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	Kommentare zu: Geschichten erzählen statt Stichpunkte aufzählen	</title>
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		<title>
		Von: Alexandra		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 14:58:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[eben, aller Anfang ist schwer, bin auch dabei. Bin auf neue Beiträge gespannt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>eben, aller Anfang ist schwer, bin auch dabei. Bin auf neue Beiträge gespannt!</p>
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		<title>
		Von: Thilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 15:02:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie immer vielen Dank für Deinen Artikel, Marcus!
Allerdings schwingt für mich hier auch wieder das klassische Toolbashing mit: Ist Powerpoint das Problem? Oder liegt es nicht eher daran, daß Mitarbeiter egal welcher Hierarchiestufe nie wirklich lernen, wie man Vorträge aufbereitet, also spannend präsentiert?
Jemand, der nicht präsentieren kann, wird in Powerpoint, Prezi, Keynote, Sway, Google Slides zwangsläufig schlechte Folien und einen schlechten Vortrag abliefern.

Das klassische &quot;Lern&quot;-Umfeld in Unternehmen besteht doch darin, den Mitarbeitern Tools auf den Rechner zu werfen und dann zu erwarten, daß sie auf wundersame Weise und Dank unendlicher intrinsischer Motivation großartige Ergebnisse abliefern. 
&quot;Hier passiert ein Wunder&quot;.

Aus meiner Erfahrung ist es keine seriöse Lösung, Powerpoint oder digitale Folien oder überhaupt irgendein Tool stumpf zu verbannen. Die sechsseitigen Kurzgeschichten werden ohne weitere Anstrengungen wahrscheinlich genauso schlecht sein wie es die Vorträge waren. Wer nicht reiten kann, dem hilft es nicht, ihn auf andere Pferde zu schnallen.

Wäre es nicht besser, man würde die Mitarbeiter gezielt und strukturiert auf die Aufgabe &quot;Präsentation vor Publikum&quot; vorbereiten und ihnen dann die Wahl des Werkzeugs überlassen? Ihnen von Profis zeigen lassen, wie man Vorträge vorbereitet und sie dann über einen gewissen Zeitraum auch coachen?
Und dabei auch definitiv Seminare mit Titeln wie &quot;Besser präsentieren mit Powerpoint&quot; zu meiden. Wie man das Werkzeug benutzt, finden Mitarbeiter durchaus selbst heraus, sobald sie erstmal wissen, wie das ganze funktioniert.
Übrigens genauso mit Project: Wenn ich weiß, weshalb, mit welchen Möglichkeiten und vor allem welchen Limitierungen ich ein Projekt planen kann, komme ich auch mit Project klar. 
Für Excel, Word, SAP und all die anderen läuft es genauso:
Wenn ich wirklich weiß, was ich mit welchem Sinn machen soll, bekomme ich das in jedem Tool so auf die Reihe, daß das Ergebnis mich und andere zufriedenstellt.

Ich selbst habe mich für meine vertrieblichen und projektbezogenen Präsentationen einer Art Fortbildungsprogramm unterworfen. Ich habe mir auf SlideShare einen Haufen Folien angesehen und versucht herauszufinden, warum mich Folien ansprechen oder eben nicht und warum Informationen hängen bleiben oder eben nicht. Dazu habe ich Bücher wie Presentation Zen gelesen und meine Art, Vorträge vorzubereiten, daran gespiegelt.
Und ich bin mittlerweile recht konsequent in der Trennung zwischen Folien und Handout. Ist Doku gewünscht, erstelle ich ein Handout. Ist kein Vortrag vorgesehen, gibt es auch keine Folien.
Dieser Prozeß ist aber nur etwas für Einzelkämpfer und sicher kein Weg, den ein Unternehmen vernünftigerweise von seinen Mitarbeitern einfordern kann, zumindest nicht im Alleingang, ohne Coaching.

Für mich hat das eine erhebliche Verbesserung meiner Präsentationen gebracht, aber eben auch reichlich Diskussionen um die signifikant höhere Vorbereitungszeit. Die ist bei sauber vorbereiteten Vorträgen nun mal wesentlich länger als bei schlampig zusammengeklauten Folienbrocken.
Aber ob das Ganze funktioniert, hat mit Powerpoint meiner Meinung nach gar nichts zu tun. 

