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	Kommentare zu: Vorsätze 2018: Mehr Achtsamkeit, Muße und Fokussierung	</title>
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		Von: Ina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 15:12:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Surround yourself with people that push you to do and be better.”

Lieber Marcus, 2017 habe ich deinen Blog regelmäßig verfolgt und ich muss sagen, deine Beiträge sind sehr inspirierend und regen viel zum Nachdenken an. Mich persönlich bringt dies um einiges weiter, da ich neu in dem Thema Führung und daher immer auf der Suche nach Inspiration bin. Erstaunlicher Weise greifst du häufig genau die Themen auf, die mich und/oder mein unmittelbares Umfeld bewegen.

Auch mit diesem Beitrag hast du es wieder geschafft mich nachdenklich zu machen. Du hast in diesem Beitrag beschrieben, dass ein konsequentes „Ja“ und ein konsequentes „Nein“ Klarheit, also ein Gespür für die Wichtigkeit der schier unendlichen Möglichkeiten, voraussetzt. Das klingt so einfach J Denn ich glaube genau hier ist der Knackpunkt. Nur wer sich über sein „Ikigai“ im Klaren ist, dem fällt es einfacher Entscheidungen zu treffen und bei diesen auch konsequent zu bleiben. Ich stimme zu, dass es zunächst an Muße aber vor allem dem Willen zur Veränderung bedarf sich mit einem so wesentlichen Thema und mit sich selbst überhaupt auseinanderzusetzen. Es gilt die eigene Wahrnehmung so zu verändern, dass man in erster Linie achtsam mit sich selbst und dann mit seiner Umgebung ist. Erst mit dem neugewonnenen Bewusstsein über das was mich ausmacht und was für mich wichtig ist und wofür es sich zu leben lohnt ist eine Fokussierung und damit auch ein „Ja“ oder „Nein“ ganz einfach möglich. Dies gilt sowohl für das persönliche als auch für das berufliche Umfeld.

In diesem Sinne wünsche ich gutes Gelingen bei mehr Achtsamkeit, Muße und Fokussierung. Ich freue mich auf ganz viele interessante Beiträge in 2018.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Surround yourself with people that push you to do and be better.”</p>
<p>Lieber Marcus, 2017 habe ich deinen Blog regelmäßig verfolgt und ich muss sagen, deine Beiträge sind sehr inspirierend und regen viel zum Nachdenken an. Mich persönlich bringt dies um einiges weiter, da ich neu in dem Thema Führung und daher immer auf der Suche nach Inspiration bin. Erstaunlicher Weise greifst du häufig genau die Themen auf, die mich und/oder mein unmittelbares Umfeld bewegen.</p>
<p>Auch mit diesem Beitrag hast du es wieder geschafft mich nachdenklich zu machen. Du hast in diesem Beitrag beschrieben, dass ein konsequentes „Ja“ und ein konsequentes „Nein“ Klarheit, also ein Gespür für die Wichtigkeit der schier unendlichen Möglichkeiten, voraussetzt. Das klingt so einfach J Denn ich glaube genau hier ist der Knackpunkt. Nur wer sich über sein „Ikigai“ im Klaren ist, dem fällt es einfacher Entscheidungen zu treffen und bei diesen auch konsequent zu bleiben. Ich stimme zu, dass es zunächst an Muße aber vor allem dem Willen zur Veränderung bedarf sich mit einem so wesentlichen Thema und mit sich selbst überhaupt auseinanderzusetzen. Es gilt die eigene Wahrnehmung so zu verändern, dass man in erster Linie achtsam mit sich selbst und dann mit seiner Umgebung ist. Erst mit dem neugewonnenen Bewusstsein über das was mich ausmacht und was für mich wichtig ist und wofür es sich zu leben lohnt ist eine Fokussierung und damit auch ein „Ja“ oder „Nein“ ganz einfach möglich. Dies gilt sowohl für das persönliche als auch für das berufliche Umfeld.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich gutes Gelingen bei mehr Achtsamkeit, Muße und Fokussierung. Ich freue mich auf ganz viele interessante Beiträge in 2018.</p>
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