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	Kommentare zu: Das Team, das Produkt und der ganze Rest	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 10:39:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/#comment-5749&quot;&gt;Stefan Müller&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, lieber Stefan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Stefan Müller.</p>
<p>Vielen Dank, lieber Stefan.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan Müller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 07:41:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marcus,
damit hast Du wieder einmal einen Nagel auf den Kopf getroffen.
Viele Grüße
Stefan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus,<br>
damit hast Du wieder einmal einen Nagel auf den Kopf getroffen.<br>
Viele Grüße<br>
Stefan</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 16:15:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/#comment-5745&quot;&gt;Wolfram&lt;/a&gt;.

Das sehe ich anders. Die Teams die die Hirotaka Takeuchi und Ikujiro Nonaka, &lt;a href=&quot;https://hbr.org/1986/01/the-new-new-product-development-game&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The New New Product Development Game&lt;/a&gt;, beschrieben sind waren genau durch eine massive Interdisziplinarität gekennzeichnet. Ich würde Dekomposition immer soweit wie möglich vermeiden, das führt zu Übergaben und Zwischenergebnissen und damit per Definition zu Verschwendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Wolfram.</p>
<p>Das sehe ich anders. Die Teams die die Hirotaka Takeuchi und Ikujiro Nonaka, The New New Product Development Game, beschrieben sind waren genau durch eine massive Interdisziplinarität gekennzeichnet. Ich würde Dekomposition immer soweit wie möglich vermeiden, das führt zu Übergaben und Zwischenergebnissen und damit per Definition zu Verschwendung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 16:13:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/#comment-5744&quot;&gt;Lars Mentzel&lt;/a&gt;.

Sehr richtig. Die Frage ist nicht, was man um die Teams herum aufbauen muss oder soll, sondern eher was man noch weglassen kann. Descale your ourganization!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Lars Mentzel.</p>
<p>Sehr richtig. Die Frage ist nicht, was man um die Teams herum aufbauen muss oder soll, sondern eher was man noch weglassen kann. Descale your ourganization!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Wolfram		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/#comment-5745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfram]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 11:01:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann dem bei Software im engeren Sinne noch zustimmen, aber spätestens wenn Systeme entwickelt werden, welche aus ganz unterschiedlichen Teilen bestehen wie Verfahrenstechnik, Mechanik, Leitsystem, eingebetteten Steuerungen, usw. kann das Team (welches überhaupt der beteiligten) das so nicht leisten. In diesem Falle ist eines angesagt: Dekomposition. Und damit haben wir wieder Schnittstellen zwischen den Gewerken. Das Prinzip muss dann hierarchisch auf verschieden Ebenen angewendet werden. Mal ganz abgesehn von Dingen wie Konformität mit den EU Richtlinien und Funktionale Sicherheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dem bei Software im engeren Sinne noch zustimmen, aber spätestens wenn Systeme entwickelt werden, welche aus ganz unterschiedlichen Teilen bestehen wie Verfahrenstechnik, Mechanik, Leitsystem, eingebetteten Steuerungen, usw. kann das Team (welches überhaupt der beteiligten) das so nicht leisten. In diesem Falle ist eines angesagt: Dekomposition. Und damit haben wir wieder Schnittstellen zwischen den Gewerken. Das Prinzip muss dann hierarchisch auf verschieden Ebenen angewendet werden. Mal ganz abgesehn von Dingen wie Konformität mit den EU Richtlinien und Funktionale Sicherheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lars Mentzel		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/06/das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-team-das-produkt-und-der-ganze-rest/#comment-5744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lars Mentzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 08:42:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dem ist inhaltlich nichts hinzuzufügen, verweist es doch auf den fundamentalen Unterschied des agilen Management-Modells zum tyloristischen: Im Mittelpunkt der Organisation steht das produktive Team und nicht die Organisation. Neben der Teamdienlichkeit muss das Organisationsziel seine eigene Reduktion sein - immer wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem ist inhaltlich nichts hinzuzufügen, verweist es doch auf den fundamentalen Unterschied des agilen Management-Modells zum tyloristischen: Im Mittelpunkt der Organisation steht das produktive Team und nicht die Organisation. Neben der Teamdienlichkeit muss das Organisationsziel seine eigene Reduktion sein – immer wieder.</p>
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