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	Kommentare zu: Prinzipien agiler Organisationen: Kundenorientierung durch Dezentralisierung	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 19:06:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/08/prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/#comment-5594&quot;&gt;Roland Dürre&lt;/a&gt;.

Darum beneide ich Dich ein wenig, lieber Roland. Er soll sich gerne mit den Schulen beeilen, unsere Große ist immerhin schon drei ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Roland Dürre.</p>
<p>Darum beneide ich Dich ein wenig, lieber Roland. Er soll sich gerne mit den Schulen beeilen, unsere Große ist immerhin schon drei ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Roland Dürre		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roland Dürre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Aug 2017 07:45:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Marcus, ich habe ja den Ard Leverink getroffen und angenehme Stunden mit ihm verbracht. Das Beste: Buurtzorg hat die Vision diesen Erfolg mit &quot;selbstverwalteten agilen freien Schulen zu wiederholen. In drei Jahren wollen sie damit starten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Marcus, ich habe ja den Ard Leverink getroffen und angenehme Stunden mit ihm verbracht. Das Beste: Buurtzorg hat die Vision diesen Erfolg mit „selbstverwalteten agilen freien Schulen zu wiederholen. In drei Jahren wollen sie damit starten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Sabine		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 07:36:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/08/prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/#comment-5590&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

100% bei Dir, trotz oder gerade wegen der Unterschiede müssen wir die Mechanik dieser Beispiele verstehen und probieren,was sich im grossen Frame wenn auch punktuell implementieren lässt! Daher nochmal danke und auf die nächste Story freue ich mich auch schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>100% bei Dir, trotz oder gerade wegen der Unterschiede müssen wir die Mechanik dieser Beispiele verstehen und probieren,was sich im grossen Frame wenn auch punktuell implementieren lässt! Daher nochmal danke und auf die nächste Story freue ich mich auch schon!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/08/prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/#comment-5590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 05:22:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/08/prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/#comment-5589&quot;&gt;Sabine&lt;/a&gt;.

