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	Kommentare zu: Diversität und Dissens mehr als Konformität und Konsens	</title>
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		<title>
		Von: Nirmalo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nirmalo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 06:30:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marcus: „Dissens mehr als ... Konsens“

Ja, der Konsens ist fein, aber man sollte ihm mißtrauen. Oft stinkt er, weil er nicht ehrlich ist.

Ansonsten sorgen sie beide, der Dissens und der Konsens, als Paar für eine lebendige Entwicklung.

Permanenter Konsens... ist Stagnation, kommt dem Tod nahe.
Permanenter Dissens... ist Lebendigkeit, ist Reibung, ist Krieg. 

Beide Formen für sich allein sind nicht gesund.

Der Dissens mischt auf, bringt Neues, bringt Energie ein, sorgt für Dynamik.

Und ja, der ehrliche Dissens (im Sinne des Herrn Eisenhower) ist von höherem Wert als der Konsens. Ehrlich in dem Sinne, daß er nicht Selbstzweck ist oder Ego-Interessen dient, sondern der Entwicklung der Sache förderlich ist.

Unehrlicher Dissens = destruktive Reibung
Ehrlicher Dissens = konstruktive Reibung

Eine heitere Sommerzeit 
wünscht Nirmalo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus: „Dissens mehr als … Konsens“</p>
<p>Ja, der Konsens ist fein, aber man sollte ihm mißtrauen. Oft stinkt er, weil er nicht ehrlich ist.</p>
<p>Ansonsten sorgen sie beide, der Dissens und der Konsens, als Paar für eine lebendige Entwicklung.</p>
<p>Permanenter Konsens… ist Stagnation, kommt dem Tod nahe.<br>
Permanenter Dissens… ist Lebendigkeit, ist Reibung, ist Krieg. </p>
<p>Beide Formen für sich allein sind nicht gesund.</p>
<p>Der Dissens mischt auf, bringt Neues, bringt Energie ein, sorgt für Dynamik.</p>
<p>Und ja, der ehrliche Dissens (im Sinne des Herrn Eisenhower) ist von höherem Wert als der Konsens. Ehrlich in dem Sinne, daß er nicht Selbstzweck ist oder Ego-Interessen dient, sondern der Entwicklung der Sache förderlich ist.</p>
<p>Unehrlicher Dissens = destruktive Reibung<br>
Ehrlicher Dissens = konstruktive Reibung</p>
<p>Eine heitere Sommerzeit<br>
wünscht Nirmalo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: kritischer Denker		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-6949</link>

		<dc:creator><![CDATA[kritischer Denker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 06:39:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7746#comment-6949</guid>

					<description><![CDATA[Je weniger wir gemeinsam haben, desso stärker sind wir.
honk honk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je weniger wir gemeinsam haben, desso stärker sind wir.<br>
honk honk</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 10:06:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7746#comment-5653</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5644&quot;&gt;Sabine&lt;/a&gt;.

Schön gesagt, liebe Sabine. Danke für dieses sehr reale Beispiel. Es beginnt tatsächlich schon beim Recruiting, aber auch Leistungsbewertung- und Beförderung tun dann ein Übriges …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Sabine.</p>
<p>Schön gesagt, liebe Sabine. Danke für dieses sehr reale Beispiel. Es beginnt tatsächlich schon beim Recruiting, aber auch Leistungsbewertung- und Beförderung tun dann ein Übriges …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 10:04:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7746#comment-5652</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5645&quot;&gt;x-1&lt;/a&gt;.

Fair ist das eine (und die Verteilung in der Grundgesamtheit vielleicht ein guter Maßstab), dennoch kann es gerade in technisch geprägten Feldern Sinn machen ganz bewusst mehr von anderes denkenden Menschen anzuziehen, weil sich dadurch bessere Lösungen ergeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf x‑1.</p>
<p>Fair ist das eine (und die Verteilung in der Grundgesamtheit vielleicht ein guter Maßstab), dennoch kann es gerade in technisch geprägten Feldern Sinn machen ganz bewusst mehr von anderes denkenden Menschen anzuziehen, weil sich dadurch bessere Lösungen ergeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: x-1		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5645</link>

		<dc:creator><![CDATA[x-1]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 09:12:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7746#comment-5645</guid>

					<description><![CDATA[Diversität in einem neuen Licht - sehr interessant, vielen Dank.