Eher mit dem Unwillen der Unternehmen, in die Fortbildung der Mitarbeiter und in die Vorbereitung auf Meetings und Vorträge zu investieren.

Übrigens ein (von meiner dunklen Seite) vermuteter Nebeneffekt:
Wenn ich nur häufig genug die Tools wechsele, kann ich mich bei Problemen immer mit der Ach! so schrecklichen Umstellungsphase herausreden und muß mich nie ernsthaft damit auseinandersetzen, daß ich meine Mitarbeiter mit ihren Werkzeugen und Softwaretools im Regen stehen lasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie immer vielen Dank für Deinen Artikel, Marcus!<br>
Allerdings schwingt für mich hier auch wieder das klassische Toolbashing mit: Ist Powerpoint das Problem? Oder liegt es nicht eher daran, daß Mitarbeiter egal welcher Hierarchiestufe nie wirklich lernen, wie man Vorträge aufbereitet, also spannend präsentiert?<br>
Jemand, der nicht präsentieren kann, wird in Powerpoint, Prezi, Keynote, Sway, Google Slides zwangsläufig schlechte Folien und einen schlechten Vortrag abliefern.</p>
<p>Das klassische „Lern“-Umfeld in Unternehmen besteht doch darin, den Mitarbeitern Tools auf den Rechner zu werfen und dann zu erwarten, daß sie auf wundersame Weise und Dank unendlicher intrinsischer Motivation großartige Ergebnisse abliefern.<br>
„Hier passiert ein Wunder“.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung ist es keine seriöse Lösung, Powerpoint oder digitale Folien oder überhaupt irgendein Tool stumpf zu verbannen. Die sechsseitigen Kurzgeschichten werden ohne weitere Anstrengungen wahrscheinlich genauso schlecht sein wie es die Vorträge waren. Wer nicht reiten kann, dem hilft es nicht, ihn auf andere Pferde zu schnallen.</p>
<p>Wäre es nicht besser, man würde die Mitarbeiter gezielt und strukturiert auf die Aufgabe „Präsentation vor Publikum“ vorbereiten und ihnen dann die Wahl des Werkzeugs überlassen? Ihnen von Profis zeigen lassen, wie man Vorträge vorbereitet und sie dann über einen gewissen Zeitraum auch coachen?<br>
Und dabei auch definitiv Seminare mit Titeln wie „Besser präsentieren mit Powerpoint“ zu meiden. Wie man das Werkzeug benutzt, finden Mitarbeiter durchaus selbst heraus, sobald sie erstmal wissen, wie das ganze funktioniert.<br>
Übrigens genauso mit Project: Wenn ich weiß, weshalb, mit welchen Möglichkeiten und vor allem welchen Limitierungen ich ein Projekt planen kann, komme ich auch mit Project klar.<br>
Für Excel, Word, SAP und all die anderen läuft es genauso:<br>
Wenn ich wirklich weiß, was ich mit welchem Sinn machen soll, bekomme ich das in jedem Tool so auf die Reihe, daß das Ergebnis mich und andere zufriedenstellt.</p>
<p>Ich selbst habe mich für meine vertrieblichen und projektbezogenen Präsentationen einer Art Fortbildungsprogramm unterworfen. Ich habe mir auf SlideShare einen Haufen Folien angesehen und versucht herauszufinden, warum mich Folien ansprechen oder eben nicht und warum Informationen hängen bleiben oder eben nicht. Dazu habe ich Bücher wie Presentation Zen gelesen und meine Art, Vorträge vorzubereiten, daran gespiegelt.<br>
Und ich bin mittlerweile recht konsequent in der Trennung zwischen Folien und Handout. Ist Doku gewünscht, erstelle ich ein Handout. Ist kein Vortrag vorgesehen, gibt es auch keine Folien.<br>
Dieser Prozeß ist aber nur etwas für Einzelkämpfer und sicher kein Weg, den ein Unternehmen vernünftigerweise von seinen Mitarbeitern einfordern kann, zumindest nicht im Alleingang, ohne Coaching.</p>
<p>Für mich hat das eine erhebliche Verbesserung meiner Präsentationen gebracht, aber eben auch reichlich Diskussionen um die signifikant höhere Vorbereitungszeit. Die ist bei sauber vorbereiteten Vorträgen nun mal wesentlich länger als bei schlampig zusammengeklauten Folienbrocken.<br>
Aber ob das Ganze funktioniert, hat mit Powerpoint meiner Meinung nach gar nichts zu tun. </p>
<p>Eher mit dem Unwillen der Unternehmen, in die Fortbildung der Mitarbeiter und in die Vorbereitung auf Meetings und Vorträge zu investieren.</p>
<p>Übrigens ein (von meiner dunklen Seite) vermuteter Nebeneffekt:<br>
Wenn ich nur häufig genug die Tools wechsele, kann ich mich bei Problemen immer mit der Ach! so schrecklichen Umstellungsphase herausreden und muß mich nie ernsthaft damit auseinandersetzen, daß ich meine Mitarbeiter mit ihren Werkzeugen und Softwaretools im Regen stehen lasse.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/04/geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/#comment-5690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 08:18:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/04/geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/#comment-5685&quot;&gt;Frank&lt;/a&gt;.

