<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Erfolgsfaktor Glück	</title>
	<atom:link href="https://raitner.de/2017/09/erfolgsfaktor-glueck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://raitner.de/2017/09/erfolgsfaktor-glueck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erfolgsfaktor-glueck</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Sep 2017 18:30:36 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/09/erfolgsfaktor-glueck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erfolgsfaktor-glueck/#comment-5601</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 18:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7115#comment-5601</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2017/09/erfolgsfaktor-glueck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erfolgsfaktor-glueck/#comment-5600&quot;&gt;Franziska Köppe &#124; madiko&lt;/a&gt;.

Liebe Franziska, vielen Dank für deinen Kommentar und damit die Erinnerung an dieses doch schon lang zurück liegende Statement. Ich hatte es schon vergessen oder jedenfalls nicht präsent beim Schreiben dieses Artikels. Spannend zu sehen, dass mich offenbar doch immer dieselben Dinge umtreiben – trotz mittlerweile völlig anderer Rolle. Herzliche Grüße zurück und auch dir viel Freude und Glück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Franziska Köppe | madiko.</p>
<p>Liebe Franziska, vielen Dank für deinen Kommentar und damit die Erinnerung an dieses doch schon lang zurück liegende Statement. Ich hatte es schon vergessen oder jedenfalls nicht präsent beim Schreiben dieses Artikels. Spannend zu sehen, dass mich offenbar doch immer dieselben Dinge umtreiben – trotz mittlerweile völlig anderer Rolle. Herzliche Grüße zurück und auch dir viel Freude und Glück!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Franziska Köppe &#124; madiko		</title>
		<link>https://raitner.de/2017/09/erfolgsfaktor-glueck/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=erfolgsfaktor-glueck/#comment-5600</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franziska Köppe &#124; madiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 16:26:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7115#comment-5600</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus,

vielen Dank für den schönen Beitrag. Ich erinnerte mich sofort wieder an Dein erstes Statement für EnjoyWork, in dem Du unter anderem sagtest: &quot;Vieler Studien zum Trotz macht sich noch immer verdächtig, wer in unserer Vorzeige-Industrienation Spaß bei der Arbeit hat. Man mag die Generation Y für weltfremde Träumer, ein bedingungsloses Grundeinkommen für sozialistische Utopie und die Forderung nach dem Sinn der Arbeit für ein Luxusproblem am oberen Ende der Maslowschen Bedürfnispyramide halten, alles sind Symptome eines Umbruchs. Daraus ergeben sich zwei Spannungsfelder: Erstens Kooperation und Teilhabe und zweitens Sinn und eigener Beitrag. Unterstützt mit der richtigen Infrastruktur ist ein deutlich agileres Arbeiten möglich.&quot;

http://www.arbeitswelten-lebenswelten.de/blog-news-und-presse/detail?newsid=67

Er hat auch heute (immerhin dreieinhalb Jahre später) nicht an Brisanz verloren. Gleichwohl spüre ich, dass für &quot;Arbeitsfreude&quot; die Zeit gekommen ist. Und es ist schön, dass Du zur EnjoyWork-Community gehörst.

In diesem Sinne wünsche ich Dir, viel Freude in Deiner Arbeit (und damit meine ich nicht nur die Erwerbstätigkeit) zu finden.

Es grüßt Dich und Deine Familie herzlich,
Franziska]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,</p>
<p>vielen Dank für den schönen Beitrag. Ich erinnerte mich sofort wieder an Dein erstes Statement für EnjoyWork, in dem Du unter anderem sagtest: „Vieler Studien zum Trotz macht sich noch immer verdächtig, wer in unserer Vorzeige-Industrienation Spaß bei der Arbeit hat. Man mag die Generation Y für weltfremde Träumer, ein bedingungsloses Grundeinkommen für sozialistische Utopie und die Forderung nach dem Sinn der Arbeit für ein Luxusproblem am oberen Ende der Maslowschen Bedürfnispyramide halten, alles sind Symptome eines Umbruchs. Daraus ergeben sich zwei Spannungsfelder: Erstens Kooperation und Teilhabe und zweitens Sinn und eigener Beitrag. Unterstützt mit der richtigen Infrastruktur ist ein deutlich agileres Arbeiten möglich.“</p>
<p>http://www.arbeitswelten-lebenswelten.de/blog-news-und-presse/detail?newsid=67</p>
<p>Er hat auch heute (immerhin dreieinhalb Jahre später) nicht an Brisanz verloren. Gleichwohl spüre ich, dass für „Arbeitsfreude“ die Zeit gekommen ist. Und es ist schön, dass Du zur EnjoyWork-Community gehörst.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Dir, viel Freude in Deiner Arbeit (und damit meine ich nicht nur die Erwerbstätigkeit) zu finden.</p>
<p>Es grüßt Dich und Deine Familie herzlich,<br>
Franziska</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