Liebe Sabine, vielen Dank für Deinen weitsichtigen und berechtigten Kommentar. Tatsächlich gibt es nicht so viele Beispiele, die den Übergang von dem alten hierarchischen Modell in das neue dezentrale-autonome Netzwerkmodell geschafft haben. FAVI ist da eigentlich das einzig gute Beispiel (dazu schreibe ich aber noch einen eigenen Artikel). Und die hatten es in Bezug auf Deinen Punkt 1. als kleiner Zulieferer deutlich einfacher als die großen Industriekonzerne, weil sich das gemeinsame Ziel einfacher dem ein paar hundert als bei hunderttausend Mitarbeitern herstellen lässt. Und damit sind wir schon bei der neuen Rolle der Führung jenseits des verwaltenden Managements, über die ich ja auch so gerne schreibe. Auch ich kenne gute Beispiele von Führungskräften, wie Du sie beschreibst, die es als ihre Aufgabe begreifen, ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen. Auch hier weiß ich nicht, ob wir den Übergang vom alten ins neue Modell mit denselben Menschen schaffen. Jean-Fraçois Zobrist hat das bei FAVI ganz radikal gemacht und alle Managementpositionen abgeschafft. Wer sich in der neuen Struktur wertschöpfend einbringen könnte blieb, der Rest ging. Wiederum im Kleinen viel einfacher als im Großen. Dennoch, wer Anpassungsfähigkeit als Unternehmen will (und wer will nicht überleben?), kommt an einem gewissen Maß an Dezentralisierung und Selbstorganisation nicht vorbei. Das wollte ich mit dem Beispiel von Buurtzorg zeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Sabine.</p>
<p>Liebe Sabine, vielen Dank für Deinen weitsichtigen und berechtigten Kommentar. Tatsächlich gibt es nicht so viele Beispiele, die den Übergang von dem alten hierarchischen Modell in das neue dezentrale-autonome Netzwerkmodell geschafft haben. FAVI ist da eigentlich das einzig gute Beispiel (dazu schreibe ich aber noch einen eigenen Artikel). Und die hatten es in Bezug auf Deinen Punkt 1. als kleiner Zulieferer deutlich einfacher als die großen Industriekonzerne, weil sich das gemeinsame Ziel einfacher dem ein paar hundert als bei hunderttausend Mitarbeitern herstellen lässt. Und damit sind wir schon bei der neuen Rolle der Führung jenseits des verwaltenden Managements, über die ich ja auch so gerne schreibe. Auch ich kenne gute Beispiele von Führungskräften, wie Du sie beschreibst, die es als ihre Aufgabe begreifen, ihre Mitarbeiter erfolgreich zu machen. Auch hier weiß ich nicht, ob wir den Übergang vom alten ins neue Modell mit denselben Menschen schaffen. Jean-Fraçois Zobrist hat das bei FAVI ganz radikal gemacht und alle Managementpositionen abgeschafft. Wer sich in der neuen Struktur wertschöpfend einbringen könnte blieb, der Rest ging. Wiederum im Kleinen viel einfacher als im Großen. Dennoch, wer Anpassungsfähigkeit als Unternehmen will (und wer will nicht überleben?), kommt an einem gewissen Maß an Dezentralisierung und Selbstorganisation nicht vorbei. Das wollte ich mit dem Beispiel von Buurtzorg zeigen.</p>
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		<title>
		Von: Sabine		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/08/prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prinzipien-agiler-organisationen-kundenorientierung-durch-dezentralisierung/#comment-5589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 04:46:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marcus, wieder einmal - Danke für das inspirierendes Beispiel, das ein tolles Rolemodel für traditionelle Unternehmen sein könnte, wobei ich zwei kritische Erfolgsmomente erkenne, die wir mit 100 und mehr Jahren Unternehmensgeschichte und 100.000 und mehr MA-Unternehmen (BMW, Siemens et al) lösen müssen:
1. Eine Gründung bietet immer die Chance, Menschen/Mitarbeiter auf EIN Ziel einzuschwören. Dieses EINE GEMEINSAME Ziel (heutzutage heisst es gern auch Purpose) schafft glaube ich eine extrem hohe Bereitschaft, gemeinsame Themen mit maximaler Sachorientierung auf Basis von Kollaboration und Kommunikation zu lösen - und nicht auf Basis von historisch gewachsenen, (hierarchischen) Verkehrsregeln (Prozesse). Das müssen wir an ganz vielen Stellen im traditionellen Unternehmen erst noch lernen. 
2. Die gesamte Führungssystematik in traditionellen Unternehmen ist historisch Richtung Management gewandt, nicht Richtung Mitarbeiter. Ein Kollege Eures Wettbewerbers sagt neulich mal, er sieht seinen Job als FK mit 60 MA darin, diesen die Steine aus dem Weg zu nehmen, damit die ihre Arbeit machen können. Das fand ich super, aber es ist noch die Ausnahme. (Oder wie Fritz der grosse sagte:Ich bin der erste Diener meines Staates...;-D): Bei allen Selbstorganisations-Erfolgen, die ich in unserem Unternehmen kenne (siehe z.B. &quot;Ihr baut Eure eigene Fabrik&quot;) zeichnen sich die jeweiligen FKs bereits heute durch dieses Selbstverständnis aus. Ich meine: Daran können und müssen wir arbeiten-dann klappt&#039;s auch mit der Selbstorga in Konzernen...(Aber, auch klar: Der Weg zu einem neuen Selbstverständnis in Bezug auf Ziel/Zweck, Führungsverständnis und Werte ist lang, weit und mühsam...das wird uns die nächsten Jahre beschäftigen und erledigt sich nicht von selbst...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus, wieder einmal – Danke für das inspirierendes Beispiel, das ein tolles Rolemodel für traditionelle Unternehmen sein könnte, wobei ich zwei kritische Erfolgsmomente erkenne, die wir mit 100 und mehr Jahren Unternehmensgeschichte und 100.000 und mehr MA-Unternehmen (BMW, Siemens et al) lösen müssen:<br>
1. Eine Gründung bietet immer die Chance, Menschen/Mitarbeiter auf EIN Ziel einzuschwören. Dieses EINE GEMEINSAME Ziel (heutzutage heisst es gern auch Purpose) schafft glaube ich eine extrem hohe Bereitschaft, gemeinsame Themen mit maximaler Sachorientierung auf Basis von Kollaboration und Kommunikation zu lösen – und nicht auf Basis von historisch gewachsenen, (hierarchischen) Verkehrsregeln (Prozesse). Das müssen wir an ganz vielen Stellen im traditionellen Unternehmen erst noch lernen.<br>
2. Die gesamte Führungssystematik in traditionellen Unternehmen ist historisch Richtung Management gewandt, nicht Richtung Mitarbeiter. Ein Kollege Eures Wettbewerbers sagt neulich mal, er sieht seinen Job als FK mit 60 MA darin, diesen die Steine aus dem Weg zu nehmen, damit die ihre Arbeit machen können. Das fand ich super, aber es ist noch die Ausnahme. (Oder wie Fritz der grosse sagte:Ich bin der erste Diener meines Staates…;-D): Bei allen Selbstorganisations-Erfolgen, die ich in unserem Unternehmen kenne (siehe z.B. „Ihr baut Eure eigene Fabrik“) zeichnen sich die jeweiligen FKs bereits heute durch dieses Selbstverständnis aus. Ich meine: Daran können und müssen wir arbeiten-dann klappt’s auch mit der Selbstorga in Konzernen…(Aber, auch klar: Der Weg zu einem neuen Selbstverständnis in Bezug auf Ziel/Zweck, Führungsverständnis und Werte ist lang, weit und mühsam…das wird uns die nächsten Jahre beschäftigen und erledigt sich nicht von selbst…)</p>
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