Dummerweise. Kommt mir bekannt vor. Ich würde mir daher wünschen, dass mehr Führungskräfte so denken wie Jeff Bezos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Frank.</p>
<p>Dummerweise. Kommt mir bekannt vor. Ich würde mir daher wünschen, dass mehr Führungskräfte so denken wie Jeff Bezos.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 08:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7887#comment-5689</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/04/geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/#comment-5687&quot;&gt;Katharina Nolden&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Wertschätzung. Viel Erfolg mit deinem Blog, ich weiß wie schwierig der Anfang ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Katharina Nolden.</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar und deine Wertschätzung. Viel Erfolg mit deinem Blog, ich weiß wie schwierig der Anfang ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katharina Nolden		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/04/geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/#comment-5687</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katharina Nolden]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 07:41:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=7887#comment-5687</guid>

					<description><![CDATA[Schöner Artikel. Ich habe selber kürzlich das Bloggen begonnen und kann es gut verstehen, denn ich habe selber auch eine unglaubliche Freude daran entwickelt, die ich vorher so nicht vermutet hätte.
Außerdem bin ich Newbie in Sachen Agilität. Interessiere mich aber schon länger für WOL, New Work und die digitale Unternehmenstransformation. Ich hoffe, dass du auch weiterhin spannende Beiträge zu den Themen schreibst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel. Ich habe selber kürzlich das Bloggen begonnen und kann es gut verstehen, denn ich habe selber auch eine unglaubliche Freude daran entwickelt, die ich vorher so nicht vermutet hätte.<br>
Außerdem bin ich Newbie in Sachen Agilität. Interessiere mich aber schon länger für WOL, New Work und die digitale Unternehmenstransformation. Ich hoffe, dass du auch weiterhin spannende Beiträge zu den Themen schreibst.</p>
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		<title>
		Von: Frank		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/04/geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=geschichten-erzaehlen-statt-stichpunkte-aufzaehlen/#comment-5685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 08:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dummerweise muss ich nun fuer jede groessere  Anschaffung dem Investor und/ oder dem Steering commitee eine Geschichte erzaehlen und dass noch mit netten Fotos, Diagrammen ,die sogar ein Schulabbrecher verstehen sollte und dazu das  Ganze noch mit Begeisterung und schauspielerischen Talent vortragen.
Im besten Fall wird die Entscheidung vertagt, meistens fehlt irgendwo eine Kommastelle und das Ganze darf dann wieder von vorne anfangen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dummerweise muss ich nun fuer jede groessere  Anschaffung dem Investor und/ oder dem Steering commitee eine Geschichte erzaehlen und dass noch mit netten Fotos, Diagrammen ‚die sogar ein Schulabbrecher verstehen sollte und dazu das  Ganze noch mit Begeisterung und schauspielerischen Talent vortragen.<br>
Im besten Fall wird die Entscheidung vertagt, meistens fehlt irgendwo eine Kommastelle und das Ganze darf dann wieder von vorne anfangen</p>
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