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	Kommentare zu: Nachhaltig arbeiten – Weniger ist mehr	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2019 11:59:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/07/nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/#comment-6387&quot;&gt;Maximilian Weißl&lt;/a&gt;.

Eine sehr gute Praktik das mit den Pausen zwischen den Terminen. Es lohnt sich wirklich!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Maximilian Weißl.</p>
<p>Eine sehr gute Praktik das mit den Pausen zwischen den Terminen. Es lohnt sich wirklich!</p>
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		<title>
		Von: Maximilian Weißl		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Weißl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 07:09:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus,

danke für diese Beitrag. Leider hat dieses Verständnis in Deutschland noch einen weiten Weg. Gerade hier habe ich oft Diskussionen was alles in die Arbeitszeit fällt und was nicht. Lesen am Arbeitsplatz? Nicht nur für die Führenden, sondern auch für viele Kollegen immer noch sehr ungewohnt und wird eher als &quot;nichts tun&quot; abgetan. Man erzeugt ja nicht direkt einen Output.
Ich habe diese Freiräume bereits seit einigen Monaten in meinem Kalender (ich schreibe mir vor und nach jedem Termin 30 Minuten in den Kalender, auch wenn ich es teilweise auflockern muss) - damit habe ich viel mehr Zeit für Gespräche und eben genau diese Ruhephasen wie du sie beschreibst. Bisher fahre ich sehr gut damit und vorallem mein Team merkt, dass ich viel mehr greifbar bin und sie unterstützen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus,</p>
<p>danke für diese Beitrag. Leider hat dieses Verständnis in Deutschland noch einen weiten Weg. Gerade hier habe ich oft Diskussionen was alles in die Arbeitszeit fällt und was nicht. Lesen am Arbeitsplatz? Nicht nur für die Führenden, sondern auch für viele Kollegen immer noch sehr ungewohnt und wird eher als „nichts tun“ abgetan. Man erzeugt ja nicht direkt einen Output.<br>
Ich habe diese Freiräume bereits seit einigen Monaten in meinem Kalender (ich schreibe mir vor und nach jedem Termin 30 Minuten in den Kalender, auch wenn ich es teilweise auflockern muss) – damit habe ich viel mehr Zeit für Gespräche und eben genau diese Ruhephasen wie du sie beschreibst. Bisher fahre ich sehr gut damit und vorallem mein Team merkt, dass ich viel mehr greifbar bin und sie unterstützen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/07/nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/#comment-5755</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2018 10:41:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/07/nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/#comment-5751&quot;&gt;Martin Wolf&lt;/a&gt;.

Danke, Martin. Ja, man muss leider immer noch aktiv für dieses wichtige Thema sensibilisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Martin Wolf.</p>
<p>Danke, Martin. Ja, man muss leider immer noch aktiv für dieses wichtige Thema sensibilisieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Martin Wolf		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/07/nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=nachhaltig-arbeiten-weniger-ist-mehr/#comment-5751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2018 06:42:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus, herzlichen Dank für diesen Post! Ich kenne das Thema einer übermäßigen Verschiebung des Gleichgewichtes Richtung Arbeit und Leistung nur zu gut und kämpfe jetzt nach ca. 25 Jahren mit den Folgen dieses Ungleichgewichtes. 
Wir müssen - und da bin ich selbst nun sehr aktiv geworden - sensiblisieren für das Thema &quot;Nachhaltigkeit&quot; in der Leistung jedes einzelnen und vor allem für sich selbst. Nur so werden wir nach meiner Meinung einen besseren Schritt in eine moderne Arbeitsgesellschaft schaffen, Krankenkosten senken, das Leben insgesamt verbessern und somit auch zu den besseren und innovativeren Ergebnissen kommen. 
Dazu ist es nötig ein Verständnis der Zusammenhänge an die leitenden und führendenden Organisationen im Unternehmen zu bringen, um dann eine Änderung des Arbeits-Rahmens auch übergreifend zu etablieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus, herzlichen Dank für diesen Post! Ich kenne das Thema einer übermäßigen Verschiebung des Gleichgewichtes Richtung Arbeit und Leistung nur zu gut und kämpfe jetzt nach ca. 25 Jahren mit den Folgen dieses Ungleichgewichtes.<br>
Wir müssen – und da bin ich selbst nun sehr aktiv geworden – sensiblisieren für das Thema „Nachhaltigkeit“ in der Leistung jedes einzelnen und vor allem für sich selbst. Nur so werden wir nach meiner Meinung einen besseren Schritt in eine moderne Arbeitsgesellschaft schaffen, Krankenkosten senken, das Leben insgesamt verbessern und somit auch zu den besseren und innovativeren Ergebnissen kommen.<br>
Dazu ist es nötig ein Verständnis der Zusammenhänge an die leitenden und führendenden Organisationen im Unternehmen zu bringen, um dann eine Änderung des Arbeits-Rahmens auch übergreifend zu etablieren.</p>
]]></content:encoded>
		
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