Kurzer Nachtrag zu &quot;Dann gäbe es zwar vielleicht genauso viele Frauen wie Männer in Führungspositionen (was wünschenswert wäre)&quot;:
Ich denke eine Gleichverteilung relativ zur Grundgesamtheit innerhalb einer Organisation ist ein fairer Richtwert. Die Tatsache, dass eine &quot;ungleiche&quot; Ausprägung gerade in technisch geprägten Organisationen vorherrscht, liegt vermutlich hauptsächlich daran, dass die Verteilung der Grundgesamtheit (=alle potentiell zur Verfügung stehende Menschen) erst mal so gegeben ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diversität in einem neuen Licht – sehr interessant, vielen Dank.</p>
<p>Kurzer Nachtrag zu „Dann gäbe es zwar vielleicht genauso viele Frauen wie Männer in Führungspositionen (was wünschenswert wäre)“:<br>
Ich denke eine Gleichverteilung relativ zur Grundgesamtheit innerhalb einer Organisation ist ein fairer Richtwert. Die Tatsache, dass eine „ungleiche“ Ausprägung gerade in technisch geprägten Organisationen vorherrscht, liegt vermutlich hauptsächlich daran, dass die Verteilung der Grundgesamtheit (=alle potentiell zur Verfügung stehende Menschen) erst mal so gegeben ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sabine		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/03/diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=diversitaet-und-dissens-mehr-als-konformitaet-und-konsens/#comment-5644</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 10:12:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7746#comment-5644</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus, genau mit diesem Thema beschäftige ich mich seit einiger Zeit und bin genau in diesem Moment in Vorbereitung auf meinen Beitrag auf dem http://www.talentmanagementforum.de ein Interview dazu gegeben. Hintergrund: Ich betreue das FK Programm eines hidden Technologie Champion &quot;irgendwo in Deutschland&quot;. Auf Wunsch des Klienten ist der Einstieg der von ihren FK gewählten Kandidaten ein Assessment Center, bei dem wir auch den MBTI Test durchführen. Daraus bauen wir für die 3 12er Gruppen, die wir betreuen, sogenannte MBTI Häuser. Es gibt 16 verschiedene Typen, in unsere Programme &quot;geraten&quot; aber, nominiert durch ihre FK, fast ausschliesslich &quot;IT&quot; Typen: Introvertierte Denker. Das ist in Technologieunternehmen nicht unbedingt überraschend, bedeutet aber im Ergebnis, dass wir immer die gleichen Problemlösungsstrategien anziehen. In einer einfachen Welt mag das erfolgversprechend sein, in einer komplexen Welt bricht das Unternehmen womöglich irgendwann das Genick, denn, so meine Hypothese, nur die Diversität schafft Kreativität, Geschwindigkeit und Innovation. Nun ist es natürlich ein Höllenjob, diese Unterschiedlichkeit nicht nur zu tolerieren, sondern sie sogar zu fördern. Mein lieber Kollege Ulf Pillkahn sagte dazu: Ins Team holen wir immer die uns ähnlichen und damit bequemen Leute. Damit kriegen wir den Job hin, werden aber nicht wirklich kreativ oder besser...Unsere Auftraggeber bei og. Unternehmen fragten sich und uns: Warum passiert uns das? Und wir fanden heraus: Weil wir schon im Recruiting Prozess genau die Kandidaten identifizieren, die &quot;zu uns passen&quot;. Und zu uns passen heisst halt immer Gleichklang...Herausforderung der Komplexität aus meiner Sicht daher: Artenschutz und &quot;Sprachtraining&quot;: Hier die Pinguine, da die Papageien, und alle zwitschern gemeinsam - Wunderbare Welt der Diversität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus, genau mit diesem Thema beschäftige ich mich seit einiger Zeit und bin genau in diesem Moment in Vorbereitung auf meinen Beitrag auf dem http://www.talentmanagementforum.de ein Interview dazu gegeben. Hintergrund: Ich betreue das FK Programm eines hidden Technologie Champion „irgendwo in Deutschland“. Auf Wunsch des Klienten ist der Einstieg der von ihren FK gewählten Kandidaten ein Assessment Center, bei dem wir auch den MBTI Test durchführen. Daraus bauen wir für die 3 12er Gruppen, die wir betreuen, sogenannte MBTI Häuser. Es gibt 16 verschiedene Typen, in unsere Programme „geraten“ aber, nominiert durch ihre FK, fast ausschliesslich „IT“ Typen: Introvertierte Denker. Das ist in Technologieunternehmen nicht unbedingt überraschend, bedeutet aber im Ergebnis, dass wir immer die gleichen Problemlösungsstrategien anziehen. In einer einfachen Welt mag das erfolgversprechend sein, in einer komplexen Welt bricht das Unternehmen womöglich irgendwann das Genick, denn, so meine Hypothese, nur die Diversität schafft Kreativität, Geschwindigkeit und Innovation. Nun ist es natürlich ein Höllenjob, diese Unterschiedlichkeit nicht nur zu tolerieren, sondern sie sogar zu fördern. Mein lieber Kollege Ulf Pillkahn sagte dazu: Ins Team holen wir immer die uns ähnlichen und damit bequemen Leute. Damit kriegen wir den Job hin, werden aber nicht wirklich kreativ oder besser…Unsere Auftraggeber bei og. Unternehmen fragten sich und uns: Warum passiert uns das? Und wir fanden heraus: Weil wir schon im Recruiting Prozess genau die Kandidaten identifizieren, die „zu uns passen“. Und zu uns passen heisst halt immer Gleichklang…Herausforderung der Komplexität aus meiner Sicht daher: Artenschutz und „Sprachtraining“: Hier die Pinguine, da die Papageien, und alle zwitschern gemeinsam – Wunderbare Welt der Diversität.</p>
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