umgang mit Veränderung (Neues, Förderliches, Aufregendes, Fremdes, Unvorhergesehenes, Plötzliches, …) immer wieder zu hinterfragen und ggfs. weiterzuentwickeln. Die Arbeit an der eigenen Haltung, die dann in den unterschiedlichen Welten zur Wirkung kommt – sei es in Organisation, Profession oder Privat.</p>
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